Premium Radroute für Arme

Zahlreiche von der Stadt empfohlenen Fahrrad-Routen sind mit einen grünen Pfeil und grünen Hinweisschildern gekennzeichnet. So wird man auch wenn man von Tenever aus zum Bultensee radeln möchte auf eine solche Route geleitet. Schon auf dem gepflasterten Weg zum Kinderbauernhof erweist sich die Route als sehr unkomfortabel, dann kommt der Feldweg mit seinen bis zu 35 Zentimeter tiefen Schlaglöchern.

 

Während anderen Orts in Bremen Geld für kostspielige Verkehrsexperimente da ist werden in unserem Stadtteil Rad- und Fußwege nur dann saniert wenn da runter Versorgungsleitungen liegen. Im Bürgerschaftswahlkampf 2015 forderten die Osterholzer Grünen mehr Radverkehr aber wie soll das gehen wenn der grüne Verkehrssenator auf der Ignore-Taste sitzt wenn es um die Sanierung von Radwegen geht? Mit dem Umzug von Aldi in den Weserpark ist dieser Weg wichtiger den je um schnell von der Neuwieder Straße zu den gleichmäßiger frequentierten Discountern in der Schevemorer Landstraße und zum Bultensee zu kommen. Um so verständnisloser ist der Zustand dieses Weges der fast ausschließlich von Radfahrenden und Zufußgehenden genutzt wird. Ich bin so langsam geneigt die ca. 520,-- € für Schotter plus Miete für eine Rüttelplatte für eine öffentlichkeitswirksame Sanierungsaktion um auf den Sanierungsstau aufmerksam zu machen. Denn langfristig ist dieser Zustand unserer Rad- und Fußwege nicht hin zu nehmen. Selbst beim vor einigen Jahren sanierten Viersener Weg sieht die Kommunalpolitik keinen Handlungsbedarf den Weg vor weiteren Schäden durch Kraftverkehr zu schützen, dabei soll an der Rockwinkler Landstraße bald auf dem Kaemena Hof ein Seniorenheim entstehen. Da wäre es richtig jetzt das Geld für einen klappbaren Poller in die Hand zu nehmen um weitere private Anlieferungen über diesen Weg zu verhindern.

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Elektronische Poller für den Deich

Der Osterholzer Deich ist eigentlich eine Anliegerstraße aber wird auch immer massiver als Abkürzung in Richtung Oyten und Lilienthal genutzt, dabei nutzen viele die die Straße nutzen deutlich zu schnell. Das allerdings gefährdet all jene die den Deich als Naherholungsgebiet nutzen. Dort sind Leute mit Inlinern, auf Pferden, zu Fuß und zahlreiche Fahrräder unterwegs, deshalb wäre es gut wenn die Kontrolle über den Kraftverkehr zurück bekäme. 

 

Aber wie kann man das Problem lösen? Die einfachste Lösung wären elektronisch versenkbare Poller an den Zufahrten, diese können von Berechtigten per Smartphone App gesteuert werden. Anlieger und Wirtschaftsverkehr könnten  kostenlos den gesamten Deich nutzen, Besucher könnten kostenpflichtig eine virtuelle Vignette buchen über die Orte die sie besuchen. Allerdings müssten Besucher den kürzesten Weg über den Deich nehmen. Gut wäre es wenn sich die Beiräte Osterholz, Oberneuland und Borgfeld zu einer Gemeinschaftsintitiative zusammen schließen würden, so wäre der Deich vom Bultensee bis zum Hollerdeich endlich eine reine Anwohnerstraße. Denn deutlich weniger Verkehr würde den Wert als Naherholungsgebiet deutlich erhöhen und den Kraftverkehr dazu nötigen sich an das Tempolimit zu halten. Sollte sich dieses Pilotprojekt erfolgreich sein könnte es bis ins Blockland fort geführt werden, so würde eine Premium-Radroute nach Gröpelingen und Osterholz-Scharmbeck entstehen ohne das Kosten für den Neubau entstehen. denn durch die Minimierung des Kraftverkehrs entlang der Deiche würde das Radfahren deutlich sicherer und durch minimale Anzahl von Querungen würde sich der längere Weg für Radfahrende lohnen. Hinzu kommt das diese Route sehr malerisch ist und zahlreiche Gastronomien zum verweilen einladen, die sich sicherlich über Gäste sehr freuen würden. 

 

Jetzt würde es mich sehr freuen wenn meine Gedanken in das eine oder andere Wahlprogramm zu den anstehenden Beirats- und Bürgerschaftswahlen einfließen würden. Auch ist mir klar das es wegen der Haushaltslage eher ein Projekt ist das zum Ende der neuen Legislaturperiode umgesetzt werden kann. Von einer solchen Maßnahme würden besonders Familien mit Kindern profitieren die dort gerne das malerisch Naherholungsgebiet nutzen.

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Kino in der Kirche - "Das Leuchten der Erinnerung"

Am  27. Februar 2019 von 16:00 - 17:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Tenever

  

(Frankreich, Italien 2017) mit Helen Mirren und Donald Sutherland. Ein älteres Ehepaar, das viel Zeit bei Ärzten verbringt, macht sich in einem Oldtimer-Wohnmobil auf, um quer durch die USA zu fahren und das Haus von Earnest Hemingway zu besuchen.

Herzlich Willkommen. Eintritt frei!

Ab 15.00 Uhr gibt es Kaffee, Tee und Kuchen! 

 

Schon seit vielen Jahren sind Ella (Helen Mirren) und John (Donald Sutherland) glücklich miteinander verheiratet, doch mittlerweile macht sich das Alter bemerkbar. Die beiden haben das Gefühl, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt, zumal ein Großteil ihrer Freizeit von Arztbesuchen und den Bedürfnissen und Forderungen ihrer mittlerweile längst erwachsenen Kinder verschlungen wird. Doch ihre verbleibenden Tage auf der Erde sollen nicht ungenutzt verstreichen und so begeben sich die beiden in einem Oldtimer-Wohnmobil auf einen Road-Trip entlang der amerikanischen Ostküste, um das Haus von Ernest Hemingway in Key West zu besuchen. Ihre Ärzte und ihre Kinder halten den Trip von Boston bis nach Florida für keine gute Idee, aber Ella und John brechen dennoch auf zu ihrer Reise ins Ungewisse, bei der sie tagsüber allerlei skurrile und amüsante Situationen erleben und nachts die gemeinsame Vergangenheit Revue passieren lassen…

Wie das Leben so spielt

Osterholz ist wenn Parteien nicht aus Fehlern lernen

Der Schock der Parteien nach der Bürgerschaftswahl 2015 war groß angesichts einer Wahlbeteiligung von gerade mal 50% im Land Bremen. Besonders schlimm war die Wahlbeteiligung von 40,2% im Stadtteil Osterholz, die Konsequenzen der vier großen Parteien war es sich weitgehend bis zu Bundestagswahl 2017 aus dem aktiven Dialog mit den Bürger/innen zurück zu ziehen. Dabei wäre es eine logische Konsequenz gewesen offensiv auf die Osterholzer und Osterholzerinnen zu zu gehen.

 

Viel zu spät begannen man Ende letzten Jahres schon in Vorwahlkampfzeiten mit den Wohnzimmergesprächen in Tenever und im Schweizer Viertel, doch das reicht bei weiten nicht um das verloren gegangene Vertrauen der Bürger/innen zurück zu gewinnen. Klar ist es zu begrüßen das nun auch die Grünen erkennen das Bremen weit über Schwachhausen hinaus geht, besonders ihre Politik sorgt für viel Unmut und Unverständnis im Stadtteil. Denn die Partei möchte aus berechtigten Gründen eine Verkehrswende herbei führen, aber dafür braucht es massiver Investitionen in die Sanierung von Radwegen und in den öffentlichen Personen Nahverkehr. Die Grünen aber setzen auf kleine kostspielige Maßnahmen für die viele hier keinerlei Verständnis haben, deshalb ist es gut das die Partei jetzt endlich den Dialog zur Verkehrspolitik auch in unserem Stadtteil sucht. Wenig Verständnis habe ich allerdings für den Rückzug der beiden großen Parteien die sich immer seltener den aktiven Dialog im Stadtteil, aber auch der Auftritt im Internet lässt sehr zu wünschen übrig. Dabei bietet es sich an in der Kombination mit Blogs und Social Media um über die Arbeit von Beiräten und Abgeordneten zu berichten. Ferner müsste der Beirat intensiver mit der Mitmachredaktion BORIS zusammen arbeiten um über aktuelle Tagespolitik im Stadtteil zu informieren und so auch online den Dialog zu führen, denn nicht jede/r hat die Zeit an den öffentlichen Sitzungen des Beirates teil zu nehmen. 

 

Wie gute politische Arbeit im Stadtteil aussieht zeigt zum Beispiel die SPD in der Vahr, in Hemelingen, in Mahndorf/Arbergen und Oberneuland. In der Vahr und Hemelingen nutzen die Parteien jede Gelegenheit um sich mit den Bürger/innen aus zu tauschen und sie zu informieren. So gibt es einen regelmäßigen partiübergreidenden Dialog zur Entwicklung der Rennbahn der noch dazu von der Presse begleitet wird. Die SPD Arbergen/Mahndorf läd die Bürger/innen fast jeden Monat einen Frühschoppen mit einem Bremer SPD Politiker, ferner stellen sich die Parteien auch hier der Öffentlichkeit bei den zahlreichen Aktivitäten im Stadtteil. Besonders her vor heben möchte ich die Oberneulander SPD die mit ihren monatlichen Bürgerdialogen und modernen Formen der Bürgerbeteiligung zeigt das ihnen die Meinungen und Ideen der Bürger/innen wichtig sind. 

 

Fazit: Die letzten vier Jahre haben sich die Parteien in unserem Stadtteil wenig bemüht das verloren gegangene Vertrauen zurück zu gewinnen, selbst dann nicht wenn man wie ich auf die Parteien zu gegangen ist.

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Piano Podium – Polina Nagy

Am 24.Februar 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Polina Nagy wird Werke von Chopin, Beethoven, Rachmaninow, Schubert, Liszt sowie eigene Kompositionen interpretieren.

 

Die Pianistin/Komponistin Polina Nagy wurde 1990 in Budapest geboren. Nach ihrem Bachelorstudium nahm sie ihr Studium bei Patrick O'Byrne an der Hochschule für Künste Bremen auf. Sie spielte bereits auf diversen Festivals, Wettbewerben, gab Konzerte in Ungarn und Deutschland.

»Die Musik ist für mich nicht nur einfach viele verschiedene Töne, sondern ein Spiel von Farben, Gefühlen, Fantasie. Die gibt Energie und Kraft.« Polina Nagy

Eintritt frei

Einstieg zum Jahresthema EINSAMKEIT

Am 23.Februar 2019 um 19:30 Uhr im Haus im Park

 

Vortrag, Gespräch Tanz- und Medienperformance - Eröffnungsveranstaltung mit Sonia Lippke, Professorin für Gesundheitspsychologie, Verhaltensmedizin und Einsamkeitsexpertin. Dazu gibt es Auszüge aus #pictureoftheday, einem Tanz- und Medienprojekt von Moves mit Jugendlichen des Schweizer Viertels.

 

Eintritt frei

#pictureoftheday – Was ist dein Bild des Tages?

Am 21.Februar 2019 um 19 Uhr im Haus im Park

 

Tanztheater-, Film- und Medienprojekt von Moves mit Jugendlichen aus dem Schweizer Viertel. Schülervorstellungen um 10 und 12 Uhr.

Nur mit Voranmeldung!

 

Das heutige (soziale) Leben Jugendlicher spielt sich zu einem großen Teil in den sozialen Netzwerken ab, vor allem in Form von Bildern. Aber was steckt hinter diesen Bildern? Ist man mit vielen »Likes« weniger allein? Kann man im Netz Zugehörigkeit finden und seine eigene Community bilden? Lässt sich die Community auf das

»reale« Leben übertragen?

Künstlerische Leitung: Arton Veljiu

Eintritt frei

Öffentliche Beiratsitzung im Februar

Radtour zu Kaisens #Europa

Am 12.Mai 2019 um 10 Uhr startet bei Bäckerei Tönjes in der Schevemoorer Landstr. 82 meine zweite Fahrradtour zur Kaisen Dokumentationsstätte in Borgfeld. Dann radeln wir wieder über den malerischen Hodenberger Deich nach Borgfeld um uns einen Überblick über einen der wohl beeindruckensten Nachkriegspolitiker zu verschaffen.

