AlgoRythm Bigband: Swinging Christmas

Bereits im September legte die Algorythm Bigband in der Kultur-Aula auf dem Ellener Hof einen fulminanten Auftritt hin, deren Ausschnitte konnte man live auf meiner Facebookseite verfolgen. Die Band spielt neben den Swing-Klassikern auch Titelmelodien und vor allem Weihnachtssongs.

Fröhliche Weinachten mit Bürgerschaftspräsident Christian Weber

Schneewitchen und die sieben Zwerge

Dieses Stück feierte schon 2014 seine Premiere und spielte sich bis in den Februar in die Herzen unseres Publikums. Ein Märchen für die ganze Familie mit allen bekannten Helden dieses klassischen Stücks, so wie dem Jäger, der Stiefmutter, die lustigen 7 Zwerge und selbstverständlich Schneewittchen selbst.

 

 

Regie: Kira Petrov

Darsteller: Alexandra Volkova, Andriy Hrytsay, Julia Ivinskaja, Eugenia und Katharina Butakow, Kateryna Baklan, Alexander Pastuchov, Alexander Michalik, Margarita Karsten, u.a.

Genre: Märchen

Länge: ca. 60 min.

Sprache: deutsch

Bühnenbild: Kira Petrov

Kostüm: Tetyana Pereplyotchikova

 

Geeignet für Zuschauer ab 3 Jahren

Ausschuß Bau, Verkehr und Umwelt tagt

Ulrich Schlüter informiert

Sitzkissenkonzert

"Roman Rofalski" CD Release-Konzert!

Am 16.Dezember 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

In den Welten von Klassik und Jazz fühlt sich der mittlerweile in Berlin lebende Pianist und Komponist Roman Rofalski gleichermaßen zu Hause. In seinem neuen Solo-Programm beleuchtet er die Schnittmengen dieser Musikstile auf erfrischende Art und Weise. Seine Interpretationen von Stücken Kapustins, Ravels, Rzewskis und Eigenkompositionen sind gerade bei Sony Classical auf CD erschienen.

 

Eintritt frei

Die Feuerzangenbowle

Am 15.Dezember 2018 um 20:00 Uhr im Haus im Park

 

Ab Dezember 2018 sind 360 Grad Performance und das Theaterensemble Syke gemeinsam mit der wunderbaren  Nostalgiekomödie auf Tournee. Lassen Sie sich auf eine Reise in die Zeit der Pauker und Lausbuben mitnehmen und begleiten Sie den „Schöler“Pfeiffer (mit drei F) durch seine zweite Schulzeit. 

Noch einmal zur Schule gehen und zusammen mit den Mitschülern die Pauker an den Rand des Nervenzusammenbruchs treiben – eine Schnapsidee? Nicht für die Herrenrunde um den Schriftsteller und ehemaligen Privatschüler Dr. Johannes Pfeiffer. Dieser wird kurzerhand zum »Schöler« der Oberprima von Babenberg. 

 

Hans Pfeiffer                                    Bernd Panzer

Direktor Kanuer "Zeus"                  Frank Warneke

Professor Crey"Schnauz"               Detlev Petersen

Bömmel                                            Claus Deters

Eva Knauer                                    Tatjana Wiedel

Frau Windscheid                    Kirsten Meyer-Ebert

Der kleine Luck                      Jonas Lewandowski

Ackermann                                     Marco Langer

Rudi Knebel                                   Lasse Dänekas

Rosen Niklas Brill

Regie:                                            Detlev Petersen

Regieassitenz:                          Bastienne Schöning

Maske:                                        Ilka Timke-Ehlers

Kostüme:                                         Bettina Precht

Technik:                                           Marco Langer

Eine Produktion von "360 Grad Performance & Theaterensemble

Syke" Spielzeit ca. 100 Minuten

 

 

15 € / 12 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Weitere Termine und Tickets: www.360grad-performance.de.

Verschwiegene Gewalt – Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in den Stationären Hilfen der Gegenwart

Am 04.Dezember 2018 um 19:00 Uhr im Haus im Park

 

Machtmissbrauch und Gewalt durch Mitarbeiter*innen in der Heim-erziehung sind kein historisch überwundenes Thema, sondern ein andauerndes Problem, das sich regelmäßig anhand öffentlich werdender Fälle zeigt. Vortrag mit Friederike Lorenz M.A.

 

Im Vortrag wird der Frage nachgegangen wie Gewalt und Macht-missbrauch in der gegenwärtigen Heimerziehung legitimiert werden und wie dabei ein Verschweigen der Gewalt innerhalb der Organisations- strukturen praktiziert wird. Der Beitrag spannt den Bogen zur Gegenwart anhand einer Studie zu einem aktuellen Fall. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation der KulturAmbulanz mit Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB.

Eintritt frei

Weihnachtliche Lesung auf Platt

Foto: Tyler Delgardo
Foto: Tyler Delgardo

Am 3. Dezember 2018 von 15:30 - 17:30 Uhr im Sitzungssaal des Ortsamts

 

Wie in den vergangenen acht Jahren findet auch in diesem Jahr wieder ein plattdeutscher Adventsnachmittag im Ortsamt Osterholz statt. Der Sitzungssaal, in dem sonst der Beirat und seine Ausschüsse tagen sowie manche Bürgerversammlung stattfindet, verliert im Schein der vielen Kerzen und des weihnachtlichen Schmuckes viel von seiner Sachlichkeit. Es duftet nach Selbstgebackenem, nach Kaffee, Tee und frischem Tannengrün, das neben Goldschmuck, Kugeln und Kerzen die Tische schmückt.

 

Ingrid Osterhorn und Werner Meiners lesen wieder abwechselnd plattdeutsche Weihnachtsgeschichten, die mal heiter, aber manchmal auch besinnlich daherkommen. Natürlich werden auch Weihnachtslieder gesungen, die Hans Meiss mit seinem Akkordeon begleitet. Zwischendurch wird von den Anwesenden zu Kaffee und Kuchen ausgiebig geklönt. Der gemütliche Nachmittag endet gewöhnlich spätestens gegen 17.30 Uhr.

 

Das "Bremer Ensemble präsentiert: Die Schneekönigin

Am 02.Dezember 2018 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Zum 15. Mal in Folge präsentiert das bremer ensemble nun ein Kinderstück zur Weihnachtszeit: Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre - Die kleine Hexe, Seeräuber Moses, Eine Woche voller Samstage - wird es in diesem Jahr richtig abenteuerlich.Aus Hans Christian Andersens fantastischen und wundervollem Märchen hat das bremer ensemble eine eigene Spielfassung erstellt: nachdenklich und berührend. 

 

"Nun seht, jetzt geht es los. Wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr als zu Beginn. ...“ Frei nach Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“, zeigt das bremer ensemble die Geschichte einer starken Freundschaft. Ein Märchen und doch hochaktuell! Es handelt von Heimat, Aufbruch, Suche, Fremdheit und dem Kampf zwischen Gut und Böse. In einer immer unsicherer wirkenden Gesellschaft betreten Kinder in unterhaltsam, spannend und kindgerecht erzählten Geschichten, wie die der Schneekönigin Räume, in denen sie Orientierung für ihre Lebensfragen finden. Poetische Bilder begleitet von Musik und Gesang. 

 

Besonderes Augenmerk der Inszenierung des bremer ensembles liegt in diesem Jahr auf der Möglichkeit der aktiven Teilnahme der Kinder am Geschehen auf der Buhne: Es wird mitgesungen und geklatscht. Mitgesprochene Reime, Bewegung und Tanz der Kinder beeinflussen, die Handlung auf der Bühne. Die Schauspieler und Kinder treten in Kontakt, die Distanz zwischen Bühne und Zuschauerraum wird ab gebaut.

 

Es spielen: Bianca Oostendorp, Jonathan Prößler, Nomena Struß und Immo Wischhusen Inszenierung: Anke Thiessen  Musik: Immo Wischhusen Schulvorstellungen Mi 28.11. /Do 29.11. / Fr 30.11. / Do 6.12. / Fr 7.12. (jeweils 9 h )und  11 h (Anmeldung beim bremer ensemble)

 

Einheitspreis VVK: 8 € (je 10 Kinder eine Person frei) / Einheitspreis im freien Verkauf: 8 € 

NEU das Familienticket: 3 Personen: 21 € / 4 Personen: 26 € / 5 Personen: 30 €

Infos und Karten für die Schulvorstellungen unter:

Bremer Ensemble c/o Bianca Oostendorp Tel.: 0178/9271006 mail: bianca@bioos.de(Mo-Fr 10 h -12 h/ 15 h - 16 h)

Heinrich Schütz - Musikalische Exequien

Am 24. November 2018 von 18:00 - 19:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Blockdiek

 

Heinrich Schütz komponierte die Musikalischen Exequien SWV 279-281 zur Trauerfeier seines Landesherrn Heinrich Posthumus Reuß 1635/1636. Von den drei Teilen, die an unterschiedlichen Stellen innerhalb des Trauergottesdienstes erklingen sollten, basiert der erste auf den zahlreichen Bibelstellen, die auf dem nach Vorgabe des Verstorbenen zu seinen Lebzeiten gestalteten Sarg aufgebracht waren.

 

Es folgt eine doppelchörige Motette über den Predigttext ("Herr, wenn ich nur dich habe") und zum Beschluss der Lobgesang des Simeon ("Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren"), zu dem ein Fernchor - gleichsam aus dem Himmel - das "Selig sind die Toten" anstimmt. Mit dieser Auftragskomposition hat Schütz eine der kunstvollsten und zugleich innigsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte geschaffen.

Seeda: Musik aus der Mongolei

Am 23.November 2018 um 20 Uhr im Haus im Park

 

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar (bekannt durch die Gruppe Transmongolia) und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.

 

"Sedaa" bedeutet im Persischen "Stimme" und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen. Mit Naraa Naranbaatar (Mongolei),  Ikh Khuur (Bassgeige), Kargyraa (Untertongesang) und Höömii (Kehlgesang)

 

15 € / 10 € 

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

 

Tag der offenen Tür im Kutscherhaus

Richtig Essen und Trinken im Alter. Es ist nie zu spät!

Foto von Travis Yewell auf Unsplash
Foto von Travis Yewell auf Unsplash

Am 14. November 2018 von 15:00 - 17:00 Uhr in der Melanchthongemeinde 

 

Nur Schonkost oder »Seniorenteller« im Alter? Von wegen! Gerade in dieser Lebensphase brauchen Menschen eine abwechslungsreiche Ernährung und Ausgewogenheit mit guten Lebensmitteln. Denn die richtige Ernährung spielt neben der Bewegung eine entscheidende Rolle um im Alter gesund und fit zu bleiben.

Herzliche Einladung zu Vortrag und Diskussion ? eine Veranstaltung im Rahmen des »Verbraucherdialogs im Quartier« mit einem Grußwort von Frau Senatorin Quante- Brandt.

Referentin: Helga Strube, Ernährungsmedizinische Beraterin am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und

Epidemiologie  BIPS, Bremen

 

Der Eintritt ist frei (mit Referentin Helga Strube)

Sehnsucht - Von Knef bis Alexandra

Bei Kerzenschein hat sie als Jugendliche einst Alexandras ausdrucksvollem Alt auf Platte gelauscht - und dann jahrelang die Liebe zur Musik der 1969 verstorbenen Sängerin mehr oder weniger verleugnet. Nun hat die Chanson-Sängerin aus Bremen ein eigenes Programm einstudiert, das auch die Ikone der 60er-Jahre mit einschließt. 

 „Lieder für eine abgrundtiefe Stimme“ – so hat Gabriele Banko ihr Programm untertitelt. 

Darin schwelgt sie mit dem Cellisten Gero John in dunkel samtenen Tönen. Am Klavier begleitet sie Johannes Grundhoff. 

 

Beide sind den Bremern vom Bremer Kaffeehausorchester bekannt.

Gabriele Banko hat Titel ausgewählt, die bei vielen Zuhörern Erinnerungen wecken dürften. 

“Mein Freund, der Baum“, “Für mich soll‘s rote Rosen regnen“, “Kann denn Liebe Sünde sein“, um nur einige zu nennen.

Das Attribut „abgrundtief“ hat für Gabriele Banko durchaus einen autobiographischen Hintergrund. In der Quakenbrücker Volksschule bekam sie jedes Mal nach dem verhassten Vorsingen am Ende des Schuljahres die Note, die nach der Drei kommt. Selbst die Großmutter konnte Jahre später ihren kleinen schwermutsverhangenen Liedern zur Gitarre nichts abgewinnen. „Du hast ‘ne Stimme wie ein Saufbold!“, soll sie ausgerufen haben. So ermutigt, gewann Banko mit 18 Jahren den 2. Preis beim Bundesgesangswettbewerb in Berlin. Sie studierte Gesang an der Frankfurter Musikhochschule.

 

Seit einer Dekade ist Banko nun schon mit Johannes Grundhoff in Sachen prallbunter Chansonabende unterwegs. Hier singt sie nun all die Lieder, die sie schon als Kind, trotz oder gerade wegen ihres Basses, inbrünstig am Radio mitbrummte. Gero John sorgt mit seinem Cello für die nötigen Seufzer und den samtenen Schmelz.

Geboten wird dem Publikum die entwaffnende Ehrlichkeit und Wärme der Knef, die liebesverklärte Weltflucht Alexandras, Dalidas seidener Schmalz, das Pathos der Leander oder das Mannstolle einer Margot Werner. 

Ein berauschender Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit, dem Gabriele Banko mit ihrem markanten und volltönenden Alt eine eigene Note verleiht, ohne die großen Sängerinnen imitieren zu wollen!

Das Konzert ist auch eine Verbeugung vor den Autoren und Komponisten, die jene “Evergreens“ geschrieben haben.

 

Text: Kultur-Aula

Lichterfest auf dem Ellener Hof

Einwohnerversammlung zum Neubau im Schweizer Eck

Aufruf: Osterholz braucht einen Bürgerverein

Es war bei den Wohnzimmergespräch auch der notwendige Tritt in den Hintern als der Journalist Edwin Platt uns jammern auf hohem Niveau vorwarf, denn wer mal einen Blick auf das soziale und kulturelle Leben in den Dörfern wirft stellt fest das es die Bürger selber sind die für Leben in ihren Gemeinden sorgen.

 

Es wäre an der Zeit das wir die Kräfte in einem gemeinsamen Osterholzer Bürgerverein bündeln, denn bisher dümpeln die Quartiere, Vereine, Initiativen, Religionsgemeinschaften und Schulen in Osterholz vor sich hin. So das niemand über den erweiterten Zirkel hinaus erfährt was die jeweilig anderen machen. So kam es zum Beispiel dazu das die 50 Jahr Feier in Blockdiek und ein Fest auf dem Marktplatz Schweizer Viertel zur gleichen Zeit statt fanden. Ferner könnte man mit einem solchen Verein auch Stiftungs- und öffentliche Mittel einwerben um den Stadtteil deutlich zu beleben. So wäre in unserem Stadtteil ein solidarisches Nachbarschaftshilfe Projekt durchaus sehr sinnvoll, wo zum Beispiel die Seniorin Eltern mal für ein paar Stunden die Kinder abnimmt und dafür hilft man der Seniorin bei Tätigkeiten zur Hand geht die ihr schwer fallen. Aber auch die Koordination des sozialen und kulturellen Lebens könnte mit einem solchen Verein deutlich besser laufen. Denn selbst wenn man es wie ich macht und alle 14 Tage durch Osterholz radelt um zu schauen was im Stadtteil stattfindet und online recherchiert bekommt man längst noch nicht alles mit. Wer jetzt lust bekommen hat mit zu machen kann sich unter bremerschnack@web.de bei mir melden. Bitte vergesst nicht das wir nur gemeinsam stark sind.

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Es war einmal … mit Frosch

Am 11.November 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Die Märchenerzählerin möchte im Sessel sitzen und in aller Ruhe ihr Märchenbuch lesen. Doch kaum hat sie es aufgeschlagen, tauchen Müller, König, die sieben Geißlein und Rumpelstilzchen auf und dann sogar ein Frosch! An Lesen ist nicht mehr zu denken, denn die Märchenerzählerin steckt auf einmal mitten im Geschehen drin. Für Kinder ab 3 Jahren mit dem Theater FunkenFlug (Hamburg).

 

4 € / 2, 50 €

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Therapie für Gangster - Film, Vortrag und Gespräch

Am 10.November 2018 um 13:00 Uhr im Haus im Park

 

In dieser ausgezeichneten filmischen Dokumentation von Sobo Swobodnik (D/2018/86 Min.) geht es um Straftäter, die ihre Verbrechen während einer Alkohol- oder Drogensucht begangen haben und nun in der Forensischen Psychiatrie untergebracht sind. In den schonungslos offenen Gesprächenwird unter anderem deutlich, dass die Therapie bei den verschiedenen Straftätern unterschiedlich gut anschlägt und dass die Abhängigkeit für einige leichter zu überwinden ist als für andere. Filmpräsentation mit anschließendem

Gespräch und Vortrag über Angehörigenarbeit in der Forensik.

 

Eintritt frei

Wohnzimmergespräche sind ein guter Anfang

Es war der erste Versuch der AG Wahlbeteiligung uns Bürger wieder mit Politikern ins Gespräch zu bringen, wie ich finde trotz geringen Interesses seitens der Bürger ein tolles Format. Bei dem die Bürger ihre Fragen und Anregungen los werden konnten. Aber auch die teilnehmenden Abgeordneten konnten viel für ihre Arbeit in der bremischen Bürgerschaft mitnehmen.

 

Am vergangenem Freitag startete das erste Wohnzimmergespräch vor dem OT-Zentrum mit Sandra Ahrens von der CDU, Claudia Bernhard von der Linken und Mustafa Güngör von der SPD. Die beiden Kernthemen waren die Nahversorgung in Tenever, Treffpunkte für Bürger/innen im Quartier und natürlich das Windrad am Bultensee. Die Abgeordneten nutzten die Möglichkeiten um auch einmal zu erklären warum vieles nicht so einfach zu lösen ist wie wir Bürger es uns vorstellen. Besonders begrüßenswert fand ich den Hinweis von Mustafa Güngör hinsichtlich eines Bürgerhauses das angesichts bereits vorhandener Räume wie dem Haus im Park, der Kultur-Aula, dem OT-Saal und vielen anderen Einrichtungen im Stadtteil keines Bürgerhauses bedarf sondern viel mehr einer intensiveren Nutzung vorhandener Treffpunkte im Quartier. Ich schlug vor das man über den von der SPD propagierten sozialen Arbeitsmarkt ein Projekt schafft mit dem man die vorhandenen Treffpunkte im Stadtteil den Bürger/innen sieben Tage pro Woche zugängig macht. Aber auch von zahlreichen anderen Bürgern im  Quartier Tenever kamen gute Anregungen um den Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken.

 

Am nächsten Tag kamen morgens Mustafa Güngör SPD, Claas Rohmeyer CDU, Cindi Tuncel die Linke und Jan Saffe Grüne auf dem Marktplatz im Schweizer Viertel zusammen. Hier ging es beim Thema Windrad ziemlich hoch her, was an der Tatsache lag das am Vortag der angekündigte Vetreter der Grünen nicht erschienen ist. Auch ich konnte es mir hier nicht verkneifen deutliche Worte für die Personalpolitik der Grünen zu finden, deshalb machte ich deutlich das ich so wie auch viele Bürger/innen sich nicht erneut einen Politsöldner als Senator für Bau, Umwelt und Verkehr wünschen sondern endlich jemand gesucht werden muss der sich mit unserem Bundesland identifiziert. Hier wurde auch ein Fokus auf das Thema Bildungspolitik und Treffpunkte für die Nachbarschaft gesetzt.

 

Im Frühjahr soll es weitere Wohnzimmergespräche geben, dann im Weserpark und in Blockdiek. Alles in allen ist das ein stimmiges Format mit viel erkläreden Charakter, das vielleicht auch uns Bürgern die Augen öffnet für die Probleme vor dem die Politik steht. Vielleicht haben aber auch unsere Osterholzer Abgeordneten mitgenommen das es in Zeiten großen Misstrauens gerade in die Volksparteien wichtig ist den Dialog zu suchen auch wenn zunächst nur wenige Bürger sich beteiligen

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Kann Tante Emma die Nahversorgung retten?

Foto von Peter Wendt auf Unsplash
Foto von Peter Wendt auf Unsplash

Ein weiteres Thema bei den Wohnzimmergesprächen war die Nahversorgung in Tenever. Aber dieses Problem ist nicht mal eben so einfach zu lösen, denn für einen Discounter lohnt es sich angesichts hoher Grundstückspreise und Pachten sich in einen breit gestreuten Gebiet an zu siedeln. Leider werden auch bei den Gründen für die Umsiedelung des Aldi-Marktes in der Otto-Brenner-Allee mit viele Gerüchte gestreut, in dem behauptet wird es läge am Umsatz in Tenever oder zu viel Diebstahl in der Filiale. Aber das ist laut der Pressestelle von ALDI Nord nicht der Grund für die Verlegung in den Weserpark gewesen, sondern viel mehr hatte es den Grund das man in Arbergen/Mahndorf die Filiale nicht erweitern konnte und eben der Weserpark deutlich mehr Laufkundschaft bietet.

 

Es ist ein Vorurteil das ausschließlich sozialbenachteiligte Gebiete vom sterben einer fußläufigen Nahversorgung betroffen sind irrt sich, da reicht ein Blick in unsere Nachbarschaft nach Oberneuland, dort im Nedderland leben überwiegend Bürger*innen mit gehobenen mittleren Einkommen. Auch in diesen abgeschnittenen Wohnquartier ist man auf der Suche nach einer Lösung für die Nahversorgung. Auch ist es kein rein Bremer Problem deshalb diskutieren Betroffene in der bundesweiten Smart-Markt Initiative da rüber wie man eine Mindestversorgung sicher stellen kann, das allerdings bräuchte die Unterstützung sowohl von Anwohnern, Vermietern und Politik. Da Fläche und eine Vielfalt von Artikeln viel Geld verschlingt sind solche Grundversorgungsmärkte nur mit einem kleinen Sortiment zu realisieren. Da liegt der Gedanke nahe zum verbraucherfreundlichen Tante Emma Laden zurück zu kehren, das allerdings lohnt sich nur wenn man es in Form einer Genossenschaft auf zieht. Nur so kann mit solidarisch und mit geringer Gewinnspanne sowohl die Nahversorgung in den Quartieren Tenever-Ost, Tenever-Süd, Kuhkamp und Ellener-Feld deutlich verbessert werden. An der Finanzierung und Realisierung arbeiten zur Zeit die 47 Mitglieder der Smart-Markt Initiative, die auch der Meinung ist das der geplante soziale Arbeitsmarkt bei der Realisierung helfen könnte. Denn die Initiative diskutiert zusätzlich weg gebrochene Dienstleistungen wie Post, Bank und Online-Handel in die Quartiere zurück zu bringen. Um das alles zu realisieren braucht es bezahlbarer Ladenmieten und die ersten drei Jahre einer finanziellen Unterstützung bei den Gehältern der Angestellten über einen sozialen Arbeitsmarkt

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Brauchen wir ein Bürgerhaus Osterholz?