 

Da am 26.Mai die Europawahl ansteht soll es dieses mal thematisch um die europäische Idee gehen, dazu habe ich die Bremer EU-Abgeordneten eingeladen die für einen Gedankenaustausch zur Verfügung stehen. Jetzt werden sich einige fragen warum Europa, aber was viele nicht über Wilhelm Kaisen wissen ist das er einer der Vordenker der europäischen Idee in seiner Partei war. Im Sommer 1951 fasste er es in folgende prägnante Formulierung: "Deutschland bleibt unsere Heimatland - Europa wird unser Vaterland." Damals wurden seine Ideen innerhalb der SPD kontrovers diskutiert, vieles was damals nicht denkbar war wurde erst durch Denker wie ihn möglich, so zum Beispiel das wir heute nicht mehr stundelang an den Grenzen innerhalb der EU stehen müssen. Klar ist aber auch das nicht alles auf Anhieb funktioniert wie es eigentlich funktionieren soll, aber an der Idee zu zweifeln erweist sich als fataler Fehler besonders aus Sicht wirtschaftlich starker Länder weil gerade sie vom Handel innerhalb Europas profitieren. Jetzt gilt es die Fehlentwicklungen innerhalb der EU und der Eurozone zu beseitigen, da rüber können Sie mit den EU-Abgeordneten diskutieren und ihnen Fragen stellen zur aktuellen EU-Politik. 

 

Jetzt hoffe ich das die Dokumentationsstätte meine Anregung annimmt und an diesem Tag einen speziellen Europatag ausrichtet. Auf jeden Fall werde ich ein paar Platten Butterkuchen und Kaffee spendieren. Während der Fahrt machen wir einen kurzen Halt an der Milchtankstelle Haltermann, dort besteht die Möglichkeit sich mit Milch und anderen Leckereien ein zu decken. Natürlich ist die Teilnahme kostenlos. Es wäre schön wenn sie sich anmelden würden, das allerding ist kein muss. Wer keine Lust hat mit dem Rad zu kommen kann an diesem Tag direkt dort hin kommen.

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Jetzt bewerben für den GO Star 2019

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre findet auch 2019 anlässlich der Gewerbeschau GO „Marktplatz der Ideen“ der Talentwettbewerb GO STAR statt. Gesucht werden junge Amateurmusiker im Alter von 8 bis 28 Jahren, welche um die begehrte Krone des GO STARs antreten wollen. Die Musikrichtung spielt dabei keine Rolle: ob Schlager oder Rock, Pop oder HipHop, beim GO STAR ist alles erlaubt!

 

Im letzten Jahr sang sich Maxima Victoria Clavey mit ihrer gefühlvollen und kraftvollen Stimme direkt in die Herzen der Jury und der Zuschauer. Ihre Interpretation von „Almost is never enough“ von Ariana Grande begeisterte auf ganzer Linie und riss die Jury vom Hocker. Auch Kim und Jannik Woelki können „ein Lied davon singen“, wie es sich anfühlt, GO STAR zu sein, denn das Geschwisterpaar gewann die erste Ausgabe in 2017.

 

In diesem Jahr gibt es eine neue Chance für alle Jungmusiker aus Bremen und umzu. Der Vorentscheid findet am 27. April 2019 statt. Eine unabhängige Jury wird die Finalisten direkt nach dem Wettbewerb bekannt geben.

Das Finale findet am Samstag, den 4. Mai 2019 im Rahmen der Gewerbeschau GO „Marktplatz der Ideen“  auf der Bühne vor dem Weserpark statt. Hier können alle Finalisten nochmals ihr Können unter Beweis stellen. Der Gewinner des Wettbewerbs darf sich schließlich „GO Star 2019“ nennen und gewinnt eine professionelle Produktion seines Songs.

Für die Teilnahme an dem Talentwettbewerb aller Musikrichtungen (einzelne Künstler oder im Duo, mit Instrument oder CD, Stick und DVD – keine Chöre, keine Bands) können sich junge Talente ab sofort mit nur wenigen Angaben anmelden. Nähere Informationen finden Interessierte auf www.aktiv-fuer-osterholz.de.

 

Rede des Ortsamtsleiters beim Neujahrsempfang

Ein Mond für die Prinzessin

Am 17. Februar 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Ein Schauspiel- und Objekt-Theaterstück mit Petra Jaeschke (Pina Luftikus) für Kinder ab 4 Jahren frei nach einer Erzählung von James Thurber.

 

Prinzessin Leonore hat Bauchweh, weil sie aus Langeweile zu viele Himbeertörtchen gegessen hat. Sie glaubt, dass nur der Mond sie wieder gesund machen könne. Ihr Vater, der König, ruft umgehend seine Minister, damit sie Leonore den Mond vom Himmel holen. Doch das klappt nicht. Da wird der König traurig, aber der Narr hat eine Idee ...

 

Spiel: Petra Jaeschke

Regie: Heike Klockmeier

Text: Hartmut Behrens

Bühne: Arne Bustorff

Figuren: Jürgen Maaßen

Kostüm: Birgit Hamann

Musik: Dietmar Staskowiak

4 € / 2,50 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Wassergewöhnungsspaß für Kinder zwischen 2 und 4

Sozialer Arbeitsmarkt für sozialen Zusammenhalt

Wie so oft habe ich mir beim Thema sozialer Arbeitsmarkt so meine Gedanken gemacht, denn es ist illusorisch wenn auf 1000 Erwerbslose lediglich 100 freie Stellen kommen wie soll das funktionieren? Besonders schwierig wird es wenn man Langzeitarbeitslose die jahrelang von Maßnahme zu Maßnahme gechickt wurden das Selbstbewusstsein genommen wurde.

 

Deshalb liebäugele ich mit einen sozialen Arbeitsmarkt der den Zusammenhalt in den Quartieren dient, dort sollen besonders ältere Langzeitarbeitslose nach ihren Fähigkeiten dauerhaft beschäftigt werden. Hier gäbe es ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten jenseits von geldwerten Profiten die aber den Menschen in unserem Stadtteil einen Mehrwert an Lebensqualität bringen würde. So könnten über eine Bürgergenossenschaft die Nahversorgungslücken geschlossen werden, so könnte man kleine Grundversorgungsmärkte schaffen in denen ein schlankes Sortiment für das alltägliche verkauft werden. Dafür müsste ein Teil des Kostenrisikos vom Staat getragen werden, das allerdings nur dort wo sich aus wirtschaftlichen Gründen kein gewerblicher Grundversorger findet. Aber auch Projekte wie das Cafe Gabriely und das Cafe Blocksberg müssten Menschen eine dauerhafte Perspektive bieten, denn es gibt durchaus einen Bedarf an Treffpunkten für Bürger und Bürgerinnen in den Quartieren. Auch Spielplatzbetreuer/innen als Ansprechpersonen würden helfen das Kinder wieder deutlich mehr auf ihnen spielen ohne von Jugendlichen verdrängt zu werden. Arbeitslose aus handwerklichen Berufen könnten an den Schulen das Rüstzeug geben um später einmal in einen Beruf Fuß fassen zu können, leider fehlt Eltern in unserem Stadtteil leider häufig die Zeit dafür. Auch die beiden AMEB-Begegnungsstätten bräuchten eigentlich eine Vollzeitkraft die beide Begegnungsstätten betreut und gemeinsam mit ehrenamtlichen mit Leben füllt. Sicherlich würde sich auch die Geschichtswerkstatt freuen eine Stelle zu bekommen die ihre Dokumente und Bilder archiviert und digitalisiert. Auch bräuchte es ein bis zwei Stellen die für die Kommunikation im Stadtteil verantwortlich sind, diese sollen sich um die Öffentlichkeitsarbeit aller Aktivitäten in Osterholz kümmern. Pro Quartier könnten wir 2 bis 4 Nachbarschaftshelfer beschäftigen, die kleine Hilfen im Rahmen die früher als Nachbarschaftshilfe als selbstverständlich galten. Dieses und viele neue Projekte könnten Menschen die lange Arbeitslos waren Würde und Selbstbewusstsein zurück geben und das mehr als sie von einer befristeten Maßnahme zur nächsten zu schicken.

“… soll aber nicht so schlimm gewesen sein.“

Zeitzeugen berichten über ihre Erfahrungen als jugendliche Insassen des Ellener Hofes nach dem Zweiten Weltkrieg.

 

Die Missachtung aller Menschenwürde bei Personen in schwierigen Verhältnissen und bei anderen Hilfs- und Schutzbedürftigen ist keine Erfindung der Nationalsozialisten, mögen die das bis dahin schier Undenkbare sogar verwirklicht haben. Und leider sind mit ihnen institutionalisierte Rohheit und Sadismus aus unserem, so sorgsam aufgebauten Nachkriegs-Rechtsstaat ebenfalls nicht verschwunden. Wie diese Gewaltformen auch den Alltag in der Erziehungsanstalt für männliche Jugendliche auf dem „Ellener Hof“ bis weit in die 1970er Jahre hinein geprägt haben und was das für die Betroffenen bedeutet hat, sind Themen des Gesprächs.

Ort: Kultur-Aula im Stiftungsdorf Ellener Hof, Ludwig-Roselius-Allee 181

Eintritt frei

Lilienthaler Wintertheater: Momo

nach dem Roman von Michael Ende

für die Bühne bearbeitet von Vita Huberl

 

‚Zeit ist Leben und das Leben wohnt im Herzen.‘ Die Bewohner der Stadt, in der das rätselhafte kleine Mädchen Momo eines Tages auftaucht – niemand weiß, woher es kommt noch wie alt es ist – haben diese Wahrheit vergessen. Unter dem Einfluss der grauen Herren, die den Menschen einreden, sie müssten Zeit sparen – und damit auf alles ‚Überflüssige‘, was das Leben lebenswert macht, verzichten – , wird das Leben kalt und lieblos. Momo, deren besondere Fähigkeit darin liegt, den Menschen zuzuhören, bringt die grauen Herren dazu, ihr wohl gehütetes Geheimnis zu verraten: Nur der gesparten Zeit, die für die Menschen unwiederbringlich verloren ist, verdanken sie ihre Existenz.

Im Auftrag des geheimnisvollen Verwalters der Zeit, Meister Hora, nimmt Momo den Kampf gegen die grauen Herren auf. Begleitet und unterstützt wird sie dabei von der eigenwilligen Schildkröte Kassiopeia, die sich auch in brenzligen Situationen nicht aus der Ruhe bringen lässt …

Piratini Kindermarkt im Weserpark

Am Sonntag, den 10. Februar - von 10:00 bis 14:30 Uhr - findet der von Eltern für Eltern organisierte piratini-markt, Norddeutschlands großer Secondhand-Markt für alles „rund ums Kind“ im Weserpark statt. Auf diesem Flohmarkt können die Eltern an hunderten von Verkaufsständen die benötigte Kleidung und alles „rund ums Kind“ erwerben.  

Der piratini-markt wird zu einem Tag für die ganze Familie. Während sich die Gastronomie um das leibliche Wohl der Besucher kümmert, bietet die Spielcoolisse mit Hüpfburg, Kinderschminken, Glücksrad uvm. ein Programm für die kleinen Besucher an.

Der nächste Piratini-Markt findet am 19.05.2019 statt.

Workshop Gesundheitstreff Männer

Spielenachmittag in Blockdiek

242. Sitzung der Stadtteilgruppe Tenever

Newsletter des Ortsamtsleiters: Februar

Grüne: Wem gehört die Straße

Am 11. Februar um 19:00 Uhr in der ASB-Tagesförderungsstätte (Saal), Elisabeth-Selbert-Str. 3

Mit kompetenten Gästen diskutieren die Grünen mit Bürgern aktuelle Verkehrsprobleme im Stadtteil, beispielsweise über das Parken auf Fußwegen, fehlende Fahrradwege und die nicht umgesetzte Barrierefreiheit. Wir wollen gemeinsam anhand guter Beispiele nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Gäste: Horst Frehe (Selbstbestimmt Leben), Verena Nölle (Schulexpress), Ralph Saxe (MdBB), Manuel Warrlich (Platzda), Nils Weiland (Referent für Strategische Verkehrsplanung)

 

Persönliche Anmerkungen:

 

Endlich kommt es bei diesem wichtigen Thema zu einer offenen Diskussion die schon alleine wegen des Sanierungsstaus bei Rad- und Fußwegen längst überfällig ist. Auch bräuchte es neuer Radwege und Verbindungen besonders für die unsicheren Radfahrenden und Familien. So müsste eine Radwege Verbindung von Tenever über Bultenweg, Blockdieksee zur Vahr geschaffen werden und die Anbindung der Geldener Straße zur Günther-Hafemann-Straße endlich umgesetzt werden. Alle Radwege unter 2,80 Meter Breite müssten richtungsbunden werden, denn immer öfter werden die Wege von Liege- und Lastenrädern so wie von Fahrrädern mit Anhängern genutzt. Auch die Parksituation rundum das Klinikum-Ost und um die Moschee im Soltend ist nicht zumutbar. Gemeinsam mit dem Beirat Oberneuland muss die Verkehrssituation im Bereich Rockwinkler Landstr./ Schevemoorer Landstr. entschärft werden. Sicherlich fallen ihnen noch viele weitere Themen ein die man an diesem Abend erörtern könnte.

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Einführung in den Obstbaumschnitt - Noch Plätze frei

Schnittkurs mit Max Eith, Landschaftsgärtner, bei der Umweltlernwerkstatt (ULE) Osterholz am am Samstag, den 09.03. 2019 von 11.00 bis 14.00 Uhr.

 

Mit einem Obstbaum im eigenen Garten, besitzt man auch ein kleines Stück Glück. Neben ökologischen Aspekten kann uns dieser auch mit eigenen Früchten versorgen. Doch Obstbäume brauchen Pflege…

Wer schon einmal vor einem solchen Baum gestanden hat, um diesen zu beschneiden, hat sich gewiss die Frage nach dem „Wie“ und „Warum“ gestellt. Das ein oder andere hat man ja schon mal gehört oder gelesen, aber in der Praxis sieht dies schon wieder ganz anders aus.

Daher möchte ich allen Interessierten die Möglichkeit bieten, sich mit den Grundlagen des richtigen, d.h. zweckmäßigen Schnitts auseinanderzusetzen und diesen auch anzuwenden. Denn ein guter Schnitt beginnt bereits vor dem Schneiden. Wir wollen uns gemeinsam mit verschiedenen Techniken des Schnitts von (Obst)-Gehölzen beschäftigen, den unterschiedlichen Schnittmethoden und auch mit dem richtigen Zeitraum. Die Wahl und Anwendung der jeweiligen Schnittwerkzeuge, aber auch die notwendige Arbeitssicherheit werden wir außerdem Aufmerksamkeit  schenken. Ein Schwerpunkt wird dabei auf dem Schnitt von Apfelbäumen liegen.

Ich bin Landschaftsgärtner aus Leidenschaft und schneide schon seit Jahren Obstbäume. Dabei versuche ich meine eigene Schnittmethode an den jeweiligen Baum, die örtlichen Gegebenheiten und allen weiteren Faktoren anzupassen. Mein Wissen gebe ich gerne weiter und sehe mich selbst niemals als ausgelernt an. Daher können wir auch gerne diskutieren, was das mit dem „geworfenen Hut“ so auf sich hat…

Dauer voraussichtlich 3 Stunden, Für Einsteiger und alle Interessierten                                    

Gebühr 12,00 €, eigenes Schnittwerkzeug nach Möglichkeit bitte selbst mitbringen. Für Heißgetränke ist gesorgt.

 

 

Anmeldung:

ULE Umwelt-Lernwerkstatt, Stiftungsweg 4, 28325 Bremen

Telefon 0421/277 54 91, Mail: umwelt-lernwerkstatt@stpetribremen.de 

www.ule-bremen.de

Blockdiek: Zu wenig Raum für die Jugend

Foto von Sergey Fediv auf Unsplash
Foto von Sergey Fediv auf Unsplash

Ein weiteres Thema auf der Beiratssitzung am Montag war die räumliche Situation des Jugendtreffs Blockdiek und des Martinshofes, dort bräuchte eigentlich der Martinshof das komplette Gebäude des ehemaligen Jugendfreizeitheim Blockdiek. Doch weder der Martinshof noch die Senatorin für Jugend und Soziales haben ein Interesse die Bremer Sportjugend vor die Tür zu setzen, trotzdem fehlt angesichts der wachsenden Zahl an Jugendlichen ausreichend Raum. Besonders ein Mehrzwecksaal den man sowohl für sportliche Aktivitäten als auch für allgemeine Veranstaltungen nutzen kann fehlt gänzlich.

 

Das alles war bereits absehbar als die senatorische Behörde entschieden hat das Freizeitheim in den neunziger Jahren zu schließen und in eine Werkstatt für Jugendliche um zu wandeln. Damals warnte ich noch selber als Juso Vorsitzender davor das Jugendprojekt ein zu stellen, ferner forderte ich die Erweiterung um eine Wochenendöffnung. Besonders für Jugendliche im Quartier Blockdiek/Ellener Feld wird recht wenig geboten. Deshalb bräuchte es eigentlich eines neuen Jugendhauses mit einer Werkstatt, einem Multifunktionsraum, einem Musikraum, einem PC Raum und anderen Räumen für Gruppenaktivitäten. Übergangsweise sollte man prüfen ob der Jugendtreff nachmittags die Aula der Grundschule Düsseldorfer Straße nutzen könnte. Da besonders Jugendliche in unserem Stadtteil wegen ihrer sozialen Lebenssituation unter einem Mangel an Selbstbewusstsein leiden sollten sie in Jugendeinrichtungen besonders gefördert werden, dafür würde es sich anbieten über eine gemeinsame Arbeit mit der Bremer Heimstiftung so wie den Einrichtungen für unbegleitete jugendliche Geflüchtete nach zu denken. So könnten Jugendliche Senioren bei bringen wie man mit modernen Medien umgeht und umgekehrt könnten Jugendliche von den Erfahrungen der Senioren profitieren. Schön wäre zum Beispiel ein Repair-Cafe in dem ehemalige Handwerker ihre Erfahrungen an die Jugendlichen weiter geben und umgekehrt. Es gäbe jede Menge Möglichkeiten auch über eine Jugendeinrichtung den Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken und damit auch das Selbstbewusstsein der Jugendlichen. 

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Nahversorgung in Blockdiek bleibt schwierig

Am vergangenen Montag stellte Herr Springer die Pläne zur Entwicklung des Einkaufzentrums Blockdiek in einer öffentlichen Beiratssitzung vor. Die gute Nachricht ist das zunächst das Einkaufzentrum wohl längerfristig die geplante Nachtschließung aufgeschoben wird, denn es sind zunächst einige Umbau-Maßnahmen geplant. So möchte der Rewe-;Markt gerne seine Fläche erweitern und auch der Marktplatz soll neu gestaltet werden.

 

Auch für den ehemaligen Netto-Markt ist ein Nachmieter gefunden, dort zieht der holländische Non-Food-Discounter Action ein, europaweit gibt es bereits 1333 Märkte dieser Kette die der weit bekannteren Kette Tedi sehr ähnlich ist. In Bremen gibt es bereits zwei Märkte dieser Kette, eine in der Lindenhofstraße in Walle und eine in Aumund. Das Konzept sieht lediglich 20 % Stammartikel vor, die restlichen 80 % sind ständig wechselnde Artikel. Man mag es bedauern das sich angesichts der wachsenden Einwohnerzahl kein Discounter finden ließ, aber wer die flächenmäßige Entwicklung und die Erweiterungsmöglichkeiten des Einkaufzentrums Blockdiek. Da hätte selbst die erweiterte Fläche um Handy Klinikum und dem ehemaligen Schuh-Reparatur Geschäft wäre nicht attraktiv genug für große Discount-Ketten. Ich selber habe versucht mehrere private Supermarktbetreiber für Blockdiek zu gewinnen, denen war aber das Risiko angesichts der Einkommensstruktur zu groß das sich eine Expansion nach Blockdiek für sie rechnet. 

 

Bisher noch ungeklärt ist ob und wann die Postfiliale schließt, denn eigentlich sollte ende letzten Jahres Schluß sein. Doch bisher hat sich die Post gegenüber ihren Vermieter nicht geäußert. Positives bringt übrigens die Erweiterung von Rewe mit sich, denn das Ärztehaus soll endlich einen Fahrstuhl bekommen. Auf meinen Hinweis hin will sich der Beirat endlich um die Wegesicherheit rundum das Einkaufzentrum kümmern, besonders die schlechte Beleuchtung soll endlich in Angriff genommen werden. Weitere Informationen über den Non-Food Discounter Action finden Sie unten in einen Video-Beitrag von Galileo.

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Zukunft der Pflege. Zukunft des Klinikum Ost.

Am 28. Januar 2019 um 19:00 Uhr: im Haus im Park

 

Bundesweit fehlen Pflegekräfte, Stationen müssen mangels Personal geschlossen werden. Das macht auch vor Bremen keinen Halt. Gleichzeitig werden Kliniken von einem Krankenhaus zum anderen verschoben und man muss sich fragen, ob da noch ein Konzept zu erkennen ist. Wir wollen informieren und mit Ihnen gemeinsam diskutieren, welche Richtung unser Gesundheitswesen nehmen soll.

 

Gäste: Karoline Linnert (Bürgermeisterin), Ilona Osterkamp-Weber (Grüne Bremen), Judith Borsch (Direktorin des Klinikums Bremen Ost), Markus Rohdenburg (Betriebsratsvorsitzender des KBO)

Bürgersprechstunde mit Sahra Ryglewksi

Foto: www.sarah-ryglewski.de
Foto: www.sarah-ryglewski.de

Unsere Bundestagsabgeordnete Sahra Ryglewski ist mittlerweile ein Stammgast in unserem Stadtteil, besonders gerne kommt sie mit ihrer Bürgersprechstunde der rote Tisch nach Osterholz. Am 25.Januar 2019 kommt sie von 13.30 bis 14:30 Uhr ins OT-Zentrum in die erste Etage um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Immer mit einem offenen Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger/innen im Stadtteil. 

Der Viersener Weg muss für den Verkehr geschlossen werden

Es ist knapp zwei Jahre das man den Feldweg saniert und damit von Schlaglöchern befreit hat. Leider wurde vergessen den Weg für den öffentlichen Verkehr zu sperren, das führte bei einigen Anwohnern der Müller & Bremermann Siedlung zum Irrglauben man dürfe diesen Weg mit Kraftfahrzeugen befahren.

 

Früher stand hinter dem geplasterten Weg ein Feldstein, was sich leider als suboptimale Lösung erwies weil er Nachts schlecht zu sehen war. Dieser wurde durch einen heraus nehmbaren Poller, so konnten nur Fahrzeuge den Weg nutzen die mit der Instandhaltung des Grüns und der Straßenbahn zu tun haben. Mittlerweile nutzen die Anwohner ohne jegliche Rücksicht auf Radfahrende und Zufußgehende den Weg für Umzüge und die Anlieferung von Baumaterial, Möcbeln & Co.. Mittlerweile weißt der Weg wieder zahlreiche Schlaglöcher auf die Pfützen bilden um die sich Zufugehende und Radfahrende schlängeln müssen, deshalb ist eine Schließung des Weges für den Kraftverkehr die einzig sinnvolle Lösung. 

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Kochabend für Männer

Einführung in das Internet für ältere Frauen

Am 23. und 30.Januar 2019 von 15:00 bis 17:00 Uhr bei der Frauengesundheit Tenever

 

Diese Veranstaltung ist für alle Frauen, die gerne das Internet mit dem Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone kennen lernen möchten und auch für diejenigen, die zwar schon im Internet unterwegs sind, aber noch tausend Fragen haben. 

In lockerer Runde wird ruhig und verständlich Schritt für Schritt vorgegangen. Auch sichere Informationsseiten für Ältere und Gesundheitsthemen werden vorgestellt.

öffentlichen Sitzung des Ausschusses Integration, Bürgerbeteiligung, Inneres, Sport und Jugend

Ausschuß soziale Stadt tagt

Das bunte Sofa startet ins neue Jahr

Steuerformular gibt es im Ortsamt

Ab sofort sind im Eingangsbereich des Ortsamtes Osterholz, Osterholzer Heerstraße 100, die aktuellen Vordrucke für die Einkommenssteuererklärung 2018 erhältlich.

 

Während der Öffnungszeiten werktags zwischen 8 bis 15 Uhr können diese Formulare abgeholt werden. Überdies weist das Ortsamt darauf hin, dass in dem Regal auch Anträge auf Wohngeld vorhanden sind.

Auch gelbe Säcke sind nach wie vor im Ortsamt Osterholz erhältlich.

EINSAMKEIT Neue Perspektiven

Kann Einsamkeit auch etwas Schönes sein? Ein Aufbruch zu neuen Ufern? Etwas, das Unabhängigkeit und Persönlichkeit fördert? Oder ist Einsamkeit doch das nicht selbst gewählte Alleinsein, über das keiner so gerne sprechen möchte? Wir sprechen mit Experten aus Wissenschaft und Kunst und mit Menschen, die einen Umgang mit der Einsamkeit gefunden haben.

 

Es gibt auch in unserer individualisierten Gesellschaft viele Begegnungsmöglichkeiten – die aber nicht vor Einsamkeit schützen müssen. Man kann auch mittendrin sein und dennoch allein. Und wenn Körper und Seele zunehmend isoliert sind, kann das ernsthaft krank machen. Wir wollen in unserer Jahresreihe 2019 über die Einsamkeit nachdenken und in unterschiedlichen Zusammenhängen beleuchten: Einsamkeit in Arbeitswelt oder Krankenhaus, Einsamkeit und Digitalisierung sowie Einsamkeit und Stress. Wo entsteht Einsamkeit und wie? Vereinsamt unsere Gesellschaft? Was hilft wirklich, wenn man von unfreiwilliger Einsamkeit bedroht ist?

Piano Podium – Simon Donat

Am 27.Januar 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Solo-Klavierkonzert. Der mehrfache Preisträger – zuletzt Steinway Förderpreis 2018 – studiert an der HfK Bremen Klavier und präsentiert Bach, Debussy, Brahms, Huillet.

Simon Donat, polnisch-deutsch-stämmig, begann mit 8 Jahren Klavierunterricht in Bonn bei Ludmila Givoina zu nehmen. Mit 14 Jahren entschied er sich, das Klavierspiel auch nach Schulabschluss im Studium fortzuführen. Zusätzlich zum Klavierunterricht in Bonn erhielt er bis zu seinem Studienbeginn 2014 als   Gaststudent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Unterricht von Alexander Zolotarev, Dozent für Klavier.