Foto von Kevin Curtis auf Unsplash
Foto von Kevin Curtis auf Unsplash

Ein Thema beim Wohnzimmergespräch in Tenever war der Wunsch nach einen Treffpunkt für die Einwohner in Tenever, vor 25 Jahren hätte ich noch gesagt schaffen wir ein Bürgerhaus. Doch heute sehe ich es anders weil sich die Lebensverhältnisse sich deutlich verändert haben, wir leben in einer Zeit in der wir ständig unter Druck stehen und darunter leidet das soziale Leben innerhalb des Stadtteils.

 

Dafür bräuchte es keiner neuen Räume denn davon sind ausreichend vorhanden, in Tenever zum Beispiel Cafe Gabriely, Cafe Abseits und der OT-Saal um nur ein paar Beispiele zu benennen. Jetzt bräuchte es nur noch die Bündelung aller Engagierten in Osterholz in einem gemeinsamen Bürgerverein, der die Fäden im Stadtteil in die Hand nimmt und alles koordiniert. Die Ehrenamtlichen könnten durch Stellen die über den geplanten sozialen Arbeitsmarkt geschaffen werden in ihrer Arbeit unterstützt werden. So könnten zum Beispiel das Cafe Blocksberg und das Cafe Gabriely langfristig durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten sich durchaus als Non Profit Betriebe durchaus tragen. Aber auch das Bistro Leuchtturm könnte insbesondere durch ein Sommercafe auf dem Marktplatz OT das Leben im Stadtteil bereichern. Ein Kulturmanagement im Stadtteil könnte helfen das soziale und kulturelle Leben in Osterholz auf zu werten, dazu braucht es nicht einmal viel Geld sondern der Kreativität vieler im Stadtteil. So könnten die Schulen, die Senioreneinrichtungen, Kulturschaffende im Stadtteil und ja auch die Kitas zum kulturellen Leben im Stadtteil beitragen. Schließlich schafft man so etwas in anderen Stadtteilen auch. Auch die Bürger Redaktion im Stadtteil könnte ein Update vertragen, auch hier könnte man die Osterholzer Schulen stärker einbinden. Besonders wünschenswert wäre eine Kooperation zwischen Kultur-Aula, Kultur-Ambulanz und dem Mütterzentrum das den OT-Saal betreibt. Aber vor allem braucht es wieder Treffpunkte im Stadtteil in denen Menschen sich zum Kennenlernen und Schnacken treffen können.

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Weihnachtsbasar im OT-Saal

Am 30.November 2018 von 14 bis 18 Uhr findet der traditionelle Weihnachtsbasar organisiert vom Mütterzentrum Tenever in Zusammenarbeit mit dem AK Tenever im OT-Saal statt. In vorweihnachtlicher Atmosphäre erwartet die Besucher ein umfassendes Angebot das von Weihnachtsgestecken, kreativen Geschenkverpackungen bis hin zu Tiffany Artikeln reicht. Aber auch für das leibliche Wohl wird gesorgt, so sorgt das Cafe Gabriely für Suppe, Kaffee und Kuchen. Während sich das Bistro Leuchtturm für Crepes und Würstchen kümmern. 

 

Anmeldungen für einen Verkaufsstand sind vom 08.11. bis zum  26.11.2017 beim Mütterzentrum Osterholz-Tenever unter Tel. 42 40 96 möglich.

Ulrich Schlüters Newsletter für November

Arbarger Hobbyspeelers: Romme to drütt

Am 10. und 11.November um 15:30 Uhr in der Melanchthongemeinde Osterholzer Heerstraße 124

 

Das Stück handelt von drei älteren Damen, die regelmäßig miteinander Rommé spielen. Alle drei haben so ihre Eigenarten und Probleme, die sich jedoch im Laufe des Stückes zusehends in Nichtigkeiten verwandeln. Die drei Damen würden gern ein heruntergekommenes Altenheim unterstützen, nur fehlt ihnen dazu das passende Geld. Dann folgt die Blitzidee. Da hilft nur ein Banküberfall. Planung und Vorbereitung sind in vollem Gange, als die Enkelin der Wohnungsinhaberin Herta, in deren Wohnung das Stück spielt, mit ihrem Freund, den Damen auf die Schliche kommt und das ganze verhindern will. Es entstehen absurde Verwicklungen, zumal der Freund der Enkelin immer knapp bei Kasse ist und nun eine Geldquelle wittert. 

Laternenumzug und Lagerfeuer

Kino in der Kirche: Der Stern von Indien

Am 07.November 2019 um 16:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Tenever

 

Monatlich zeigt die Trinitatisgemeinde einen Kinofilm im Gemeindezentrum, dieses mal ist es "Der Stern von Indien" einen Film nach wahren Begebenheiten. Wie immer besteht ab 15 Uhr die Möglichkeit bei Kaffee, Tee und Kuchen noch ein wenig Zeit mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen.

 

Der Stern von Indienist ein historisches Drama, das in opulenten Bildern von der Unabhängigkeit Indiens erzählt. Doch die Freiheit entzweit den jungen Staat, der bald ins Chaos stürzt. Im Jahr 1947 steht das heutige Indien vor einem historischen Umbruch: Nachdem Gandhi das Volk gegen die Kolonialmacht Großbritannien organisiert hat, soll Indien endlich ein unabhängiger Staat werden. Als letzter Vizekönig wird der britische Lord Louis „Dickie“ Mountbatten (Hugh Bonneville) nach Indien geschickt, um den friedlichen Übergang von der Kolonialherrschaft zur Freiheit zu organisieren. Gemeinsam mit seiner Frau Lady Edwina Mountbatten (Gillian Anderson) und Tochter Pamela (Lily Travers) zieht er in gewaltigen Herrschaftspalast, um das Land in eine bessere Zukunft zu geleiten. Doch die Ideale des Lords scheitern bald an der bitteren Realität auf der Straße. Dort predigt Ghandi (Neeraj Kabi) vom Einheitsstaat, in dem Hindus und die muslimische Minderheit friedlich zusammenleben. Die Nation im Übergang ist ein Pulverfass, das täglich zu explodieren droht, als die Gewalt zwischen Hindus und Moslems zunimmt. Im Indischen Nationalkongress fordert der muslimische Repräsentant Muhammad Ali Jinnah (Denzil Smith) deshalb die Teilung des jungen Staates in Indien – und das muslimische Pakistan.Nur wenige Stockwerke von Lord Mountbatten entfernt und trotzdem in einem ganz anderen Kosmos befindet sich die Dienerschaft des Palastes. In den Küchen und Schlupfwinkeln verabreden sich der junge Hindu Jeet Kumar (Manish Dayal) und die Muslima Aalia Noor (Huma Qureshi) zu heimlichen Treffen. Da sie unterschiedlichen Religionen angehören, ist ihre Liebe verboten. Ebenso wie der junge Staat, der von Lord Mountbatten kurzerhand in Indien und Pakistan, in Hindu und Moslem geteilt wird, werden auch Kumar und Aalia auseinandergerissen.

Wohnzimmerplausch mit Bürgerschaftsabgeordneten

Beirat vergibt Globalmittel

Foto von Imelda auf Unsplash
Foto von Imelda auf Unsplash

Beiratsglobalmittel in Höhe von ca. € 70.000,- können ab 1.November 2018 beantragt werden.

 

Der Beirat Osterholz hat entschieden, dass Anträge auf Gewährung eines Zuschusses aus stadtteilbezogenen Beiratsglobalmitteln für das Jahr 2019 bis zum 31. Dezember 2018 beim Ortsamt Osterholz, Osterholzer Heerstraße 100, 28325 Bremen eingegangen sein müssen. Die Antragsvordrucke sind im Ortsamt Osterholz zu den üblichen Geschäftszeiten zwischen 8 und 15 Uhr in Zimmer 2 des Ortsamtes erhältlich oder können auf der Homepage des Ortsamtes abgerufen werden www.oaosterholz.bremen.de. Auskünfte erhalten Sie auch unter den Telefonnummern 361 79169 und 361 3014. Das Ortsamt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Mittel nicht für Personalausgaben, Geschäftsbedarf, Bücher, Zeitschriften, Post- und Fernmeldegebühren, für Mieten, Dienstreisen und auch nicht für die Haltung von Fahrzeugen und dergleichen verwendet werden dürfen. Anträge sollen überdies einen entsprechenden Kostenvoranschlag enthalten. Wichtig ist, dass die Projekte vor Antragstellung noch nicht begonnen haben dürfen. Der Beirat rechnen damit, dass es zur Beschlussfassung im April oder Mai 2019 kommen wird und eine Auszahlung zur Jahresmitte erfolgen kann (eventuell auch früher).

Podium Alte Musik "Aufruhr und Freude"

Am 04. November 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Das Ensemble Rayonne widmet sich mit diesem Konzertprogramm deutscher und französischer Barockmusik.

 

Das Ensemble RAYONNE widmet sich mit diesem Konzertprogramm deutscher und französischer Barockmusik. Gespielt werden Werke u.a. von Monteclair Sieber, Händel und Hotteterre. Himmelhochjauchzende Freude, aber auch qualvolles Leid sind Affekte der Barockzeit, die das Ensemble zum Ausdruck bringt.

Jette Beyer – Blockflöte

Sólrún Franzdóttir Wechner – Cembalo

Hye_Jin Han

Eintritt frei

Beirat Osterholz: Lobbyisten statt Bürger

Erbkrank oder erziehbar? Heimerziehung und Jugendhilfe im Nationalsozialismus

Am 01.November 2018 um 19:00 Uhr im Haus im Park

 

Vortrag mit Prof. Dr. Carola Kuhlmann (Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum).

 

Zwischen 1933 und 1945 wurde über den Wert von Menschen nach (sozial-) rassistischen Kriterien entschieden. Aus der früheren Fürsorge und Wohlfahrtspflege wurde durch zahlreiche neue nationalsozialistische Gesetze und Institutionen eine »Volkspflege«, die scharf trennte zwischen den »minderwertigen Nicht-Erfolgsfällen« und den »erbgesunden Erfolgsfällen«. Autoritäre Erziehung zum Gehorsam und zur Härte stand in den meisten Heimen im Vordergrund.

Eine Kooperation von KulturAmbulanz, Landeszentrale für politische Bildung Bremen und Erinnern für die Zukunft e.V.

Eintritt frei

Mascha und der Bär

Am 31.Oktober 2018 um 14:00 und 16:00 Uhr im Haus im Park

 

In einer liebevollen Inszenierung zeigt DAS BILDERBUCHTHEATER diese für Kinder sehr lehrreiche Geschichte, die auf einem alten russischen Märchen basiert. Das Stück ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren und dauert ca. 50 Minuten. 1. Vorstellung 14 Uhr / 2. Vorstellung 16 Uhr.

 

Die kleine Mascha lebt mit ihrem Freund, dem Bär im Wald. An einem wunderschönen Tag hat der Bär Geburtstag. Klar, dass Mascha ihm für diesen Tag eine Geburtstagstorte backen möchte. Doch wie immer ist Mascha ziemlich zerstreut und bringt in ihrer etwas chaotischen Arbeitsweise einiges durcheinander. Zuerst vergisst sie mal die Eier, bevor ihr ein weiteres Missgeschick passiert: Versehentlich nimmt sie noch das Ei einer Henne, aus dem bald ein kleines Küken schlüpfen soll, wobei es der nervös wartende Hahn und seine Henne kaum erwarten können, endlich Eltern zu werden.

Aber nicht nur die Hühner sind über Maschas Verhalten entsetzt, auch dem gierig umherschleichenden Fuchs passt es gar nicht, dass Mascha alle Eier zum backen verbraucht. Aber hinterlistig, wie er nun mal ist, hat er schon längst einen Plan. In diesem ganzen Durcheinander verschlingt nun auch noch das gefräßige Hausschwein die Geburtstagstorte für den Bär. Wird es Mascha gelingen, noch schnell eine neue Torte zu backen und was hat eigentlich der Fuchs vor ?