Es folgtenTeilnahmen an Meisterkursen mit namhaften Professoren beim Malta International Music Festival 2013, beim Rotarischen Sommerkurs 2013, an der Landesmusikakademie Hessen 2014 wie auch an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal im Jahr 2016 wie auch an weiteren Meisterkursen. Er studiert seit Oktober 2014 Klavier im Studiengang Künstlerische Ausbildung bei Prof. Patrick O`Byrne wie auch bei Artem Yasyynksy.

Eintritt frei

Das St. Jürgen-Asyl – ein überregional bedeutsames Kulturdenkmal

Am 27.Januar 2019 um 15 Uhr beim Krankenhausmuseeum

 

Das heutige Klinikum Bremen-Ost ist aus dem St. Jürgen-Asyl hervorgegangen, das 1904 als »Reform-Irrenanstalt« im damaligen Dorf Ellen eröffnet wurde. Frank Warneke führt durch das Architekturensemble und die ständige Ausstellung. Im Mittelpunkt dieser dialogischen Architektur-Führung stehen die Gründer und Bewohner dieses beeindruckenden denkmalgeschützten Ensembles.

 

5 € /2,50 € (zzgl. Eintritt) Treffpunkt: Krankenhaus-Museum

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Kindertheater: Beste Freunde

Am 20.Januar 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Das musikalische Kinderstück von OpusEinhundert

Ein Stück über Freundschaft und Einsamkeit. Nach dem Bilderbuch von Linda Sarah und Benji Davies für Kinder ab 4 Jahren.

 

Zwei beste Freunde verbringen jeden Tag gemeinsam, erleben die tollsten Sachen, stürmen den Himmel oder jagen Drachen. Viel brauchen sie nicht, um Wunderbares zu erleben. Bis eines Tages ein Dritter mitspielen möchte und sich einer der besten Freunde enttäuscht zurückzieht. Was nun? Können aus zwei besten Freunden auch drei beste Freunde werden?

Mit: Magali Sander Fett, Alexander Hauer und Felix Reisel

Ausstattung: Anja Fußbach und Frank Bertoldi

Mitarbeit Inszenierung: Nathalie Forstman

Assistenz: Linda Baumert

4 € / 2,50 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

LEBEN IM SCHWEIZER VIERTEL

Das Schweizer Viertel ist in den Köpfen vieler Bremerinnen und Bremer ein benachteiligtes Wohnquartier im Bremer Osten. Doch viele wissen nicht, dass es sich hierbei jedoch auch um ein Quartier mit einem vielseitigen Umfeld und zahlreichen Stärken handelt. Und genau das zeigt die Ausstellung „Leben im Schweizer Viertel“, welche vom 14. Januar bis 9. Februar im Weserpark Halt macht, und in den Vorjahren bereits in der Sparkasse Bremen an der St. Gotthard Straße gezeigt wurde.

Insbesondere seit der Aufnahme vor zehn Jahren in den Förderprogrammen Wohnen in Nachbarschaften und Soziale Stadt des Bremer Senats hält das Quartier Schweizer Viertel neben einer Vielzahl an neuen Projekten und Neubauten u.a. Spielplätzen, Kindergärten und Jugendfreizeitheimen ein umfangreiches Pflege- und Gesundheitsangebot und zahlreiche Bildungseinrichtungen bereit. Verschiedene Institutionen bieten Sprachkurse an, um Ankommende einzubinden und zu beteiligen und tatkräftig zu unterstützen. Eine Vielzahl an Fachärzten, Physiotherapeuten, Optikern und Akustikern stehen als Spezialisten rund um das Thema Gesundheit zur Verfügung. Gleichzeitig stellt das Klinikum Ost einen großen Arbeitgeber für die Region dar. Und auch wenn der Arbeitsplatz nicht in der Nähe ist, kommt man aufgrund der guten Verkehrsanbindung zügig an das gewünschte Ziel.

Die Ausstellung „Leben im Schweizer Viertel“ wurde vom Quartiersmanagement Schweizer Viertel gemeinsam mit verschiedenen Akteuren ins Leben gerufen und aus Mitteln des Programms Wohnen in Nachbarschaften finanziert, um auf die Vielseitigkeit des Wohnquartiers aufmerksam zu machen und um die Identifikation mit dem Stadtteil zu stärken. Auf verschiedenen Ausstellungstafeln werden Bewohner vorgestellt, die sich aktiv für den Stadtteil einsetzen. Großformatige Porträts präsentieren zahlreiche Akteure aus den Bereichen Politik, Soziales, Quartiersmanagement Schweizer Viertel, Sicherheit und Freizeit. Ob die Freiwillige Feuerwehr Osterholz, die Polizei oder der Apotheker von nebenan – Die Schautafeln zeigen das facettenreiche Leben und Arbeiten im Schweizer Viertel. Erläuterungstexte ergänzen die Fotos zusätzlich. Vom 14. Januar bis 9. Februar haben Besucher des Weserparks somit die Möglichkeit, sich umfassend über das Schweizer Viertel zu informieren und einen Einblick in den Stadtteil und dessen Akteure zu gewinnen.

Am 14. Januar 2019 wird die Ausstellung im Lichthof des Weserparks um 17.00 Uhr durch den Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter in Anwesenheit vieler Akteure und Mitgliedern des Beirates sowie dem Quartiersmanagement Schweizer Viertel eröffnet.

Text: Weserpark.de

Aufstehen trifft sich im BZ Vahr

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Öffentliche Beiratsitzung thematisiert die Nahversorgung in Blockdiek

Einladung zur 241. Stadtteilgruppensitzung Tenever

Kino in der Kirche - "Victoria und Abdul"

Am 16. Januar 2019 von 16:00 - 17:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Tenever

 

Fast jeden Monat zeigt die Trinitatisgemeinde in Tenever einen Kinofilm in ihren Gemeindesaal, dieses mal ist es Victoria und Abdul eine Gechichte über die Freundschaft von Queen Viktoria mit ihrem Diener Abdul. Ab 15 Uhr besteht die Möglichkeit noch Tee, Kaffee und Kuchen zu genießen. 

 

Victoria & Abdul: Historisches Drama über die unglaubliche, aber wahre Freundschaft zwischen Queen Victoria und ihrem Diener Abdul Karim, der zum engsten Berater der Queen wird. Im Jahr 1887 feiert Queen Victoria (Judi Dench) ihr goldenes Thronjubiläum. Seit 50 Jahren ist sie Königin von England, Kaiserin von Indien und – schwer gelangweilt. Die Zeremonie zieht sich in die Länge und selbst der Queen, die schließlich im Mittelpunkt steht, fallen irgendwann die Augen zu. Für den 24-jährigen indischen Sekretär Abdul Karim (Ali Fazal) wiederum ist das Fest der aufregendste Tag seines Lebens. Als Bediensteter wird er seiner Königin ganz nah sein. „Schau ihr auf keinen Fall in die Augen“, wurde er gewarnt. Doch dann, als die Queen gerade wieder einzuschlafen droht, schaut er sie direkt an – und lächelt. Schnell entwickelt sich die Freundschaft zwischen der Queen und ihrem Diener zum Skandal im Buckingham Palace. Victoria betrachtet Abdul als Lehrer, der sie auf Reisen begleitet, ihr die indische Küche zeigt und Sprachen wie Urdu und Hindi beibringt, sogar intime Briefe schreibt. Während der Hofstaat an der geistigen Gesundheit der Queen zweifelt, lernt Victoria durch ihren Diener, die Welt durch andere Augen zu betrachten. Erstmals hinterfragt sie ihre Rolle und erkennt, dass auch sie, obwohl sie eine Krone trägt, nur ein Diener ist.

 

Eintritt frei

Blockdiek spielt

Podium Gitarre:

Am 13.Januar 2019 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Spannende klassische Gitarrenmusik, virtuos und ausdrucksstark präsentiert von Studierenden der Hochschule für Künste.

Leitung: Prof. Jens Wagner Eine Kooperation mit der HfK Bremen.

 

Eintritt frei

Freitagslesung: Kriegskindheiten

Am 11.01.2019 um 15.00 Uhr in der Galerie im Park

 

FreitagsLesung mit Helga Storm und Mathias Groll. Helga Storm liest aus Ihrer biografischen Erzählung "Tausendjährige Früchte". Ein berührendes Buch über die Narben zweier Generationen, die sowohl den Krieg als auch die traumatischen Folgen erlebten und lebenslang davon geprägt waren. Mathias Groll liest eigene Gedichte aus der Anthologie "Aus dem Gepäck der Kriegskinder" (Hrsg. Inge Buck, Falkenberg-Verlag, Rotenburg 2015). Es sind Gedichte aus dem Blickwinkel eines Kindes und eine Gratwanderung zwischen Erzähltem und Nicht-Erzählbaren.

 

Davongekommen

Ich wurde nicht erschossen.

Ich bin nicht verbrannt.

Keine Bombe traf mich.

Ich wurde nicht verschüttet.

Ich bin nicht verhungert.

Keiner von meiner Familie

Kam um.

Ich war noch zu klein,

um jemanden retten

oder verraten zu können.

Meine Schulden sind hoch.

Es ist nicht einfach,

unverdientes Glück zurück zu zahlen.

Mathias Groll

 

Eintritt frei

Januar Newsletter des Ortsamtsleiters

So tanzen die Lappen! Winterkonzert mit den Gebrüdern Jehn

Am 30.Dezember 2018 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Nicolas und David Jehn laden wieder zu ihrem winterlichen Konzert für Kleine und Große ein. Mit dem Lappentanz, dem Lied der drei Pfefferkuchenmänner und vielen anderen Winterliedern aus aller Welt werden die Kinder auf die kommende Jahreszeit eingestimmt. Seit über 25 Jahren sind die Gebrüder Jehn als »Fahrende Sänger« unterwegs und veranstalten Konzerte und gemeinsames Singen für Kinder und mit Kindern. Ein Highlight »zwischen den Jahren«.

 

5 € / 3,50 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Blues zum Jahresabschluß im Haus im Park

 Christian Willisohn
Christian Willisohn

Am 28. Dezember 2018 um 20 Uhr im Haus im Park

 

Christian Willisohn (Piano & Vocals, München) zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der europäischen Bluesszene. Wo immer er auftritt, werden ihm von Presse und Publikum höchste Musikalität, Kreativität und eine überlegene Virtuosität bescheinigt. Hier Solo und im Duo mit Henning Pertiet, dem Gastgeber und Gewinner des German Blues Award 2017

 

Der Pianist und Sänger Willisohn geht mit seinen Kompositionen von den ursprünglichen Wurzeln des Blues aus und führt seine Zuhörer vom Grundgedanken zu den unzähligen Facetten dieser Musik. Christian Willisohns musikalische Karriere begann 1980 in der Münchner Clubszene. Seitdem begeistert er sein Publikum in Konzertsälen und Clubs rund um den Globus. Auf Festivals wie Montreux, Ascona, oder Kopenhagen u.v.a. erspielte er sich eine große Fangemeinde. 

Sein musikalischer Stil wurde besonders geprägt durch längere Aufenthalte in den USA, im Besonderen in Chicago und New Orleans – unüberhörbar in jedem seiner Konzerte.

 

20 € / 17 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

AlgoRythm Bigband: Swinging Christmas

Bereits im September legte die Algorythm Bigband in der Kultur-Aula auf dem Ellener Hof einen fulminanten Auftritt hin, deren Ausschnitte konnte man live auf meiner Facebookseite verfolgen. Die Band spielt neben den Swing-Klassikern auch Titelmelodien und vor allem Weihnachtssongs.

Fröhliche Weinachten mit Bürgerschaftspräsident Christian Weber

Schneewitchen und die sieben Zwerge

Dieses Stück feierte schon 2014 seine Premiere und spielte sich bis in den Februar in die Herzen unseres Publikums. Ein Märchen für die ganze Familie mit allen bekannten Helden dieses klassischen Stücks, so wie dem Jäger, der Stiefmutter, die lustigen 7 Zwerge und selbstverständlich Schneewittchen selbst.

 

 

Regie: Kira Petrov

Darsteller: Alexandra Volkova, Andriy Hrytsay, Julia Ivinskaja, Eugenia und Katharina Butakow, Kateryna Baklan, Alexander Pastuchov, Alexander Michalik, Margarita Karsten, u.a.

Genre: Märchen

Länge: ca. 60 min.

Sprache: deutsch

Bühnenbild: Kira Petrov

Kostüm: Tetyana Pereplyotchikova

 

Geeignet für Zuschauer ab 3 Jahren

Ausschuß Bau, Verkehr und Umwelt tagt

Ulrich Schlüter informiert

Sitzkissenkonzert

"Roman Rofalski" CD Release-Konzert!

Am 16.Dezember 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

In den Welten von Klassik und Jazz fühlt sich der mittlerweile in Berlin lebende Pianist und Komponist Roman Rofalski gleichermaßen zu Hause. In seinem neuen Solo-Programm beleuchtet er die Schnittmengen dieser Musikstile auf erfrischende Art und Weise. Seine Interpretationen von Stücken Kapustins, Ravels, Rzewskis und Eigenkompositionen sind gerade bei Sony Classical auf CD erschienen.

 

Eintritt frei

Die Feuerzangenbowle

Am 15.Dezember 2018 um 20:00 Uhr im Haus im Park

 

Ab Dezember 2018 sind 360 Grad Performance und das Theaterensemble Syke gemeinsam mit der wunderbaren  Nostalgiekomödie auf Tournee. Lassen Sie sich auf eine Reise in die Zeit der Pauker und Lausbuben mitnehmen und begleiten Sie den „Schöler“Pfeiffer (mit drei F) durch seine zweite Schulzeit. 

Noch einmal zur Schule gehen und zusammen mit den Mitschülern die Pauker an den Rand des Nervenzusammenbruchs treiben – eine Schnapsidee? Nicht für die Herrenrunde um den Schriftsteller und ehemaligen Privatschüler Dr. Johannes Pfeiffer. Dieser wird kurzerhand zum »Schöler« der Oberprima von Babenberg. 

 

Hans Pfeiffer                                    Bernd Panzer

Direktor Kanuer "Zeus"                  Frank Warneke

Professor Crey"Schnauz"               Detlev Petersen

Bömmel                                            Claus Deters

Eva Knauer                                    Tatjana Wiedel

Frau Windscheid                    Kirsten Meyer-Ebert

Der kleine Luck                      Jonas Lewandowski

Ackermann                                     Marco Langer

Rudi Knebel                                   Lasse Dänekas

Rosen Niklas Brill

Regie:                                            Detlev Petersen

Regieassitenz:                          Bastienne Schöning

Maske:                                        Ilka Timke-Ehlers

Kostüme:                                         Bettina Precht

Technik:                                           Marco Langer

Eine Produktion von "360 Grad Performance & Theaterensemble

Syke" Spielzeit ca. 100 Minuten

 

 

15 € / 12 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Weitere Termine und Tickets: www.360grad-performance.de.

Verschwiegene Gewalt – Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in den Stationären Hilfen der Gegenwart

Am 04.Dezember 2018 um 19:00 Uhr im Haus im Park

 

Machtmissbrauch und Gewalt durch Mitarbeiter*innen in der Heim-erziehung sind kein historisch überwundenes Thema, sondern ein andauerndes Problem, das sich regelmäßig anhand öffentlich werdender Fälle zeigt. Vortrag mit Friederike Lorenz M.A.

 

Im Vortrag wird der Frage nachgegangen wie Gewalt und Macht-missbrauch in der gegenwärtigen Heimerziehung legitimiert werden und wie dabei ein Verschweigen der Gewalt innerhalb der Organisations- strukturen praktiziert wird. Der Beitrag spannt den Bogen zur Gegenwart anhand einer Studie zu einem aktuellen Fall. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation der KulturAmbulanz mit Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB.

Eintritt frei

Weihnachtliche Lesung auf Platt

Foto: Tyler Delgardo
Foto: Tyler Delgardo

Am 3. Dezember 2018 von 15:30 - 17:30 Uhr im Sitzungssaal des Ortsamts

 

Wie in den vergangenen acht Jahren findet auch in diesem Jahr wieder ein plattdeutscher Adventsnachmittag im Ortsamt Osterholz statt. Der Sitzungssaal, in dem sonst der Beirat und seine Ausschüsse tagen sowie manche Bürgerversammlung stattfindet, verliert im Schein der vielen Kerzen und des weihnachtlichen Schmuckes viel von seiner Sachlichkeit. Es duftet nach Selbstgebackenem, nach Kaffee, Tee und frischem Tannengrün, das neben Goldschmuck, Kugeln und Kerzen die Tische schmückt.

 

Ingrid Osterhorn und Werner Meiners lesen wieder abwechselnd plattdeutsche Weihnachtsgeschichten, die mal heiter, aber manchmal auch besinnlich daherkommen. Natürlich werden auch Weihnachtslieder gesungen, die Hans Meiss mit seinem Akkordeon begleitet. Zwischendurch wird von den Anwesenden zu Kaffee und Kuchen ausgiebig geklönt. Der gemütliche Nachmittag endet gewöhnlich spätestens gegen 17.30 Uhr.

 

Das "Bremer Ensemble präsentiert: Die Schneekönigin

Am 02.Dezember 2018 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Zum 15. Mal in Folge präsentiert das bremer ensemble nun ein Kinderstück zur Weihnachtszeit: Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre - Die kleine Hexe, Seeräuber Moses, Eine Woche voller Samstage - wird es in diesem Jahr richtig abenteuerlich.Aus Hans Christian Andersens fantastischen und wundervollem Märchen hat das bremer ensemble eine eigene Spielfassung erstellt: nachdenklich und berührend. 

 

"Nun seht, jetzt geht es los. Wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr als zu Beginn. ...“ Frei nach Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“, zeigt das bremer ensemble die Geschichte einer starken Freundschaft. Ein Märchen und doch hochaktuell! Es handelt von Heimat, Aufbruch, Suche, Fremdheit und dem Kampf zwischen Gut und Böse. In einer immer unsicherer wirkenden Gesellschaft betreten Kinder in unterhaltsam, spannend und kindgerecht erzählten Geschichten, wie die der Schneekönigin Räume, in denen sie Orientierung für ihre Lebensfragen finden. Poetische Bilder begleitet von Musik und Gesang. 

 

Besonderes Augenmerk der Inszenierung des bremer ensembles liegt in diesem Jahr auf der Möglichkeit der aktiven Teilnahme der Kinder am Geschehen auf der Buhne: Es wird mitgesungen und geklatscht. Mitgesprochene Reime, Bewegung und Tanz der Kinder beeinflussen, die Handlung auf der Bühne. Die Schauspieler und Kinder treten in Kontakt, die Distanz zwischen Bühne und Zuschauerraum wird ab gebaut.

 

Es spielen: Bianca Oostendorp, Jonathan Prößler, Nomena Struß und Immo Wischhusen Inszenierung: Anke Thiessen  Musik: Immo Wischhusen Schulvorstellungen Mi 28.11. /Do 29.11. / Fr 30.11. / Do 6.12. / Fr 7.12. (jeweils 9 h )und  11 h (Anmeldung beim bremer ensemble)

 

Einheitspreis VVK: 8 € (je 10 Kinder eine Person frei) / Einheitspreis im freien Verkauf: 8 € 

NEU das Familienticket: 3 Personen: 21 € / 4 Personen: 26 € / 5 Personen: 30 €

Infos und Karten für die Schulvorstellungen unter:

Bremer Ensemble c/o Bianca Oostendorp Tel.: 0178/9271006 mail: bianca@bioos.de(Mo-Fr 10 h -12 h/ 15 h - 16 h)

Heinrich Schütz - Musikalische Exequien

Am 24. November 2018 von 18:00 - 19:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Blockdiek

 

Heinrich Schütz komponierte die Musikalischen Exequien SWV 279-281 zur Trauerfeier seines Landesherrn Heinrich Posthumus Reuß 1635/1636. Von den drei Teilen, die an unterschiedlichen Stellen innerhalb des Trauergottesdienstes erklingen sollten, basiert der erste auf den zahlreichen Bibelstellen, die auf dem nach Vorgabe des Verstorbenen zu seinen Lebzeiten gestalteten Sarg aufgebracht waren.

 

Es folgt eine doppelchörige Motette über den Predigttext ("Herr, wenn ich nur dich habe") und zum Beschluss der Lobgesang des Simeon ("Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren"), zu dem ein Fernchor - gleichsam aus dem Himmel - das "Selig sind die Toten" anstimmt. Mit dieser Auftragskomposition hat Schütz eine der kunstvollsten und zugleich innigsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte geschaffen.

Seeda: Musik aus der Mongolei

Am 23.November 2018 um 20 Uhr im Haus im Park

 

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar (bekannt durch die Gruppe Transmongolia) und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.

 

"Sedaa" bedeutet im Persischen "Stimme" und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen. Mit Naraa Naranbaatar (Mongolei),  Ikh Khuur (Bassgeige), Kargyraa (Untertongesang) und Höömii (Kehlgesang)

 

15 € / 10 € 

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

 

Tag der offenen Tür im Kutscherhaus

Richtig Essen und Trinken im Alter. Es ist nie zu spät!

Foto von Travis Yewell auf Unsplash
Foto von Travis Yewell auf Unsplash

Am 14. November 2018 von 15:00 - 17:00 Uhr in der Melanchthongemeinde 

 

Nur Schonkost oder »Seniorenteller« im Alter? Von wegen! Gerade in dieser Lebensphase brauchen Menschen eine abwechslungsreiche Ernährung und Ausgewogenheit mit guten Lebensmitteln. Denn die richtige Ernährung spielt neben der Bewegung eine entscheidende Rolle um im Alter gesund und fit zu bleiben.

Herzliche Einladung zu Vortrag und Diskussion ? eine Veranstaltung im Rahmen des »Verbraucherdialogs im Quartier« mit einem Grußwort von Frau Senatorin Quante- Brandt.

Referentin: Helga Strube, Ernährungsmedizinische Beraterin am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und

Epidemiologie  BIPS, Bremen

 

Der Eintritt ist frei (mit Referentin Helga Strube)

Sehnsucht - Von Knef bis Alexandra

Bei Kerzenschein hat sie als Jugendliche einst Alexandras ausdrucksvollem Alt auf Platte gelauscht - und dann jahrelang die Liebe zur Musik der 1969 verstorbenen Sängerin mehr oder weniger verleugnet. Nun hat die Chanson-Sängerin aus Bremen ein eigenes Programm einstudiert, das auch die Ikone der 60er-Jahre mit einschließt. 

 „Lieder für eine abgrundtiefe Stimme“ – so hat Gabriele Banko ihr Programm untertitelt. 

Darin schwelgt sie mit dem Cellisten Gero John in dunkel samtenen Tönen. Am Klavier begleitet sie Johannes Grundhoff. 

 

Beide sind den Bremern vom Bremer Kaffeehausorchester bekannt.

Gabriele Banko hat Titel ausgewählt, die bei vielen Zuhörern Erinnerungen wecken dürften. 

“Mein Freund, der Baum“, “Für mich soll‘s rote Rosen regnen“, “Kann denn Liebe Sünde sein“, um nur einige zu nennen.

Das Attribut „abgrundtief“ hat für Gabriele Banko durchaus einen autobiographischen Hintergrund. In der Quakenbrücker Volksschule bekam sie jedes Mal nach dem verhassten Vorsingen am Ende des Schuljahres die Note, die nach der Drei kommt. Selbst die Großmutter konnte Jahre später ihren kleinen schwermutsverhangenen Liedern zur Gitarre nichts abgewinnen. „Du hast ‘ne Stimme wie ein Saufbold!“, soll sie ausgerufen haben. So ermutigt, gewann Banko mit 18 Jahren den 2. Preis beim Bundesgesangswettbewerb in Berlin. Sie studierte Gesang an der Frankfurter Musikhochschule.

 

Seit einer Dekade ist Banko nun schon mit Johannes Grundhoff in Sachen prallbunter Chansonabende unterwegs. Hier singt sie nun all die Lieder, die sie schon als Kind, trotz oder gerade wegen ihres Basses, inbrünstig am Radio mitbrummte. Gero John sorgt mit seinem Cello für die nötigen Seufzer und den samtenen Schmelz.

Geboten wird dem Publikum die entwaffnende Ehrlichkeit und Wärme der Knef, die liebesverklärte Weltflucht Alexandras, Dalidas seidener Schmalz, das Pathos der Leander oder das Mannstolle einer Margot Werner. 

Ein berauschender Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit, dem Gabriele Banko mit ihrem markanten und volltönenden Alt eine eigene Note verleiht, ohne die großen Sängerinnen imitieren zu wollen!

Das Konzert ist auch eine Verbeugung vor den Autoren und Komponisten, die jene “Evergreens“ geschrieben haben.

 

Text: Kultur-Aula

Lichterfest auf dem Ellener Hof

Einwohnerversammlung zum Neubau im Schweizer Eck

Aufruf: Osterholz braucht einen Bürgerverein

Es war bei den Wohnzimmergespräch auch der notwendige Tritt in den Hintern als der Journalist Edwin Platt uns jammern auf hohem Niveau vorwarf, denn wer mal einen Blick auf das soziale und kulturelle Leben in den Dörfern wirft stellt fest das es die Bürger selber sind die für Leben in ihren Gemeinden sorgen.

 

Es wäre an der Zeit das wir die Kräfte in einem gemeinsamen Osterholzer Bürgerverein bündeln, denn bisher dümpeln die Quartiere, Vereine, Initiativen, Religionsgemeinschaften und Schulen in Osterholz vor sich hin. So das niemand über den erweiterten Zirkel hinaus erfährt was die jeweilig anderen machen. So kam es zum Beispiel dazu das die 50 Jahr Feier in Blockdiek und ein Fest auf dem Marktplatz Schweizer Viertel zur gleichen Zeit statt fanden. Ferner könnte man mit einem solchen Verein auch Stiftungs- und öffentliche Mittel einwerben um den Stadtteil deutlich zu beleben. So wäre in unserem Stadtteil ein solidarisches Nachbarschaftshilfe Projekt durchaus sehr sinnvoll, wo zum Beispiel die Seniorin Eltern mal für ein paar Stunden die Kinder abnimmt und dafür hilft man der Seniorin bei Tätigkeiten zur Hand geht die ihr schwer fallen. Aber auch die Koordination des sozialen und kulturellen Lebens könnte mit einem solchen Verein deutlich besser laufen. Denn selbst wenn man es wie ich macht und alle 14 Tage durch Osterholz radelt um zu schauen was im Stadtteil stattfindet und online recherchiert bekommt man längst noch nicht alles mit. Wer jetzt lust bekommen hat mit zu machen kann sich unter bremerschnack@web.de bei mir melden. Bitte vergesst nicht das wir nur gemeinsam stark sind.