 

Karten nur an der Tageskasse (30 Min. vor Beginn)

Eintritt:  8 € (ermäßigt 7 €) 

INFO-TEL.: 0178 – 54 51 976

Das bunte Sofa - Walfang

„DAS BUNTE SOFA“ immer am letzten Dienstag eines Monats ab 16.00 Uhr, im Café Blocksberg in der Max-Säume-Straße 38, Bremen-Blockdiek

 

Seit November 2010 gibt es in Blockdiek die Vorlesereihe „Das bunte Sofa“. Dieses kulturelle Angebot richtet sich an Erwachsene im Stadtteil und basierte ursprünglich auf einer Kooperation zwischen der BremerLeseLust, dem Kulturtreff Blockdiek und dem Ortsamt Osterholz. Inzwischen ist es eine Kooperation zwischen dem Café Blocksberg mit der BremerLeseLust. Das Ziel war und ist, Menschen aus Blockdiek zu ermutigen, auf dem „Bunten Sofa“ für ihre Nachbarn vorzulesen. Derzeit werden die Lesungen zu sehr unterschiedlichen Themen von der BremerLeseLust gestaltet, d.h. Elke Dittmar hat die Organisation übernommen und die Vorleserin Christine Bongartz stellt die Leseprogramme zusammen und trägt sie vor. Gelegentlich kommen aber auch Gäste auf das „Bunte Sofa“, die natürlich sehr willkommen sind.

 

In der gemütlichen Atmosphäre des Café Blocksberg können die Besucher sich mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen stärken und dann dem Vortrag lauschen.

Die Osterholzer SPD erneuern aber wie?

Spätestens nach den letzten Umfragen und dem Wahlergebnis in Bayern sollte dem letzten in der SPD klar gemacht haben das man nicht ständig nur von Erneuerung reden muss, das gilt besonders für die SPD in den Stadtteilen. Schaue ich auf die kommende Bürgerschaftswahl mache ich mir Sorgen was passiert wenn es tatsächlich zum Regierungswechsel kommt. Das scheint man bei der SPD Osterholz immer noch nicht wahr zu nehmen oder man verdrängt es einfach.

 

Seit 1995 redet die heutige Bundesvorsitzende Andrea Nahles von einer Erneuerung der alten Tante SPD, doch ihr handeln sieht anders aus. Aber Veränderung fängt von unten an, das scheint die Oberneulander SPD bereits vor längerer Zeit erkannt haben. Denn statt an der Erbmonarchie fest zu halten bemüht sich die SPD dort jedes Neumitglied ein zu binden, aber auch durch aktive Bürgerbeteiligung Wähler zu gewinnen. So bemühen sich die Oberneulander Genossen gemeinsam mit den Bürgern eine Lösung für die verkehrspolitischen Probleme im Stadtteil zu suchen und das trotz der Tatsache das sie dort nie Mehrheiten bekommen. Während dessen höre ich immer wieder von Neumitgliedern in Osterholz das sie sich entweder nach kurzer Zeit zurück ziehen oder austreten, das liegt nach Aussagen all jener mit denen ich sprach an den starren Strukturen im Ortsverein. Im Mai wurde ich angesprochen ob ich nicht wieder eintreten möchte, was man mir angeboten hat ist die Gestaltung der Webside. Doch ich möchte inhaltlich etwas bewegen dafür würde ich auch aktiv in einer Partei mitarbeiten. Da ich mit dem Ortsvereinsvorsitzenden via Facebook vernetzt bin sollte ihm nicht entgangen sein was ich politisch fordere, aber statt mich als Referent zu einer öffentlichen Ortsvereinssitzung ein zu laden kommt nichts. Dabei könnte man mit meinen Ideen für Wohnungsbau und ÖPNV den Grünen zeigen wie man Umwelt-, Sozial- und Gesundheitspolitik macht ohne uns Bürger zu sanktionieren. Aber es sollte bei einem Streitgespräch mit einen der stellvertretenen Vorsitzenen im Rahmen des Ellener Dorffestes noch schlimmer kommen, denn als ich ihn auf die verkrusteten Strukturendie sich  seit der Führung der drei G's nicht geändert haben aufmerksam machte wurde ich von einen anderen SPDler als AfDler beschimpft und ich möge mich doch bitte verpissen. Für mich zeigt es wie autoritär die heutige SPD in unserem Stadtteil ist und das es endlich eine Erneuerung braucht. Aber wie soll das gelingen? Das funktioniert nur in dem man in einer größt möglichen Gruppe in die SPD eintritt mit der man die notwendigen Veränderungen auch durchsetzen kann. Denn eins kann man den ehemaligen Vorsitzenden Gadmann, Grotelüschen und Görtz nicht nachsagen, denn zu deren Zeiten war die SPD im Stadtteil noch als aktive Partei wahrnehmbar. Heute versteckt man sich hinter Lobbyverbänden wie z.B. ADFC oder den Quartiersmanagern, die dann den Dialog mit den Bürgern suchen sollen. Das so etwas nach hinten los geht zeigt die Wahlbeteiligung bei der Bürgerschaftswahl 2015. Dabei bräuchte die Osterholzer SPD nicht weit schauen, denn rundum Osterholz engagieren sich die SPD Ortsvereine mit den unterschiedlichsten Konzepten um jede/n WäherIn kämpfen aber besonders um Neumitglieder. 

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ALDI: Heller, freundlicher und breitere Gänge

Nach nur knapp eine Woche Umbauzeit ist der Aldi-Markt im Schevemoor zurück, wie ich finde ist das Konzept sehr gelungen. Der Markt ist heller, optisch freundlicher und hat nun endlich ausreichend breite Gänge. Besonders zu erwähnen ist das die Umbauphase sich von drei auf eine Woche verkürzt hat. 

 

Nun ist auch der Markt in der Schevemoorer Landstraße auf das neue ANIKo Konzept umgesetzt, wie ich meine ist es weitgehend geglückt. Besonders schön finde ich das man einen Lageplan bereits im Eingangsbereich findet. Bedauerlich hingegen das man gekühlte Waren nicht deutlich näher an die Kassenzone positioniert hat. Das Konzept müsste in Sachen kundenfreundlichkeit noch deutlich verbessert werden, denn immer noch stellt man das Aufüllen der Regale vor einen zügigen Abwicklung der Schlangen an der Kasse. Auch wäre es schön wenn man gemeinsam mit den zahlreichen Küchen-Bloggern einmal im Jahr ein Kochbuch mit den besten Rezepten mit Zutaten aus dem ALDI-Märkten heraus gibt um Kunden stärker zu binden. Auch in Sachen Sauberkeit sollte sich ALDI nicht immer mehr ein Beispiel an einer anderen Discouterkette nehmen, denn mittlerweile wird in einigen Märkten damit geschlampt. Auch sollte man am guten Konzept der Eigenprodukte festhalten, denn dort ist Aldi unschlagbar in Preis und Qualität. Der Versuch eines Wechsels vom Noname-Markt zum Markendiscounter halte ich für einen massiven Fehler, denn dadurch verliert Aldi sein stärkstes Alleinstellungsmerkmal. Was nicht heißen soll das man keine Marken dort anbieten sollte. 

 

Meiner Meinung nach hat sich der Umbau der Filiale alles in allem ist der Umbau des Marktes sehr gelungen, besonders gut finde ich das man gleichzeitig das Sortiment erweitert hat. Gewünscht hätte ich mir ein Eröffnungswochenende mit einem großen Sonderverkauf, das aber war wohl wegen der Größes des Parkplatzes nicht möglich.

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Piano Podium »Von Klassik bis Jazz«

Am 28. Oktober 2018 um 15:00 Uhr im Haus im Park

 

Sayaka Schmuck und Christian Zimmer (beide sind Preisträger*in zahlreicher Wettbewerbe) spielen Werke angefangen von Bach, Mozart, Kreisler, Piazzolla bis Gershwin.

 

Sayaka Schmuck spielte in renommierten Orchestern und ist seit 2015 Klarinettistin in der NDR Radiophilharmonie Hannover. Christian Zimmer gewann unter anderem den Preis für den besten Klavierbegleiter beim Bundeswettbewerb Gesang.

 

Eintritt frei

Melancholie & Hüzün - Die traurige Leichtigkeit des Seins

Am 25.Oktober 2018 um 19:30 Uhr im Haus im Park

 

Der Bremer Westen verfügt mit dem westend über eine einzigartige Kulturwerkstatt. Sein internationales Projektorchester hat Erfahrungen in zehn Jahren interkultureller Begegnungen in Bremen, Istanbul und Izmir gesammelt. Mit Liedern, Geschichten und Instrumentalstücken zum Thema „Melancholie“ und „Hüzün“ ist das Orchester unter der Leitung von Peter Dahm mit den Gästen Guvenç Birer (Ud/Gesang) und Osman Calıskan (Ney) aus Izmir zu Gast im Bremer Osten.

 

Melankoli ve Hüzün - Var olmanın üzücü hafifliği
Bremen`in batısı Westend ile benzersiz bir kültür atölyesine sahiptir.
Uluslararası Proje Orkestrası on senede Bremen, İstanbul ve İzmir`de
kültürler arası buluşmalarla tecrübe sahibi olmuştur. Yönetmen Peter
Dahm İzmir`den gelen misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman
Çalışkan (Ney) ile „Melankoli ve Hüzün“ konulu şarkılarla, hikayelerle
ve enstrümental parçalarla Bremen`in doğusunda konuktur.
Besetzung: Peter Dahm yönetiminde WestendProjektOrchester, İzmir`den misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman Çalışkan (Ney) ve Bremen`den Ali İşçiler yönetiminde LiMosArt Korosu


Was ist Hüzün? Was ist Melancholie? Eine kollektive Stimmung des Scheiterns und des Verlustes, einfach "Hüzün“.  So die Überschrift über ein Essay von Orhan Pamuk. "Melancholie – Die traurige Leichtigkeit des Seins“, so der Titel eines Buches von J. Zehentbauer.
Ist der Unterschied - wie Pamuk es sagt - dass das eine individuell und das andere kollektiv ist?
Wir werden Unterschiede feststellen und auf Gemeinsames stoßen. Werden Europäer beim Hören der „Hüzünmusik“ Melancholie und die Türkischstämmigen bei melancholischen Werken „Hüzün“ empfinden? Eine spannende Frage. Reden wir darüber - wir können dabei wohl viel über die jeweils andere Kultur und über uns selbst lernen.

Besetzung: Das westendProjekt-Orchester unter der Leitung von Peter
Dahm mit den Gästen Güvenç Birer. Ud/Gesang) und Osman Çalışkan. Ney) aus Izmir und dem Chor LiMosArt. [Leitung] Ali İşçiler) aus Bremen

Unterstützt von der Waldemar Koch Stiftung, in Kooperation mit dem westend Kultur.Werkstatt.

 


 

12 € / 10 €
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Sitzung der Stadtteilgruppe Tenever

Führung durch die Egestorff Stiftung

Osmanian Grigor live

Am 19. Oktober 2018 um 19:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Blockdiek 

 

Ein virtuoses, verblüffendes Konzerterlebnis steht Freunden klassischer Musik bevor. Grigor Osmanian gilt als einer der weltbesten Solisten auf dem Bajan, der russischen Variante des Knopfakkordeons. 

Grigor Osmanian, Jahrgang 1960, wird von Publikum und Presse als ,Akkordeon-Genie? (Weser-Kurier, Bremen) gefeiert. Mit seiner außergewöhnlichen Virtuosität und beispiellosen Technik überrascht er Fans und Fachleute immer wieder neu. 