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Es war einmal … mit Frosch

Am 11.November 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Die Märchenerzählerin möchte im Sessel sitzen und in aller Ruhe ihr Märchenbuch lesen. Doch kaum hat sie es aufgeschlagen, tauchen Müller, König, die sieben Geißlein und Rumpelstilzchen auf und dann sogar ein Frosch! An Lesen ist nicht mehr zu denken, denn die Märchenerzählerin steckt auf einmal mitten im Geschehen drin. Für Kinder ab 3 Jahren mit dem Theater FunkenFlug (Hamburg).

 

4 € / 2, 50 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Therapie für Gangster - Film, Vortrag und Gespräch

Am 10.November 2018 um 13:00 Uhr im Haus im Park

 

In dieser ausgezeichneten filmischen Dokumentation von Sobo Swobodnik (D/2018/86 Min.) geht es um Straftäter, die ihre Verbrechen während einer Alkohol- oder Drogensucht begangen haben und nun in der Forensischen Psychiatrie untergebracht sind. In den schonungslos offenen Gesprächenwird unter anderem deutlich, dass die Therapie bei den verschiedenen Straftätern unterschiedlich gut anschlägt und dass die Abhängigkeit für einige leichter zu überwinden ist als für andere. Filmpräsentation mit anschließendem

Gespräch und Vortrag über Angehörigenarbeit in der Forensik.

 

Eintritt frei

Wohnzimmergespräche sind ein guter Anfang

Es war der erste Versuch der AG Wahlbeteiligung uns Bürger wieder mit Politikern ins Gespräch zu bringen, wie ich finde trotz geringen Interesses seitens der Bürger ein tolles Format. Bei dem die Bürger ihre Fragen und Anregungen los werden konnten. Aber auch die teilnehmenden Abgeordneten konnten viel für ihre Arbeit in der bremischen Bürgerschaft mitnehmen.

 

Am vergangenem Freitag startete das erste Wohnzimmergespräch vor dem OT-Zentrum mit Sandra Ahrens von der CDU, Claudia Bernhard von der Linken und Mustafa Güngör von der SPD. Die beiden Kernthemen waren die Nahversorgung in Tenever, Treffpunkte für Bürger/innen im Quartier und natürlich das Windrad am Bultensee. Die Abgeordneten nutzten die Möglichkeiten um auch einmal zu erklären warum vieles nicht so einfach zu lösen ist wie wir Bürger es uns vorstellen. Besonders begrüßenswert fand ich den Hinweis von Mustafa Güngör hinsichtlich eines Bürgerhauses das angesichts bereits vorhandener Räume wie dem Haus im Park, der Kultur-Aula, dem OT-Saal und vielen anderen Einrichtungen im Stadtteil keines Bürgerhauses bedarf sondern viel mehr einer intensiveren Nutzung vorhandener Treffpunkte im Quartier. Ich schlug vor das man über den von der SPD propagierten sozialen Arbeitsmarkt ein Projekt schafft mit dem man die vorhandenen Treffpunkte im Stadtteil den Bürger/innen sieben Tage pro Woche zugängig macht. Aber auch von zahlreichen anderen Bürgern im  Quartier Tenever kamen gute Anregungen um den Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken.

 

Am nächsten Tag kamen morgens Mustafa Güngör SPD, Claas Rohmeyer CDU, Cindi Tuncel die Linke und Jan Saffe Grüne auf dem Marktplatz im Schweizer Viertel zusammen. Hier ging es beim Thema Windrad ziemlich hoch her, was an der Tatsache lag das am Vortag der angekündigte Vetreter der Grünen nicht erschienen ist. Auch ich konnte es mir hier nicht verkneifen deutliche Worte für die Personalpolitik der Grünen zu finden, deshalb machte ich deutlich das ich so wie auch viele Bürger/innen sich nicht erneut einen Politsöldner als Senator für Bau, Umwelt und Verkehr wünschen sondern endlich jemand gesucht werden muss der sich mit unserem Bundesland identifiziert. Hier wurde auch ein Fokus auf das Thema Bildungspolitik und Treffpunkte für die Nachbarschaft gesetzt.

 

Im Frühjahr soll es weitere Wohnzimmergespräche geben, dann im Weserpark und in Blockdiek. Alles in allen ist das ein stimmiges Format mit viel erkläreden Charakter, das vielleicht auch uns Bürgern die Augen öffnet für die Probleme vor dem die Politik steht. Vielleicht haben aber auch unsere Osterholzer Abgeordneten mitgenommen das es in Zeiten großen Misstrauens gerade in die Volksparteien wichtig ist den Dialog zu suchen auch wenn zunächst nur wenige Bürger sich beteiligen

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Kann Tante Emma die Nahversorgung retten?

Foto von Peter Wendt auf Unsplash
Foto von Peter Wendt auf Unsplash

Ein weiteres Thema bei den Wohnzimmergesprächen war die Nahversorgung in Tenever. Aber dieses Problem ist nicht mal eben so einfach zu lösen, denn für einen Discounter lohnt es sich angesichts hoher Grundstückspreise und Pachten sich in einen breit gestreuten Gebiet an zu siedeln. Leider werden auch bei den Gründen für die Umsiedelung des Aldi-Marktes in der Otto-Brenner-Allee mit viele Gerüchte gestreut, in dem behauptet wird es läge am Umsatz in Tenever oder zu viel Diebstahl in der Filiale. Aber das ist laut der Pressestelle von ALDI Nord nicht der Grund für die Verlegung in den Weserpark gewesen, sondern viel mehr hatte es den Grund das man in Arbergen/Mahndorf die Filiale nicht erweitern konnte und eben der Weserpark deutlich mehr Laufkundschaft bietet.

 

Es ist ein Vorurteil das ausschließlich sozialbenachteiligte Gebiete vom sterben einer fußläufigen Nahversorgung betroffen sind irrt sich, da reicht ein Blick in unsere Nachbarschaft nach Oberneuland, dort im Nedderland leben überwiegend Bürger*innen mit gehobenen mittleren Einkommen. Auch in diesen abgeschnittenen Wohnquartier ist man auf der Suche nach einer Lösung für die Nahversorgung. Auch ist es kein rein Bremer Problem deshalb diskutieren Betroffene in der bundesweiten Smart-Markt Initiative da rüber wie man eine Mindestversorgung sicher stellen kann, das allerdings bräuchte die Unterstützung sowohl von Anwohnern, Vermietern und Politik. Da Fläche und eine Vielfalt von Artikeln viel Geld verschlingt sind solche Grundversorgungsmärkte nur mit einem kleinen Sortiment zu realisieren. Da liegt der Gedanke nahe zum verbraucherfreundlichen Tante Emma Laden zurück zu kehren, das allerdings lohnt sich nur wenn man es in Form einer Genossenschaft auf zieht. Nur so kann mit solidarisch und mit geringer Gewinnspanne sowohl die Nahversorgung in den Quartieren Tenever-Ost, Tenever-Süd, Kuhkamp und Ellener-Feld deutlich verbessert werden. An der Finanzierung und Realisierung arbeiten zur Zeit die 47 Mitglieder der Smart-Markt Initiative, die auch der Meinung ist das der geplante soziale Arbeitsmarkt bei der Realisierung helfen könnte. Denn die Initiative diskutiert zusätzlich weg gebrochene Dienstleistungen wie Post, Bank und Online-Handel in die Quartiere zurück zu bringen. Um das alles zu realisieren braucht es bezahlbarer Ladenmieten und die ersten drei Jahre einer finanziellen Unterstützung bei den Gehältern der Angestellten über einen sozialen Arbeitsmarkt

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Brauchen wir ein Bürgerhaus Osterholz?

Foto von Kevin Curtis auf Unsplash
Foto von Kevin Curtis auf Unsplash

Ein Thema beim Wohnzimmergespräch in Tenever war der Wunsch nach einen Treffpunkt für die Einwohner in Tenever, vor 25 Jahren hätte ich noch gesagt schaffen wir ein Bürgerhaus. Doch heute sehe ich es anders weil sich die Lebensverhältnisse sich deutlich verändert haben, wir leben in einer Zeit in der wir ständig unter Druck stehen und darunter leidet das soziale Leben innerhalb des Stadtteils.

 

Dafür bräuchte es keiner neuen Räume denn davon sind ausreichend vorhanden, in Tenever zum Beispiel Cafe Gabriely, Cafe Abseits und der OT-Saal um nur ein paar Beispiele zu benennen. Jetzt bräuchte es nur noch die Bündelung aller Engagierten in Osterholz in einem gemeinsamen Bürgerverein, der die Fäden im Stadtteil in die Hand nimmt und alles koordiniert. Die Ehrenamtlichen könnten durch Stellen die über den geplanten sozialen Arbeitsmarkt geschaffen werden in ihrer Arbeit unterstützt werden. So könnten zum Beispiel das Cafe Blocksberg und das Cafe Gabriely langfristig durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten sich durchaus als Non Profit Betriebe durchaus tragen. Aber auch das Bistro Leuchtturm könnte insbesondere durch ein Sommercafe auf dem Marktplatz OT das Leben im Stadtteil bereichern. Ein Kulturmanagement im Stadtteil könnte helfen das soziale und kulturelle Leben in Osterholz auf zu werten, dazu braucht es nicht einmal viel Geld sondern der Kreativität vieler im Stadtteil. So könnten die Schulen, die Senioreneinrichtungen, Kulturschaffende im Stadtteil und ja auch die Kitas zum kulturellen Leben im Stadtteil beitragen. Schließlich schafft man so etwas in anderen Stadtteilen auch. Auch die Bürger Redaktion im Stadtteil könnte ein Update vertragen, auch hier könnte man die Osterholzer Schulen stärker einbinden. Besonders wünschenswert wäre eine Kooperation zwischen Kultur-Aula, Kultur-Ambulanz und dem Mütterzentrum das den OT-Saal betreibt. Aber vor allem braucht es wieder Treffpunkte im Stadtteil in denen Menschen sich zum Kennenlernen und Schnacken treffen können.

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Weihnachtsbasar im OT-Saal

Am 30.November 2018 von 14 bis 18 Uhr findet der traditionelle Weihnachtsbasar organisiert vom Mütterzentrum Tenever in Zusammenarbeit mit dem AK Tenever im OT-Saal statt. In vorweihnachtlicher Atmosphäre erwartet die Besucher ein umfassendes Angebot das von Weihnachtsgestecken, kreativen Geschenkverpackungen bis hin zu Tiffany Artikeln reicht. Aber auch für das leibliche Wohl wird gesorgt, so sorgt das Cafe Gabriely für Suppe, Kaffee und Kuchen. Während sich das Bistro Leuchtturm für Crepes und Würstchen kümmern. 

 

Anmeldungen für einen Verkaufsstand sind vom 08.11. bis zum  26.11.2017 beim Mütterzentrum Osterholz-Tenever unter Tel. 42 40 96 möglich.

Ulrich Schlüters Newsletter für November

Arbarger Hobbyspeelers: Romme to drütt

Am 10. und 11.November um 15:30 Uhr in der Melanchthongemeinde Osterholzer Heerstraße 124

 

Das Stück handelt von drei älteren Damen, die regelmäßig miteinander Rommé spielen. Alle drei haben so ihre Eigenarten und Probleme, die sich jedoch im Laufe des Stückes zusehends in Nichtigkeiten verwandeln. Die drei Damen würden gern ein heruntergekommenes Altenheim unterstützen, nur fehlt ihnen dazu das passende Geld. Dann folgt die Blitzidee. Da hilft nur ein Banküberfall. Planung und Vorbereitung sind in vollem Gange, als die Enkelin der Wohnungsinhaberin Herta, in deren Wohnung das Stück spielt, mit ihrem Freund, den Damen auf die Schliche kommt und das ganze verhindern will. Es entstehen absurde Verwicklungen, zumal der Freund der Enkelin immer knapp bei Kasse ist und nun eine Geldquelle wittert. 

Laternenumzug und Lagerfeuer

Kino in der Kirche: Der Stern von Indien

Am 07.November 2019 um 16:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Tenever

 

Monatlich zeigt die Trinitatisgemeinde einen Kinofilm im Gemeindezentrum, dieses mal ist es "Der Stern von Indien" einen Film nach wahren Begebenheiten. Wie immer besteht ab 15 Uhr die Möglichkeit bei Kaffee, Tee und Kuchen noch ein wenig Zeit mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen.