 

In der Tradition seiner armenischen Vorfahren verwurzelt, erweckt Grigor Osmanian mittelalterliche armenische Liturgien und die monumentalen Orgelwerke Johann Sebastian Bachs zum Leben.

Grigor Osmanian ist ein Meister der geistlichen Musik. Doch weiß er auch die reiche Gefühlswelt russischer Volkslieder und ?leichterer? Klassik sensibel und mit rasanter Fingerfertigkeit zu vermitteln. Scarlatti, Astier, Schnitke und der grandiose Vladislav Zolotarev sind nur einige Komponisten aus drei Jahrhunderten Musikgeschichte. Eine weitere Leidenschaft des Bajanisten gilt französischer Musette. 

(mit Grigor Osmanian)

Podium Gitarre Spezial mit dem Duo Sempre

Am 21. Oktober 2018 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Arsen Asanov und Dariya Panasevych konzentrieren sich auf die Schaffung eines neuen Repertoires und erarbeiten Transkriptionen von Barock-, Klassik- und modernen Werken wie z.B. Cembalomusik von J.P. Rameau, D. Scarlatti, Klaviermusik von C. Debussy, A. Ginastera, M. Mussorgsky u.a.

 

DUO SEMPRE - das sind die Gitarrenvirtuosen Arsen Asanov und Dariya Panasevych, Gewinner zahlreicher Gitarrenwettbewerbe, Absolventen der Universität Mozarteum Salzburg und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihre Auftritte sind durch eine hohe Empfindsamkeit, Ausdruckskraft und Klarheit der musikalischen Gestaltung gekennzeichnet. Beide Musiker waren Stipendiaten des DAAD und der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung.

 

Eintritt frei

Ausstellungseröffnung: Jugendfürsorge und Heimerziehung zwischen 1933 und 1945

Am 21.10.2018 um 15.00 Uhr im Haus im Park

 

»Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen«* Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Diese Ausstellung rekonstruiert den Heimalltag der bremischen Einrichtungen der evangelischen Jugendfürsorge zwischen 1933 und 1945 und dokumentiert die dramatischen, zum Teil tödlichen Folgen der Aussonderung aus der »Volksgemeinschaft«.

Zur Eröffnung sprechen: Anja Stahmann (Senatorin Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport), Manfred Meyer (Vorstand Diakonisches Werk Bremen e.V.), Jutta Dernedde (Medizinische Geschäftsführung der Gesundheit Nord), Gerda Engelbracht (Kuratorin der Ausstellung)

Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.

 

*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet.

 

Eintritt frei

Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen - Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Vom 21.Oktober 2018 bis 24:Februar 2019 in der Galerie im Park

 

Erstmalig zeigt eine Ausstellung, wie der Alltag von Bremer Jugendlichen in den Heimen der Jugendfürsorge aussah. Sie lässt deutlich werden, wie sich die verhängnisvolle Praxis der Rassenhygiene zwischen 1933 und 1945 auswirkte. Dokumente, Bilder, Filmausschnitte und Hörstationen ergänzen die Präsentation.

 

*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet. Infoflyer mit Begleitprogramm hier:

https://www.kulturambulanz.de/presse/downloads/jugendfuersorge_18/Heft_Jugendfursorge.pdf

Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.

4 € / 2 € 

Öffnungszeiten: Mi - So / 11 h - 18 h

Gruppenführungen auf Anfrage

Looping Lynda im Nachbartreff am Siek

Am 16.Oktober 2018 um 16 Uhr in der AMEB-Begegnungsstätte Am Siek 

 

Schleife, Schlaufe…..Wiederholung!! Genussvoll und frei von Schubladen präsentiert Lynda Cortis ihr Soloprogramm. Soloprogramm? Eigentlich nicht, klingt die Cellistin doch – ausgerüstet mit Pickup, Verstärker und einer Loop-Station – mitunter wie zwölf Cellisten auf einmal. Mit Worten und Klängen, Händen und Füßen beantwortet Lynda Fragen, die Sie sich so noch nie gestellt haben. Etwa, was eine Cellistin tagsüber macht oder wie aus der Geräuschkulisse einer Straßenbahn Musik wird. Virtuos und leicht verrückt gestaltet Looping Lynda einen spannenden Konzertabend, in dem sie klassische Werke genauso unter die Lupe nimmt – pardon: unter den Bogen – wie ihre eigenen.

 

Eintritt: 3€/1€ ermäßigt

ULE: Familienausflug zu Krietes Wald

Das 1.Bremer Ukulelenorchester kommt endlich nach Osterholz

Alles begann mit einem Kommentar von mir auf der Facebookseite des Ukulelenorchesters in dem ich auf die Kultur-Aula aufmerksam machte, schnell setzten sich das Orchester mit den Betreiberverein in Verbindung. Jetzt kommt das erste Bremer Ukulelenorchester zum ersten mal nach Osterholz.

 

Nach drei Proben mit drei Akkorden startete das Orchester bei einem Auftritt in der Kesselhalle des Kulturzentrums Schlachthof, seither absolvierten sie zahlreiche Konzerte auf Festen und in Säälen. Sie sind regelmäßiger Bestandteil des Festival Maritims und natürlich im Waller Brodelpott geworden. Im letzteren probt das Ukulelenorchester jeden Mittwoch unter der Leitung von Jean-Oliver Groddeck. Das Repertoire reicht von Oldies, Shanties über Rockklassiker bis hin zu Pop, damit begeistern sie ein mindest so breites Publikum wie das Orchester selber aufgestellt ist. Denn vom Studenten bis zum 80-jährigen Rentner ist dort alles vertreten. Deshalb bin ich überzeugt das auch der Auftritt in der Kultur-Aula ein voller Erfolg wird. 

 

Dem nicht genug hat das Ukulelenorchester noch den Zauberkünstler Hakon Mild mit im Gepäck. Er zeigt seine Tricks mit Spielkarten und Gummibändern.

Gründung von Wählergemeinschaft verzögert sich

Eigentlich sollte die Gründung der Wählergemeinschaft Wir für Osterholz bereits abgeschlossen sein, doch lässt diese auf sich warten. Der Grund dafür ist das Beiratsarbeit sehr zeitaufwendig, da will eine Kandidatur für den Beirat gut überlegt sein. Das wurde auch den 16 Gründerinnen und Gründern nach eingehender Beratung durch verschiedene Mitglieder anderer Beiräte, hinzu kommt das Problem die 2000 Unterschriften innerhalb einer kurzen Zeit zusammen zu bekommen.

 

Man mag es für ein schlechtes Zeichen halten das sich die Gründenden sich eine Bedenkzeit genommen haben, in Wirklichkeit ist es eins von Verantwortung sich Gedanken zu machen wie man als Wählergemeinschaft die Arbeit im Beirat verbessern kann. Das aber bringt einen enormen Zeitaufwand mit sich, was es den in Vollzeit Berufstätigen schwer macht gute Arbeit für die Osterholzer/innen zu machen. Jetzt sucht die Wählergemeinschaft Mitstreiter die Bereit sind sich an der Arbeit zu beteiligen, so sind alle 6 Monate in den Quartieren Einwohnerversammlungen abhalten in denen gekärt wird wo es Probleme gibt. Diese sollen dann in den Mitgliederversammlungen erörtert und gelöst werden. Zusätzlich soll es Bürgerbefragungen geben um zu klären ob und in wie weit sie mit den Forderungen einverstanden sind. Die Mitglieder der Wählergemeinschaft wollen jetzt bis Dezember beraten ob und wie die Wählergemeinschaft zustande kommt, sollte sie zustande kommen wird Anfang Januar die Gründungssitzung stattfinden. 

Plopp!!

Am 14.10.2018 um 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Wie wohl die Welt entstanden ist? Am Anfang gab es nichts. Nicht einmal ein Wind war da oder eine Farbe. ...vielleicht aber...war da ein kleines Licht...eine schlafende Spinne...ein Wassertropfen...oder ein Klang... Eine Schauspielerin und eine Tänzerin setzten die verblüffend-fantasievollen Antworten von Kindern auf die Frage zum Anfang der Welt in einem Objekt- und Bewegungstheaterstück um.

 

 

Mit: Zoe Ingellis und Carla Wierer

Regie: Margit Wierer

Choreografie: Lena Schillebeeckx

Ein Theaterstück für alle ab 4 Jahren, gefördert von: LAFT aus Mitteln des Ministeriums für Forschung, Wissenschaft u. Kunst Baden-Württemberg und der Stadt Freiburg

4 € / 2,50 €

info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Familiensonntag auf den Kinderbauernhof

Fake News: Alle Jahre wieder der St.-Martinsumzug

Alle Jahre wieder macht die Falschmeldung die Runde man wolle die Tradition der St.-Martinsumzüge aus political correctness abschaffen. Mittlerweile höre ich solches auch von Menschen aus Osterholz. Hier mal die Fakten: Am 11.11. ist der St.-Martinstag der in katholisch geprägten Regionen findet an diesem Tag die St. Martinsumzüge statt, aber auch die beiden katholischen Gemeinden in unserem Stadtteil veranstalten an diesem Tag ihre Umzüge. Die St. Antoniusgemeinde veranstaltet jedes Jahr im Anschluß ein Martinsgansessen. Auch der Verein Aktiv für Osterholz hat an diesem Abend ihr Martinsgansessen.

 

Mehr zu dieser Tradition findet ihr bei Wikipedia. Es ist eine schöne Tradition in unserem Land das Kinder auch außerhalb dieses Tages Laternelaufen gehen, dann ist es aber eben kein Martinslaufen mehr. Woher kommt die Irritation bei dem Thema? Da rüber kann man nur spekulieren, aber ich vermute das es daran liegt das immer mehr Veranstalter um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben sich kreativ neue Namen einfallen lassen so das der Eindruck entsteht es sei politisch gewollt. Es wäre doch skuril wenn zum Beispiel der lokale Radiosender der zur religiösen und politischen Neutralität verpflichtet ist seinen Laternenumzug als Martinsumzug bezeichnen würde. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Herbst mit St. Martinsläufen und Laternenfesten in unserem Stadtteil.

Theater 11: I'am only Human

Die szenische Kollage „I’m Only Human“ feierte am 23. März Premiere im Theater 11. Es handelt sich dabei um die Nachfolgeproduktion von „Du bist was Besonders“, die das Hauptthema „Anders sein“ mit neuen Szenen und neuen Darstellern aufgreift.

 

„Ich bin nur ein Mensch. Ich mache auch Fehler wie du und ich“. Ich bin ein Mensch, der Eure Aufmerksamkeit verdient“. Dieses Zitat fasst die neue Inszenierung „I’m Only Human“ von Kira Petrov zusammen. Basierend auf der erfolgreichen Produktion „Du bist was Besonderes“ hat die Leiterin des Theater 11 das Thema „Anders sein“ mit neuen Szenen und neuen Darstellern wieder aufgegriffen. Rassismus, Mobbing, Glaube und Gerechtigkeit sind die zentralen Themen, die die jungen Nachwuchsdarsteller aus Deutschland, Russland, Syrien, Afghanistan, Indonesien, Kasachstan, Weißrussland, der Türkei, Ukraine und weiteren Ländern szenisch, pantomimisch und tänzerisch auf die Bühne bringen. Dabei fließen die unterschiedlichen Erfahrungen, kulturellen Werte, Sprachen und Religionen in das Gezeigte ein.

 

„Mit dem Stück „I’m Only Human“ möchten wir zeigen, dass Unaufmerksamkeit oder falsches Handeln Auswirkungen auf unsere Mitmenschen haben“, erklärt Kira Petrov und ergänzt: „Unsere einzige Botschaft ist, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist“.

Wassergymnastik für Frauen

Oktober Newsletter des Ortsamtsleiters

Herbstferien auf dem Kinderbauernhof

Parken in den Wohnquartieren wird zum Problem

Ein Polen-Sprinter blockiert den Gehweg in der Düsseldorfer Straße
Ein Polen-Sprinter blockiert den Gehweg in der Düsseldorfer Straße

In immer mehr Wohnquartieren in Osterholz werden Falschparker zu einen Ärgernis, das betrifft besonders parkende LKW und überlange Kleintransporter aber auch Wohnmobile. Häufig blockieren gedankenlose Fahrzeughalter mit ihren Fahrzeugen Rad- und Fußwege, dem nicht genug wird auch mal auf den Rasenflächen bzw. Grünstreifen geparkt. 

 

Egal ob in Blockdiek, Ellener Feld, Altosterholz oder im Schweizer Viertel überall regt sich Unmut besonders über rücksichtslos parkende LKW und Sprinter. Immer mehr Bürger/innen fordern ein Parkverbot für diese Fahrzeuge in geschlossenen Wohngebieten, will der Beirat ein solches Parkverbot durchsetzen muss er aus den viel zu kleinen Etat die Maßnahmen finanzieren. Immer wieder redet der Senat von Inklusion, aber das scheint nicht für die Teilhabe von Gehbehinderten Bürger/innen zu gelten. Denn sonst würde man alles daran setzen das Parken so regeln das große Fahrzeuge in den Quartieren nicht mehr parken dürfen. Das gleiche gilt für den Radverkehr den sich der grüne Part unserer Landesregierung vermehrt wünscht, doch ständig sind die Auffahrten zu Radwegen oder die Radwege selbst zu geparkt ohne das die Verantwortlichen sich des Problems annehmen. Leider sind die meisten Probleme mit Falschparkern der Tatsache geschuldet das immer mehr Parkraum im Stadtteil bewirtschaftet wird.

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Nebenan.de: Gute Nachbarn - schlechte Nachbarn

Photo by Nina Strehl on Unsplash
Photo by Nina Strehl on Unsplash

Nebenan.de startete mit der Idee den Zusammenhalt in Nachbarschaften zu stärken, doch immer gibt es Menschen die Sinn und Zweck des Netzwerkes nicht begriffen haben. Leider haben sich auch hier die üblichen Trolle und Provokateure eingeschlichen. Vor ein paar Tagen fragte ich für einen Bekannten nach einen Waschsalon in der Nähe der auch am Wochenende geöffnet hat.

 

Zwei nette Nachbarn gaben hilfreiche Tipps, nach dem ich darauf hinwies das ich einen Salon suche der besser von Blockdiek aus zu erreichen ist kam gleich ein blöder Kommentar. Zitat: "Hallo, ich habe ein mobiles waschcenter da sind die Waschfraun oben ohne und sie waschen auch umsonst rund um die Uhr 365 Tage im Jahr." Ob dem Autoren dieses Kommentares bewusst war das mein Bekannter prekär beschäftigt ist und sich deshalb nicht mal eben eine neue Waschmaschine leisten kann will ich nicht behaupten, aber es zeigt wie verroht und empathielos unsere Gesellschaft geworden ist. Da war ich froh als mich ein älterer Herr anschrieb, nachfragte was das Problem ist und nun Samstag Vormittag seine Waschmaschine angeboten hat. Ähnlich ist es beim Thema Alkoholismus im Quartier kam es schon zu sehr boshaften Entgleisungen, dabei währe es wichtiger sich Gedanken zu machen warum die Leute trinken und nach zu denken wie man den Leuten helfen kann. Klar diese Leute sind ein öffentliches Ärgernis aber es stecken auch menschliche Schiksale hinter jeden dieser Trinker. Deutlich kritischer sehe ich die Diskussion um unseren neuen Schlachter, der aus religiösen Gründen kein Schweinefleich anbietet. Immer wieder stellt sich mir die Frage "Hätten sie es auch kritisiert wenn ein deutscher Geflügelschlachter das ehemalige Fischgeschäft übernommen hätte?", wohl kaum. Fakt ist das wir seit über 35 Jahren keinen Schlachter mehr im Einkaufzentrum hatten. 

 

Wenn ich mir eins im Nebenan Netzwerk wünsche, dann ist es mehr miteinander statt gegeneinander. Mehr gegenseitige Hilfe statt immer nur auf andere verbal ein zu prügeln, denn wir alle profitieren von guter Nachbarschaft. Ja und das braucht auch sachlicher Kritik.

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Podium Alte Musik mit David Budai

Photo by Jan Střecha on Unsplash
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Am 07.10.2018 um 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Studierende der HfK gestalten ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Eine Kooperation mit der HfK Bremen.

 

Dávid Budai wurde in Budapest geboren, nahm zunächst Violinunterricht und wechselte dann zur Viola da Gamba. Während seines Gambenstudiums in Leipzig entdeckte er sein Interesse an historischer Improvisation durch Teilnahme an Kurse Martin Erhardts. Seit 2012 studiert er an der Hochschule für Künste Bremen bei Hille Perl. Er tritt als Kammermusiker und Solist mit Ensembles wie Weser Renaissance, Bremer Barock Consort, Resonantia Leipzig und dem Michaelis Consort auf. Zudem unterrichtet er regelmäßig Gambe und Improvisation.

 

Der Eintritt ist frei

Silvester gemeinsam statt einsam

Photo by Gor Davtyan on Unsplash
Photo by Gor Davtyan on Unsplash

In den Großwohnanlagen im Stadtteil lebt jeder für sich, kaum einer sucht noch den mittelbaren Kontakt zu seinen Nachbarn. Dabei wäre gerade hier der soziale Zusammenhalt so wichtig. Besonders an den Feiertagen zum Jahreswechsel gibt es viele Nachbarn die allein sind und sich über nette Gesellschaft sehr freuen würden. An den Weihnachtsfeiertagen kann man an den diversen Weihnachtsfeiern die in den verschiedenen Quartieren angeboten werden teilnehmen. 

 

Da wäre es doch schön wenn man sich nach dem Familien orientierten Feiertagen einmal dem Zusammmenhalt in der Nachbarschaft widmet, so kenne ich es aus meiner Kindheit wo unsere Hausgemeinschaft im Wäschekeller gemeinsam Silvester gefeiert hat. Das lief so ab das man sich absprach was wer mitbringt, dann am Silvesterabend wurde im Keller ein Tapeziertisch aufgestellt auf dem das Buffet seinen Platz fand. Der Keller wurde von den Bewohnern mit Girlanden und Luftschlangen dekoriert und ein Plattenspieler sorgte für die musikalische Untermalung des Abends. Heute leben wir nur noch nebeneinander her statt miteinander, wäre es nicht schöner wenn wir wieder zu einander finden würden?  Immer mehr Menschen besinnen sich auf alte Werte aber leider auf die falschen. In unserem Stadtteil leben an die 98 verschiedene Kulturen aber was erfahren wir darüber? Es wäre an der Zeit das wir uns in den Nachbarschaften in Osterholz wieder zusammen tun und miteinander feiern um unsere Nachbarn kennenlernen. Vielleicht schaffen wir es so auch unsere Vorurteile ab zu bauen und unsere Nachbarn besser zu verstehen. Eventuell schafft man es auf diesen Wege neue Freundschaften zu knüpfen und sorgt so dafür unser Zusammenleben deutlich zu verbessern.

 

Gemeinsam Silvester feiern aber wie bekomme ich meine Nachbarn dazu? 

 

Zunächst erstellt man einen Aushang optimaler weise mit einer Liste in die sich interessierte Nachbarn eintragen können, diese hängt man gut sichtbar im Eingangsbereich des Hauses auf. Am besten setzt man einen festen Termin wann die Liste abgeschlossen und mit der gemeinsamen Planung begonnen wird. Danach läd man die Nachbarn aus der Liste zu einem Planungstreffen ein und spricht darüber was wer zur Party beitragen möchte. 

 

Partyvorbereitung

 

Optimaler weise trifft man sich am Silvestermorgen um noch mal den Ablauf zu besprechen und zu klären ob noch alle Angemeldeten mit von der Patie sind. Jeder macht sich eine Aufgabenliste die er abarbeitet. Optimal ist es wenn man Nachbarn dabei hat die etwas zum Kulturprogramm beitragen können. Dann am frühen Abend beginnt man mit dem Aufbau und der Dekoration. Es gibt zwei Möglichkeiten für eine solche Feier entweder man nutzt die Wäschekeller oder man baut vor dem Haus Pavillions auf. Wer draussen feiern will sollte es mit dem Vermieter und der Polizei absprechen, damit vermeidet man Ärger und in der Regel ist es auch kein Problem.

 

Was sollte man beachten?

 

Am wichtigsten ist das man den Alkoholkonsum und den Umgang mit Feuerwerkskörpern im Griff hat, dafür sollte man von vornherein klare Regeln festlegen. 

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Schnupper-Reitkurse in den Herbstferien

Für Kinder und Erwachsene.

 

In den Herbstfereien finden auf dem Schimmelhof in Bremen-Osterholz wieder Schnupperreitkurse für Reiter ab 6 Jahren und auch Erwachsene statt. Reiten lernen in lockerer Atmosphäre unter Anleitung einer erfahrenen Reitausbilderin. Hier kann man die Pferdepflege und den Umgang mit braven Pferden und Ponys üben.

Nach dem Satteln und Trensen können erste Reiterfahrungen gesammelt werden. Zwei Reiter teilen sich ein Pony bzw. Pferd. Täglich eine UE auf dem Pferd.

 Für Anfänger und Wiedereinsteiger sind diese Kurse eine gute Gelegenheit, in den Pferdesport reinzuschnuppern.

 

Die Kurse sind auch für Kinder geeignet, die die Ferien bei den Großeltern in Bremen verbringen.

 Die Kurse finden in der Zeit von 09.30-11.30 Uhr statt.

 Termine:

Schnupperreitkurs I 01.-05.10.18

Schnupperreitkurs II 08.-12.10.18

 

Die Kosten betragen:

Kinder 110,00 €

Erwachsene 125,00 €

 

Informationen Di-Fr 15.00 –18.00 Uhr unter T 0421-451148 oder www.schimmelhof.net

Eine Reise durch die Welt der musikalischen Märchen

Am 28. September 2018 von 17:00 - 18:00 Uhr in der Trinitatiskirche Blockdiek 

 

Schon seit mehreren Jahren veranstaltet die HANSA-Gruppe ein Benefizkonzert in Bremen. Da das Konzert letztes Jahr sehr guten Anklang bei uns in der Gemeinde gefunden hat, lädt das Hansa-Forum Ellener Hof am Freitag, den 28. September 2018 nun zum zweiten Mal zum Konzert in die Kirche Blockdiek ein. Das Kammermusikensemble "Consortium Felicianum" präsentiert dieses Jahr "Eine Reise durch die Welt der musikalischen Märchen". Lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und freuen Sie sich auf zauberhafte Märchen-Melodien. Der Eintritt beträgt 10€ inklusive Imbiss und Sektempfang.

Stadtteilgruppe Tenever tagt

Debussy – Chopin – Schumann

Am 30.9.2018 um 16.00 Uhr imHaus im Park

 

Die Musikreihe Podium Piano präsentiert dieses mal Werke von Debussy, Chopin und Schumann.

 

Karim Shehata gastiert regelmäßig im Haus im Park und zeigt, »dass er die Sprache des Pianos nicht nur fließend beherrscht, sondern ein wahrer Künstler der Worte ist.« (Verdener Nachrichten).

Besonderen Eindruck hinterlassen Karim Shehatas gefühlvolle Interpretationen von Debussy und Schubert. Der deutsch-ägyptische Pianist Karim Shehata übersiedelte bereits im Alter von fünf Jahren nach Deutschland und lebt heute als erfolgreicher Pianist in München.