 

Der Stern von Indienist ein historisches Drama, das in opulenten Bildern von der Unabhängigkeit Indiens erzählt. Doch die Freiheit entzweit den jungen Staat, der bald ins Chaos stürzt. Im Jahr 1947 steht das heutige Indien vor einem historischen Umbruch: Nachdem Gandhi das Volk gegen die Kolonialmacht Großbritannien organisiert hat, soll Indien endlich ein unabhängiger Staat werden. Als letzter Vizekönig wird der britische Lord Louis „Dickie“ Mountbatten (Hugh Bonneville) nach Indien geschickt, um den friedlichen Übergang von der Kolonialherrschaft zur Freiheit zu organisieren. Gemeinsam mit seiner Frau Lady Edwina Mountbatten (Gillian Anderson) und Tochter Pamela (Lily Travers) zieht er in gewaltigen Herrschaftspalast, um das Land in eine bessere Zukunft zu geleiten. Doch die Ideale des Lords scheitern bald an der bitteren Realität auf der Straße. Dort predigt Ghandi (Neeraj Kabi) vom Einheitsstaat, in dem Hindus und die muslimische Minderheit friedlich zusammenleben. Die Nation im Übergang ist ein Pulverfass, das täglich zu explodieren droht, als die Gewalt zwischen Hindus und Moslems zunimmt. Im Indischen Nationalkongress fordert der muslimische Repräsentant Muhammad Ali Jinnah (Denzil Smith) deshalb die Teilung des jungen Staates in Indien – und das muslimische Pakistan.Nur wenige Stockwerke von Lord Mountbatten entfernt und trotzdem in einem ganz anderen Kosmos befindet sich die Dienerschaft des Palastes. In den Küchen und Schlupfwinkeln verabreden sich der junge Hindu Jeet Kumar (Manish Dayal) und die Muslima Aalia Noor (Huma Qureshi) zu heimlichen Treffen. Da sie unterschiedlichen Religionen angehören, ist ihre Liebe verboten. Ebenso wie der junge Staat, der von Lord Mountbatten kurzerhand in Indien und Pakistan, in Hindu und Moslem geteilt wird, werden auch Kumar und Aalia auseinandergerissen.

Wohnzimmerplausch mit Bürgerschaftsabgeordneten

Beirat vergibt Globalmittel

Foto von Imelda auf Unsplash
Foto von Imelda auf Unsplash

Beiratsglobalmittel in Höhe von ca. € 70.000,- können ab 1.November 2018 beantragt werden.

 

Der Beirat Osterholz hat entschieden, dass Anträge auf Gewährung eines Zuschusses aus stadtteilbezogenen Beiratsglobalmitteln für das Jahr 2019 bis zum 31. Dezember 2018 beim Ortsamt Osterholz, Osterholzer Heerstraße 100, 28325 Bremen eingegangen sein müssen. Die Antragsvordrucke sind im Ortsamt Osterholz zu den üblichen Geschäftszeiten zwischen 8 und 15 Uhr in Zimmer 2 des Ortsamtes erhältlich oder können auf der Homepage des Ortsamtes abgerufen werden www.oaosterholz.bremen.de. Auskünfte erhalten Sie auch unter den Telefonnummern 361 79169 und 361 3014. Das Ortsamt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Mittel nicht für Personalausgaben, Geschäftsbedarf, Bücher, Zeitschriften, Post- und Fernmeldegebühren, für Mieten, Dienstreisen und auch nicht für die Haltung von Fahrzeugen und dergleichen verwendet werden dürfen. Anträge sollen überdies einen entsprechenden Kostenvoranschlag enthalten. Wichtig ist, dass die Projekte vor Antragstellung noch nicht begonnen haben dürfen. Der Beirat rechnen damit, dass es zur Beschlussfassung im April oder Mai 2019 kommen wird und eine Auszahlung zur Jahresmitte erfolgen kann (eventuell auch früher).

Podium Alte Musik "Aufruhr und Freude"

Am 04. November 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Das Ensemble Rayonne widmet sich mit diesem Konzertprogramm deutscher und französischer Barockmusik.

 

Das Ensemble RAYONNE widmet sich mit diesem Konzertprogramm deutscher und französischer Barockmusik. Gespielt werden Werke u.a. von Monteclair Sieber, Händel und Hotteterre. Himmelhochjauchzende Freude, aber auch qualvolles Leid sind Affekte der Barockzeit, die das Ensemble zum Ausdruck bringt.

Jette Beyer – Blockflöte

Sólrún Franzdóttir Wechner – Cembalo

Hye_Jin Han

Eintritt frei

Beirat Osterholz: Lobbyisten statt Bürger

Erbkrank oder erziehbar? Heimerziehung und Jugendhilfe im Nationalsozialismus

Am 01.November 2018 um 19:00 Uhr im Haus im Park

 

Vortrag mit Prof. Dr. Carola Kuhlmann (Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum).

 

Zwischen 1933 und 1945 wurde über den Wert von Menschen nach (sozial-) rassistischen Kriterien entschieden. Aus der früheren Fürsorge und Wohlfahrtspflege wurde durch zahlreiche neue nationalsozialistische Gesetze und Institutionen eine »Volkspflege«, die scharf trennte zwischen den »minderwertigen Nicht-Erfolgsfällen« und den »erbgesunden Erfolgsfällen«. Autoritäre Erziehung zum Gehorsam und zur Härte stand in den meisten Heimen im Vordergrund.

Eine Kooperation von KulturAmbulanz, Landeszentrale für politische Bildung Bremen und Erinnern für die Zukunft e.V.

Eintritt frei

Mascha und der Bär

Am 31.Oktober 2018 um 14:00 und 16:00 Uhr im Haus im Park

 

In einer liebevollen Inszenierung zeigt DAS BILDERBUCHTHEATER diese für Kinder sehr lehrreiche Geschichte, die auf einem alten russischen Märchen basiert. Das Stück ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren und dauert ca. 50 Minuten. 1. Vorstellung 14 Uhr / 2. Vorstellung 16 Uhr.

 

Die kleine Mascha lebt mit ihrem Freund, dem Bär im Wald. An einem wunderschönen Tag hat der Bär Geburtstag. Klar, dass Mascha ihm für diesen Tag eine Geburtstagstorte backen möchte. Doch wie immer ist Mascha ziemlich zerstreut und bringt in ihrer etwas chaotischen Arbeitsweise einiges durcheinander. Zuerst vergisst sie mal die Eier, bevor ihr ein weiteres Missgeschick passiert: Versehentlich nimmt sie noch das Ei einer Henne, aus dem bald ein kleines Küken schlüpfen soll, wobei es der nervös wartende Hahn und seine Henne kaum erwarten können, endlich Eltern zu werden.

Aber nicht nur die Hühner sind über Maschas Verhalten entsetzt, auch dem gierig umherschleichenden Fuchs passt es gar nicht, dass Mascha alle Eier zum backen verbraucht. Aber hinterlistig, wie er nun mal ist, hat er schon längst einen Plan. In diesem ganzen Durcheinander verschlingt nun auch noch das gefräßige Hausschwein die Geburtstagstorte für den Bär. Wird es Mascha gelingen, noch schnell eine neue Torte zu backen und was hat eigentlich der Fuchs vor ?

 

Karten nur an der Tageskasse (30 Min. vor Beginn)

Eintritt:  8 € (ermäßigt 7 €) 

INFO-TEL.: 0178 – 54 51 976

Das bunte Sofa - Walfang

„DAS BUNTE SOFA“ immer am letzten Dienstag eines Monats ab 16.00 Uhr, im Café Blocksberg in der Max-Säume-Straße 38, Bremen-Blockdiek

 

Seit November 2010 gibt es in Blockdiek die Vorlesereihe „Das bunte Sofa“. Dieses kulturelle Angebot richtet sich an Erwachsene im Stadtteil und basierte ursprünglich auf einer Kooperation zwischen der BremerLeseLust, dem Kulturtreff Blockdiek und dem Ortsamt Osterholz. Inzwischen ist es eine Kooperation zwischen dem Café Blocksberg mit der BremerLeseLust. Das Ziel war und ist, Menschen aus Blockdiek zu ermutigen, auf dem „Bunten Sofa“ für ihre Nachbarn vorzulesen. Derzeit werden die Lesungen zu sehr unterschiedlichen Themen von der BremerLeseLust gestaltet, d.h. Elke Dittmar hat die Organisation übernommen und die Vorleserin Christine Bongartz stellt die Leseprogramme zusammen und trägt sie vor. Gelegentlich kommen aber auch Gäste auf das „Bunte Sofa“, die natürlich sehr willkommen sind.

 

In der gemütlichen Atmosphäre des Café Blocksberg können die Besucher sich mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen stärken und dann dem Vortrag lauschen.

Die Osterholzer SPD erneuern aber wie?

Spätestens nach den letzten Umfragen und dem Wahlergebnis in Bayern sollte dem letzten in der SPD klar gemacht haben das man nicht ständig nur von Erneuerung reden muss, das gilt besonders für die SPD in den Stadtteilen. Schaue ich auf die kommende Bürgerschaftswahl mache ich mir Sorgen was passiert wenn es tatsächlich zum Regierungswechsel kommt. Das scheint man bei der SPD Osterholz immer noch nicht wahr zu nehmen oder man verdrängt es einfach.

 

Seit 1995 redet die heutige Bundesvorsitzende Andrea Nahles von einer Erneuerung der alten Tante SPD, doch ihr handeln sieht anders aus. Aber Veränderung fängt von unten an, das scheint die Oberneulander SPD bereits vor längerer Zeit erkannt haben. Denn statt an der Erbmonarchie fest zu halten bemüht sich die SPD dort jedes Neumitglied ein zu binden, aber auch durch aktive Bürgerbeteiligung Wähler zu gewinnen. So bemühen sich die Oberneulander Genossen gemeinsam mit den Bürgern eine Lösung für die verkehrspolitischen Probleme im Stadtteil zu suchen und das trotz der Tatsache das sie dort nie Mehrheiten bekommen. Während dessen höre ich immer wieder von Neumitgliedern in Osterholz das sie sich entweder nach kurzer Zeit zurück ziehen oder austreten, das liegt nach Aussagen all jener mit denen ich sprach an den starren Strukturen im Ortsverein. Im Mai wurde ich angesprochen ob ich nicht wieder eintreten möchte, was man mir angeboten hat ist die Gestaltung der Webside. Doch ich möchte inhaltlich etwas bewegen dafür würde ich auch aktiv in einer Partei mitarbeiten. Da ich mit dem Ortsvereinsvorsitzenden via Facebook vernetzt bin sollte ihm nicht entgangen sein was ich politisch fordere, aber statt mich als Referent zu einer öffentlichen Ortsvereinssitzung ein zu laden kommt nichts. Dabei könnte man mit meinen Ideen für Wohnungsbau und ÖPNV den Grünen zeigen wie man Umwelt-, Sozial- und Gesundheitspolitik macht ohne uns Bürger zu sanktionieren. Aber es sollte bei einem Streitgespräch mit einen der stellvertretenen Vorsitzenen im Rahmen des Ellener Dorffestes noch schlimmer kommen, denn als ich ihn auf die verkrusteten Strukturendie sich  seit der Führung der drei G's nicht geändert haben aufmerksam machte wurde ich von einen anderen SPDler als AfDler beschimpft und ich möge mich doch bitte verpissen. Für mich zeigt es wie autoritär die heutige SPD in unserem Stadtteil ist und das es endlich eine Erneuerung braucht. Aber wie soll das gelingen? Das funktioniert nur in dem man in einer größt möglichen Gruppe in die SPD eintritt mit der man die notwendigen Veränderungen auch durchsetzen kann. Denn eins kann man den ehemaligen Vorsitzenden Gadmann, Grotelüschen und Görtz nicht nachsagen, denn zu deren Zeiten war die SPD im Stadtteil noch als aktive Partei wahrnehmbar. Heute versteckt man sich hinter Lobbyverbänden wie z.B. ADFC oder den Quartiersmanagern, die dann den Dialog mit den Bürgern suchen sollen. Das so etwas nach hinten los geht zeigt die Wahlbeteiligung bei der Bürgerschaftswahl 2015. Dabei bräuchte die Osterholzer SPD nicht weit schauen, denn rundum Osterholz engagieren sich die SPD Ortsvereine mit den unterschiedlichsten Konzepten um jede/n WäherIn kämpfen aber besonders um Neumitglieder. 

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ALDI: Heller, freundlicher und breitere Gänge

Nach nur knapp eine Woche Umbauzeit ist der Aldi-Markt im Schevemoor zurück, wie ich finde ist das Konzept sehr gelungen. Der Markt ist heller, optisch freundlicher und hat nun endlich ausreichend breite Gänge. Besonders zu erwähnen ist das die Umbauphase sich von drei auf eine Woche verkürzt hat. 