Dialogische Führung durch die Ausstellung "Outsider, Insider, Grenzgänger" mit Frank Warneke

Am 30.9.2018 um 15.00 Uhr in der Galerie im Park

 

In den dialogischen Führungen können die Besucher*innen stärker aktiv eigene Gedanken mit einbringen. Die dialogischen Führungen verbessern, moderiert durch die Führungskraft, den Zugang zu verschiedenen Kunst- und Kulturthemen. Ziel ist ein für alle Teilnehmer*innen intensives und bereicherndes Gespräch herzustellen und einen klassischen Frontalmonolog reiner Wissensvermittlung zu vermeiden.

 

5 € / 2,50 € (zzgl. Eintritt)

Das bunte Sofa - "Männer sind anders, Frauen auch

Mitstreiter und Sponsoren für Silvesterparty gesucht

Besonders der Jahreswechsel ist eine schwere Zeit für Menschen die arm und einsam in unserem Stadtteil leben, deshalb möchte ich parallel zu den Weihnachtsfeiern der Anneliese Loose-Hartke Stiftung eine Silvesterparty auf die Beine stellen. Dafür aber brauche ich Mitstreiter*innen so wie Sponsoren die bereit sind das ganze auf die Beine zu stellen. 

 

Wer arm und alleine ist braucht gerade an den Feiertagen die Gesellschaft von Menschen, damit sie aus den Grübeln über ihre persönliche Situation heraus kommen. Deshalb habe ich überlegt das es eine schöne Idee wäre wenn man in Osterholz zu Silvester eine Party auf die Beine stellt an der jede/r der Lust hat teilnehmen kann. Dazu soll es ein Buffet so wie Musik und Tanz geben, aber das alles muss organisiert und finanziert werden. Darum suche ich Mitstreitende die mir bei der Organisation helfen und Sponsoren die bereit sind uns finanziell oder materiell zu unterstützen. Interessierte können mich unter bremerschnack@web.de anschreiben.

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Raus aus der Einsamkeit

Mancher fragt sich wie man es schafft aus der Einsamkeit aus zu brechen, das ist schwer wenn man sich eingeigelt hat und es kostet Überwindung sich anderen gegenüber zu öffnen. Aber es kann gelingen auch wenn man nur wenig Geld hat. 

 

Ein guter Weg ist es sich einer der zahlreichen Freizeitgruppen in Bremen an zu schließen, diese bieten auch für Menschen mit wenig Geld gemeinsame Aktivitäten. Am letzten Sonntag war eine Gruppe zum Picknicken im Bürgerpark bei Musik & Licht am Hollersee. Bei einigen kann man sogar noch sparen, so zum Beispiel beim gemeinsamen kochen. Wer Weihnachten nicht alleine verbringen möchte, der kann sich den Feiern die Ehrenamtliche finanziert von der Anneliese Loose Hartke Stiftung anschließen.

 

Liste Bremer Freizeitgruppen:

 

https://freizeit-bremen.de/

 

https://freizeitgruppe-bremen.de/

 

https://www.facebook.com/groups/1708179536122397/

 

https://www.facebook.com/groups/Freizeit.Bremen/

Boogie Woogie und Blues-Piano at its best!

Am 28.09.2018 um 20.00 Uhr im Haus im Park

 

AXEL ZWINGENBERGER & HENNING PERTIET

Boogie Woogie und Blues-Piano at its best!

 

Wenn Sie glühende Tasten sehen wollen... Mit Axel Zwingenberger und Henning Pertiet erleben sie das Blues & Boogie Woogie Konzert-Highlight in der Region! Sie präsentieren und repräsentieren eine Musik, die heute in den Massenmedien kaum präsent ist und doch eine der wichtigsten Musikentwicklungen des letzten Jahrhunderts war.

 

 

Axel Zwingenberger und Henning Pertiet werden diesen Konzertabend an einem akustischen Flügel präsentieren, was an sich schon eine Besonderheit ist. Das Programm selber aber setzt dem noch die Krone auf, indem beide Interpreten sowohl Klassiker des Genres,als auch Eigenkompositionen im Geiste ihrer Vorbilder darbieten - vermengt mit viel Persönlichkeit von Zwingenberger und Pertiet.

Zwingenberger ist heute der wohl bekannteste Pianist des Genres weltweit; Pertiet einer der ausdrucksstärksten Blues-Pianisten - er ist Preisträger des German Blues Award 2017!

 

Eintritt: 25 € / 20 € 

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Familienfest in Blockdiek

Kino in der Kirche - Hannas Reise

Am 19. September 2018 von 16:00 - 17:00 Uhr im Gemeindesaal der Trinitatisgemeinde Tenever

 

Fast jeden Monat zeigt die Trinitatisgemeinde kostenlos einen Kinofilm, in diesem Monat ist es Hannas Reise. Dieses mal ist es eine Komödie über eine junge Frau die wegen ihrer Karriere kurze Zeit nach Israel reist, jedoch macht sie unerwartete Erfahrungen. Wie immer gibt es ab 15 Uhr Tee, Kaffee und Kuchen.

 

Hannas Reise: Romantik- und Culture-Clash-Komödie nach Theresa Bäuerleins Roman "Das war der gute Teil des Tages".

 

Die ehrgeizige BWL-Studentin Hanna macht aus Karrieregründen ein soziales Praktikum in Israel und stößt mit ihrer überheblichen Art bei Arbeitskollegen und „Wiedergutmachungsdeutschen“ in der WG auf Unverständnis. Dass sie sich in den attraktiven Betreuer mit seinen zynischen Sprüchen verliebt, war nicht vorgesehen. Aus seiner Sicht erlebt die junge Frau ein Land in permanentem Ausnahmezustand und wirft einen neuen Blick auf die deutsch-israelische Geschichte.

Medizin und Gesundheitswesen. Eine Vertrauensfrage?

Am 20.September 2018 um 19:30 Uhr im Haus im Park

 

Themenabend mit Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp (Einführung), Co-Autor der Studie „Ökonomisierung patientenbezogener Entscheidungen im Krankenhaus“, 2017 und Gästen.

Gäste: Dr. Heidrun Gitter (Kinderchirurgin und Präsidentin der Ärztekammer Bremen) (angefragt); Dr. Stefan Trapp (Kinderarzt und Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen) und das Impro Theater Bremen

 

Wo steht die heutige Medizin zwischen Patientenwohl und Ökonomisierung? Wie steht es um das Vertrauen zwischen Arzt und Patient? Können wir auf das Gesundheitssystem vertrauen?

Unser Gesundheitswesen ist eine zentrale Säule unseres Sozialsystems. Die seit den 1980er Jahren zu beobachtende Entwicklung der medizinischen Versorgung als Daseinsvorsorge hin zu einer gewinnorientierten Ökonomisierung des gesamten Gesundheitswesens hat immense Folgen. Stichworte wie Fallpauschalen, Eigenverantwortung des Patienten, Versorgungsungleichheit zwischen arm und reich, betriebswirtschaftliche Rentabilität, Zwei-Klassen-Medizin und Krankenhaussterben markieren einige Eckpunkte der aktuellen Diskussion über die Privatisierung von Gesundheit. Der Patient wird zum Kunden, ob im Krankenhaus oder in der ärztlichen Praxis.

 

Eintritt frei

 

 

MUSIKREIHE Podium Alte Musik "GlossArte

Am 16. September 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Parnassus Musicus ist das dritte Programm von GlossArte und bringt die Musik der Sammlung Parnassus Musicus Ferdinandaeus ins Konzert. Es ist ein starkes Beispiel für geistliche Musik, die Anfang des 17.  Jahrhunderts nördlich Venedigs im süddeutschen und österreichischen Raum gespielt wurde. GlossArte folgt in diesem Programm damit den Spuren der venezianischen Schule und vereint Musik aus den Städten Venedig, Wien und München. Eine Kooperation mit der HfK Bremen.

 

Die Sammlung wurde dem österreichischen Erzherzog Ferdinand gewidmet und wurde 1615 in Venedig gedruckt. Sie enthält Werke berühmter Komponisten wie Monteverdi aber auch Kompositionen aus dem Umfeld der Hofmusik von Erzherzog Ferdinand. Neben Vertonungen von Stellen aus dem „Hohelied der Liebe“ und Bußpsalmen finden sich auch viele Stücke, die an Maria gerichtet sind. Daneben rahmen eine Diminution über den Hymnus „Pulchra es amica mea“, sowie Sonaten von Castello und Fontana das Programm. Sie wurden vermutlich auch im kirchlichen Kontext als Zwischenspiele oder Begleitmusik gespielt.


GlossArte wurde von María Carrasco Gil (Violine), Juan González Martínez (Posaune), Martin Bolterauer (Zink) und Lea Suter (Orgel/Cembalo) gegründet. Die jungen enthusiastischen Musiker spielen auf historischen Instrumenten und haben sich zum Ziel gesetzt, Musik der Rennaissance und der Barockzeit in all ihren Affekten, rhetorischen Gesten und poetischem Ausdruck zu spielen. Die Programme von GlossArte sind mit verschiedenen Stücken à solo, à due und à tre gestaltet und bringen die Vielfalt verschiedener Farben des ganzen Ensembles und jedes einzelnen Instrumentes zum Ausdruck. Als Gastmusiker kommt an diesem Nachmittag noch Tobias Tietze dazu. Er spielt Theorbe/Laute.
Programm
CV GlossArte


 

Eintritt frei

Die singenden Balkone sind zurück in OT

mit Mark Scheibe und vielen Singenden aus Tenever.

Open-Air-Konzert am 24. September. Hausfassaden erstrahlen als Bühne für das große Spektakel am OTe Bad.

Wenn ein Chor erklingt, der mit melancholischer Wucht die russische Heimat besingt, wenn ein iranischer Rap-Poet uns in den Flow seiner Sprache mitnimmt, eine afrikanischstämmige Schönheit mit dem Lied ihres Lebens ein paar Minuten lang vergessen lässt, dass wir unter grauem norddeutschen Himmel wohnen, dann ist wieder Zeit für die SINGENDE BALKONE: Eine gute Stunde lang führt Komponist und Sänger Mark Scheibe durch einen weltumarmenden Abend, der die Vielfalt feiert. Ausgesuchte Teneveraner Künstler und ein paar Überraschungsgäste singen auf Balkonen, die zu Bühnen werden, in kunstvolles Licht getaucht, das dem der untergehenden Sonne nachempfunden ist. Begleitet von einem Streichquartett internationaler Solisten und Mark Scheibe am Konzertflügel.


Rund um das OTe-Bad können sich die Besucher am Montag, 24. September ab 19 Uhr auf Sofas und Bänken zu den Singenden Balkonen einfinden, in der Nähe ist auch ein mobiles Restaurant. Zum vierten Mal freut sich die Konzeptgeberin und Organisatorin Christel Fangmann auf die einzigartige, kostenlose Konzerterfahrung.

 

Singende Balkone am Montag, 24. September ab 19 Uhr. Platz vor dem OTe Bad zwischen Ludwigshafener- und Koblenzer Straße, Bremen-Osterholz-Tenever. Bei Regen wird die Veranstaltung in den benachbarten OTe-Saal verlegt.
Die Proben finden am 10. und 17. September (montags) ab 16 Uhr im Café Gabriely im OTe-Zentrum, Otto-Brenner-Allee 44-46.
Infos und Terminabsprachen: Organisatorin Christel Fangmann 
Tel: 0179 - 100 40 80 oder veranstaltungen@christel-fangmann.eu

 

Text: Christel Fangmann

Konzert gegen Ausgrenzung und Rassismus

Tue gutes und rede nicht drüber scheint das Leitmotto in unserem Stadtteil zu sein, so ist es auch mit diesem Konzert gegen Ausgrenzung und Rassismus. Denn weder bei BORIS noch auf anderen Seiten ist etwas über dieses Konzert zu erfahren, auch ich erfuhr davon per Zufall durch einen Facebook-Freund.