 

Nun ist auch der Markt in der Schevemoorer Landstraße auf das neue ANIKo Konzept umgesetzt, wie ich meine ist es weitgehend geglückt. Besonders schön finde ich das man einen Lageplan bereits im Eingangsbereich findet. Bedauerlich hingegen das man gekühlte Waren nicht deutlich näher an die Kassenzone positioniert hat. Das Konzept müsste in Sachen kundenfreundlichkeit noch deutlich verbessert werden, denn immer noch stellt man das Aufüllen der Regale vor einen zügigen Abwicklung der Schlangen an der Kasse. Auch wäre es schön wenn man gemeinsam mit den zahlreichen Küchen-Bloggern einmal im Jahr ein Kochbuch mit den besten Rezepten mit Zutaten aus dem ALDI-Märkten heraus gibt um Kunden stärker zu binden. Auch in Sachen Sauberkeit sollte sich ALDI nicht immer mehr ein Beispiel an einer anderen Discouterkette nehmen, denn mittlerweile wird in einigen Märkten damit geschlampt. Auch sollte man am guten Konzept der Eigenprodukte festhalten, denn dort ist Aldi unschlagbar in Preis und Qualität. Der Versuch eines Wechsels vom Noname-Markt zum Markendiscounter halte ich für einen massiven Fehler, denn dadurch verliert Aldi sein stärkstes Alleinstellungsmerkmal. Was nicht heißen soll das man keine Marken dort anbieten sollte. 

 

Meiner Meinung nach hat sich der Umbau der Filiale alles in allem ist der Umbau des Marktes sehr gelungen, besonders gut finde ich das man gleichzeitig das Sortiment erweitert hat. Gewünscht hätte ich mir ein Eröffnungswochenende mit einem großen Sonderverkauf, das aber war wohl wegen der Größes des Parkplatzes nicht möglich.

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Piano Podium »Von Klassik bis Jazz«

Am 28. Oktober 2018 um 15:00 Uhr im Haus im Park

 

Sayaka Schmuck und Christian Zimmer (beide sind Preisträger*in zahlreicher Wettbewerbe) spielen Werke angefangen von Bach, Mozart, Kreisler, Piazzolla bis Gershwin.

 

Sayaka Schmuck spielte in renommierten Orchestern und ist seit 2015 Klarinettistin in der NDR Radiophilharmonie Hannover. Christian Zimmer gewann unter anderem den Preis für den besten Klavierbegleiter beim Bundeswettbewerb Gesang.

 

Eintritt frei

Melancholie & Hüzün - Die traurige Leichtigkeit des Seins

Am 25.Oktober 2018 um 19:30 Uhr im Haus im Park

 

Der Bremer Westen verfügt mit dem westend über eine einzigartige Kulturwerkstatt. Sein internationales Projektorchester hat Erfahrungen in zehn Jahren interkultureller Begegnungen in Bremen, Istanbul und Izmir gesammelt. Mit Liedern, Geschichten und Instrumentalstücken zum Thema „Melancholie“ und „Hüzün“ ist das Orchester unter der Leitung von Peter Dahm mit den Gästen Guvenç Birer (Ud/Gesang) und Osman Calıskan (Ney) aus Izmir zu Gast im Bremer Osten.

 

Melankoli ve Hüzün - Var olmanın üzücü hafifliği
Bremen`in batısı Westend ile benzersiz bir kültür atölyesine sahiptir.
Uluslararası Proje Orkestrası on senede Bremen, İstanbul ve İzmir`de
kültürler arası buluşmalarla tecrübe sahibi olmuştur. Yönetmen Peter
Dahm İzmir`den gelen misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman
Çalışkan (Ney) ile „Melankoli ve Hüzün“ konulu şarkılarla, hikayelerle
ve enstrümental parçalarla Bremen`in doğusunda konuktur.
Besetzung: Peter Dahm yönetiminde WestendProjektOrchester, İzmir`den misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman Çalışkan (Ney) ve Bremen`den Ali İşçiler yönetiminde LiMosArt Korosu


Was ist Hüzün? Was ist Melancholie? Eine kollektive Stimmung des Scheiterns und des Verlustes, einfach "Hüzün“.  So die Überschrift über ein Essay von Orhan Pamuk. "Melancholie – Die traurige Leichtigkeit des Seins“, so der Titel eines Buches von J. Zehentbauer.
Ist der Unterschied - wie Pamuk es sagt - dass das eine individuell und das andere kollektiv ist?
Wir werden Unterschiede feststellen und auf Gemeinsames stoßen. Werden Europäer beim Hören der „Hüzünmusik“ Melancholie und die Türkischstämmigen bei melancholischen Werken „Hüzün“ empfinden? Eine spannende Frage. Reden wir darüber - wir können dabei wohl viel über die jeweils andere Kultur und über uns selbst lernen.

Besetzung: Das westendProjekt-Orchester unter der Leitung von Peter
Dahm mit den Gästen Güvenç Birer. Ud/Gesang) und Osman Çalışkan. Ney) aus Izmir und dem Chor LiMosArt. [Leitung] Ali İşçiler) aus Bremen

Unterstützt von der Waldemar Koch Stiftung, in Kooperation mit dem westend Kultur.Werkstatt.

 


 

12 € / 10 €
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Sitzung der Stadtteilgruppe Tenever

Führung durch die Egestorff Stiftung

Osmanian Grigor live

Am 19. Oktober 2018 um 19:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Blockdiek 

 

Ein virtuoses, verblüffendes Konzerterlebnis steht Freunden klassischer Musik bevor. Grigor Osmanian gilt als einer der weltbesten Solisten auf dem Bajan, der russischen Variante des Knopfakkordeons. 

Grigor Osmanian, Jahrgang 1960, wird von Publikum und Presse als ,Akkordeon-Genie? (Weser-Kurier, Bremen) gefeiert. Mit seiner außergewöhnlichen Virtuosität und beispiellosen Technik überrascht er Fans und Fachleute immer wieder neu. 

 

In der Tradition seiner armenischen Vorfahren verwurzelt, erweckt Grigor Osmanian mittelalterliche armenische Liturgien und die monumentalen Orgelwerke Johann Sebastian Bachs zum Leben.

Grigor Osmanian ist ein Meister der geistlichen Musik. Doch weiß er auch die reiche Gefühlswelt russischer Volkslieder und ?leichterer? Klassik sensibel und mit rasanter Fingerfertigkeit zu vermitteln. Scarlatti, Astier, Schnitke und der grandiose Vladislav Zolotarev sind nur einige Komponisten aus drei Jahrhunderten Musikgeschichte. Eine weitere Leidenschaft des Bajanisten gilt französischer Musette. 

(mit Grigor Osmanian)

Podium Gitarre Spezial mit dem Duo Sempre

Am 21. Oktober 2018 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Arsen Asanov und Dariya Panasevych konzentrieren sich auf die Schaffung eines neuen Repertoires und erarbeiten Transkriptionen von Barock-, Klassik- und modernen Werken wie z.B. Cembalomusik von J.P. Rameau, D. Scarlatti, Klaviermusik von C. Debussy, A. Ginastera, M. Mussorgsky u.a.

 

DUO SEMPRE - das sind die Gitarrenvirtuosen Arsen Asanov und Dariya Panasevych, Gewinner zahlreicher Gitarrenwettbewerbe, Absolventen der Universität Mozarteum Salzburg und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihre Auftritte sind durch eine hohe Empfindsamkeit, Ausdruckskraft und Klarheit der musikalischen Gestaltung gekennzeichnet. Beide Musiker waren Stipendiaten des DAAD und der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung.

 

Eintritt frei

Ausstellungseröffnung: Jugendfürsorge und Heimerziehung zwischen 1933 und 1945

Am 21.10.2018 um 15.00 Uhr im Haus im Park

 

»Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen«* Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Diese Ausstellung rekonstruiert den Heimalltag der bremischen Einrichtungen der evangelischen Jugendfürsorge zwischen 1933 und 1945 und dokumentiert die dramatischen, zum Teil tödlichen Folgen der Aussonderung aus der »Volksgemeinschaft«.

Zur Eröffnung sprechen: Anja Stahmann (Senatorin Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport), Manfred Meyer (Vorstand Diakonisches Werk Bremen e.V.), Jutta Dernedde (Medizinische Geschäftsführung der Gesundheit Nord), Gerda Engelbracht (Kuratorin der Ausstellung)

Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.

 

*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet.

 

Eintritt frei

Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen - Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Vom 21.Oktober 2018 bis 24:Februar 2019 in der Galerie im Park

 

Erstmalig zeigt eine Ausstellung, wie der Alltag von Bremer Jugendlichen in den Heimen der Jugendfürsorge aussah. Sie lässt deutlich werden, wie sich die verhängnisvolle Praxis der Rassenhygiene zwischen 1933 und 1945 auswirkte. Dokumente, Bilder, Filmausschnitte und Hörstationen ergänzen die Präsentation.

 

*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet. Infoflyer mit Begleitprogramm hier:

https://www.kulturambulanz.de/presse/downloads/jugendfuersorge_18/Heft_Jugendfursorge.pdf

Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.

4 € / 2 € 

Öffnungszeiten: Mi - So / 11 h - 18 h

Gruppenführungen auf Anfrage

Looping Lynda im Nachbartreff am Siek

Am 16.Oktober 2018 um 16 Uhr in der AMEB-Begegnungsstätte Am Siek 

 

Schleife, Schlaufe…..Wiederholung!! Genussvoll und frei von Schubladen präsentiert Lynda Cortis ihr Soloprogramm. Soloprogramm? Eigentlich nicht, klingt die Cellistin doch – ausgerüstet mit Pickup, Verstärker und einer Loop-Station – mitunter wie zwölf Cellisten auf einmal. Mit Worten und Klängen, Händen und Füßen beantwortet Lynda Fragen, die Sie sich so noch nie gestellt haben. Etwa, was eine Cellistin tagsüber macht oder wie aus der Geräuschkulisse einer Straßenbahn Musik wird. Virtuos und leicht verrückt gestaltet Looping Lynda einen spannenden Konzertabend, in dem sie klassische Werke genauso unter die Lupe nimmt – pardon: unter den Bogen – wie ihre eigenen.

 

Eintritt: 3€/1€ ermäßigt

ULE: Familienausflug zu Krietes Wald

Das 1.Bremer Ukulelenorchester kommt endlich nach Osterholz

Alles begann mit einem Kommentar von mir auf der Facebookseite des Ukulelenorchesters in dem ich auf die Kultur-Aula aufmerksam machte, schnell setzten sich das Orchester mit den Betreiberverein in Verbindung. Jetzt kommt das erste Bremer Ukulelenorchester zum ersten mal nach Osterholz.

 

Nach drei Proben mit drei Akkorden startete das Orchester bei einem Auftritt in der Kesselhalle des Kulturzentrums Schlachthof, seither absolvierten sie zahlreiche Konzerte auf Festen und in Säälen. Sie sind regelmäßiger Bestandteil des Festival Maritims und natürlich im Waller Brodelpott geworden. Im letzteren probt das Ukulelenorchester jeden Mittwoch unter der Leitung von Jean-Oliver Groddeck. Das Repertoire reicht von Oldies, Shanties über Rockklassiker bis hin zu Pop, damit begeistern sie ein mindest so breites Publikum wie das Orchester selber aufgestellt ist. Denn vom Studenten bis zum 80-jährigen Rentner ist dort alles vertreten. Deshalb bin ich überzeugt das auch der Auftritt in der Kultur-Aula ein voller Erfolg wird. 

 

Dem nicht genug hat das Ukulelenorchester noch den Zauberkünstler Hakon Mild mit im Gepäck. Er zeigt seine Tricks mit Spielkarten und Gummibändern.

Gründung von Wählergemeinschaft verzögert sich

Eigentlich sollte die Gründung der Wählergemeinschaft Wir für Osterholz bereits abgeschlossen sein, doch lässt diese auf sich warten. Der Grund dafür ist das Beiratsarbeit sehr zeitaufwendig, da will eine Kandidatur für den Beirat gut überlegt sein. Das wurde auch den 16 Gründerinnen und Gründern nach eingehender Beratung durch verschiedene Mitglieder anderer Beiräte, hinzu kommt das Problem die 2000 Unterschriften innerhalb einer kurzen Zeit zusammen zu bekommen.

 

Man mag es für ein schlechtes Zeichen halten das sich die Gründenden sich eine Bedenkzeit genommen haben, in Wirklichkeit ist es eins von Verantwortung sich Gedanken zu machen wie man als Wählergemeinschaft die Arbeit im Beirat verbessern kann. Das aber bringt einen enormen Zeitaufwand mit sich, was es den in Vollzeit Berufstätigen schwer macht gute Arbeit für die Osterholzer/innen zu machen. Jetzt sucht die Wählergemeinschaft Mitstreiter die Bereit sind sich an der Arbeit zu beteiligen, so sind alle 6 Monate in den Quartieren Einwohnerversammlungen abhalten in denen gekärt wird wo es Probleme gibt. Diese sollen dann in den Mitgliederversammlungen erörtert und gelöst werden. Zusätzlich soll es Bürgerbefragungen geben um zu klären ob und in wie weit sie mit den Forderungen einverstanden sind. Die Mitglieder der Wählergemeinschaft wollen jetzt bis Dezember beraten ob und wie die Wählergemeinschaft zustande kommt, sollte sie zustande kommen wird Anfang Januar die Gründungssitzung stattfinden.