 

Dabei geht es um ein wichtiges Thema besonders in unserem Stadtteil, denn sowohl Ausgrenzung als auch Rassismus ist in Osterholz allgegenwärtig wenn auch weniger schlimm als noch vor einigen Jahren. Aber vor allem ist Rassismus kein Problem das man nur einseitig betrachten sollte, aber in Zeiten von political correctness verbieten wir uns einen offenen Diskurs über den Rassismus von Menschen die zugewandert sind. Dabei wäre es richtig und wichtig das Thema Rassismus einseitig zu betrachten, man sollte sich klar sein das für Vorurteile nicht nur jene verantwortlich sind die sie haben, sondern besonders jene die sie prägen. Deshalb ist dieses Konzert mit Symbolcharakter ein schöner Anfang endlich eine offene Diskussion über das Thema wie wir zusammen leben wollen. Was ich bei diesem Konzert vermisse sind Musikgruppen die aus dem Kulturkreis der Menschen die in unseren Stadtteil zugewandert sind, denn auch das gehört zur Vielfalt dazu. 

 

Nach den Vorfällen Chemnitz wo nach Angaben von Augenzeugen Menschen wegen eines Tötungsdelikts eines einzelnen durch die Straßen gehetzt wurden ist dieses Konzert ein wichtiges Zeichen der Zivilgesellschaft, das wir begriffen haben das die Taten einzelner nicht zu einer pauschalen Verurteilung vieler werden dürfen. 

Öffentliche Beiratssitzung im September

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Arm und Einsam in Osterholz

Immer mehr Menschen in unserem Stadtteil sind völlig auf sich allein gestellt, am härtesten trifft es arme Senioren/innen und Arbeitnehmer/innen. Für Senioren im Stadtteil wird bereits viel getan, wie zum Beispiel die aufsuchende Arbeit und Veranstaltungen gezielt für diese Zielgruppe. Besonders hart trifft es Alleinstehende im Niedriglohnsektor, denn trotz das die Probleme bekannt sind ist diese Gruppe schwer zu erreichen weil sie häufig mehrere Jobs machen um von staatlichen Transferleistungen unabhängig zu sein. 

 

Wer allein und arm trotz Vollzeitarbeit ist dem fallen meist schon Kleinigkeiten wie die Renovierung der Wohnung schwer. Denn wer arm ist hat nicht nur weniger Geld, nein es hapert auch oft an Zeit weil die Anforderungen in den Niedriglohnjobs ein hohes Maß an Flexibilität und Mobilität erfordern. Das zeigte mir Michael 42 der trotz das er gelernter Schlosser ist als Hilfsarbeiter bei einer Zeitarbeitsfirma arbeitet.

"Schon das tapezieren meiner Wohnung stellt mich vor massive Probleme, denn mir fehlt einfach die Zeit und Platz um konsequent meine Wohnung aus zu räumen um mit dem renovieren voran zu kommen. Aber auch Geld um mir Hilfe zu holen fehlt mir", so Michael. Aber das alleine ist es nicht, denn vor allen fehlen ihm nach seinen Aussagen die sozialen Kontakte, denn bis auf während der Arbeit hat er kaum Kontakt zu seinen Nachbarn. Auch Freunde hat er seit Jahren schon keine mehr, denn immer wieder musste er wegen seiner Arbeit Treffen absagen so sank nach seiner Aussage die Zahl der Freundschaften auf Null. "Nach den harten Arbeitstagen habe ich keine große Lust mehr großartig irgendwo hin zu gehen, so lerne ich niemanden kennen", so Michael. Früher ist er öfter in die Kneipe gegangen um mit anderen in Kontakt zu kommen, aber durch das Kneipensterben im Stadtteil, seinem im Vergleich zur allgemeine Preissteigerung sinkenden Lohn und den wenig ansprechenden Kunden in den Kneipen verzichtet er lieber auf den wöchentlichen Besuch. Es gibt kaum Angebote für Arbeitnehmer/innen im Stadtteil um neue Leute kennen zu lernen, hier lebt jeder für sich alleine für sich und das ist kein guter Zustand. Denn Einsamkeit gepaart mit Armut macht nicht nur Depressiv sondern ist auch Auslöser für viele andere Krankheiten, doch dieses Problem ist nicht so einfach zu lösen. Vielleicht bräuchten wir einen Nachbarschaftshilfe Verein, dieser könnte zumindest Probleme wie Renovierungen und Termine wie Ablesungen lösen aber auch Dinge für den sozialen Zusammenhalt in der Nachbarschaft sorgen. Dabei könnten auch soziale Netzwerke wie https://nebenan.de/ helfen die Nachbarschaften zu stärken und den Kontakt her zu stellen. Doch selbst das funktioniert in unserem Stadtteil bisher nur sehr begrenzt. 

 

Michaels Geschichte ist nur eine von geschätzt Hunderten von Menschen im Stadtteil Osterholz die mich persönlich sehr bewegt haben. Mittlerweile habe ich mit ca. 60 Alleinstehenden über ihre Situation im Stadtteil gesprochen und ich finde es erschreckend wie viele ähnliche Schicksale es gibt. Mittlerweile treffe ich mich alle zwei Wochen mit Michael und konnte ihm bei der Renovierung seiner Wohnung ein wenig helfen. Mein Fazit: Wir sollten mehr mit unseren Nachbarn reden, manchmal hilft schon ein nettes Wort oder eine Einladung zum Kaffee trinken um den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken. Aber deutlich wichtiger wäre es für diese Menschen Hilfsangebote zu schaffen, denn vielen fällt es nach Jahren des allein seins das Gespür wie man sich soziale Kontakte schafft.

 

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Der Werkmarkt ist zurück

Der WerkMarkt ist ein Kunsthandwerker-Markt, den eine Elterninitiative bereits seit dem Jahr 1997 einmal jährlich im Herbst auf dem Schulgelände, inzwischen an der Graubündener Straße in Bremen Osterholz, organisiert. Es werden professionelle KünstlerInnen eingeladen ihre Gewerke auszustellen und vor allem, wenn möglich, den Gästen ihr künstlerisches Tun zu präsentieren. Nun nach zwei Jahren Pause wegen des Umbaus der Turnhalle öffnet der Markt wieder seine Pforten.

 

Mehr über den WerkMarkt, seine AusstellerInnen, sein künstlerisches und kulinarisches Angebot finden Sie hier: https://werkmarkt-bremen.de/

Tag der offenen Tür in Tenever

Newsletter September von Ulrich Schlüter

Jazzfrühschoppen in der Kultur-Aula

Großer kleiner Riese

Am 9.09.2018 um. 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Das Stück „Großer Kleiner Riese“ handelt davon, dass selbst der Größte und Stärkste manchen Dingen gegenüber machtlos ist, dass man wahre Freunde nur gewinnt, wenn man Ihre Grenzen achtet, und dass so mancher Riese erst ganz klein werden muss, um richtig groß zu sein.

 

Hoch oben in den Bergen lebt ein Riese. Er kann gewaltige  Felsbrocken werfen. Er kann Bäume ausreißen. Wenn er sich auf die Zehenspitzen stellt, reicht seine Hand bis zu den Wolken. Was meint Ihr: Kann der Riese alles, was er will?  Das Mapili lebt auf der anderen Seite des Tals. In seinem Garten wächst eine wunderschöne Blume. So eine will der Riese auch. Kann ja nicht so schwer sein, oder? Man braucht doch nur: Eine Hand voll Erde, Wasser, Sonne und eine Blumenzwiebel. Aber regnet es, nur weil man stark ist? Wächst eine Blume, wenn man sie zwingt? Scheint die Sonne auf Befehl? Leider nein …!

Ein Figurentheaterstück für kleine und GROSSE Riesen ab 4 Jahren.

Dauer ca. 40 Minuten

Mitwirkende

Idee, Musik, Puppenspieler: Manuel Virnich

Regie: Jörn Uwe Wulf

Puppenbau: Cordula Thonett

Bühne: Hinnerk Schmidt

Musikarrangement: Christoph Köhler

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde

4 € / 2,50 €

info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Und ewig jammert das Kuhkamp

Ich habe ja für vieles Verständnis, aber nicht wenn wie die Siedlergemeinschaft Kuhkamp nach dem St.-Florians-Prinzip lebt. Als es zum ersten mal darum ging das die Osterholzer Feldmark bebaut werden soll, da war es die SPD Blockdiek/Ellener Feld unter Federführung einer Fachkundigen die statt generell Nein zum Wohnungsbau zu sagen eine Arrondierungsplan aufstellte. Dieser sah auch eine verdichtete Bebauung vor, dieser stimmte auch die Siedlergemeinschaft zu. Plötzlich als es mit der Bebauung los gehen sollte wollte man von dieser Form der Bebauung nichts mehr wissen obwohl immer noch der selbe Vorsitzende am Ruder sitzt. Keine Frage das mit den abgeholzten Eichen hätte wirklich nicht sein müssen. Auch als der Senat die Osterholzer Heerstraße ausbauen wollte zeigten sich die Osterholzer solidarisch mit den Siedlern. Jetzt macht die Siedlergemeinschaft ohne mit den Betroffenen Kleingärtnern und Bewohnern der Wilhelm-Busch-Siedlung das Fass auf die Herrmann-Koenen-Straße mindestens zweispurig aus zu bauen. Das aber würde bedeuten das 30 bis 40 % der Kleingärtner ihre Gärten räumen müssten um die Verlängerung zur Autobahnauffahrt Vahr möglich zu machen. Dabei verschwenden die Mitglieder der Siedlergemeinschaft keinen Gedanken daran, das sich die meisten Kleingärtner obwohl sie redlich ihrer Arbeit nach gehen nie den Traum vom Häuschen mit Garten erfüllen können und diese mindestens genau so viel Zeit in ihre Gärten investiert haben wie die Häuslebesitzer im Kuhkamp. Das Problem mit dem Individualverkehr ließe sich leicht lösen in dem man zum Schichtende bei Mercedes den Verkehr nach den Reißverschlußverfahren je über die Osterholzer Heerstraße und die Ludwig-Roselius-Allee zu leiten.

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Zusammenleben im Quartier

Am 6. September 2018 von 18:00 – 21:30 Uhr im Links-Treff im Bremer Osten (Walliser Straße 140 in 28325 Bremen)

 

Eine Veranstaltung, die im Rahmen der Bremer Integrationswoche stattfindet.

„Gemeinsam den Stadtteil gestalten“ lautet das Motto der Diskussionsrunde initiiert von der Linken mit Aykut Tasan (Quartiersmanager im Schweizer Viertel), Lucie Horn (Interkulturelle Diplom-Pädagogin) und Cindi Tuncel (Bürgerschaftsabgeordneter DIE LINKE).

 

In Osterholz Leben Menschen aus über 80 Nationen zusammen. Was funktioniert gut? Wo gibt es Probleme? Wie kann das Zusammenleben verbessert werden? Und was kann helfen, die Perspektiven der Menschen hier zu verbessern? Wie sieht es mit Arbeitsangeboten im Stadtteil aus?  Wie gut sind die Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund? Gibt es genügend Treffpunkte, Räume und Begegnungsstätten für Bewohner*innen aller Nationalitäten? Welche Erkenntnisse können wir aus der Diskussion für ähnliche Bremer Stadtteile erzielen?

Die eingeladenen Expert*innen werden Antworten auf diese Fragen suchen und Perspektiven für die weitere parlamentarische Arbeit der Linken entwickeln. Es gibt zudem eine Kleinigkeit zu essen

Theater im Park BLAUMEIER – Ganz schön schräg!

Am 07.September 2018 um 19:30 Uhr und am 08.September um 16:00 Uhr im Park des Klinikum-Ost

 

Ein Tag mit Blaumeier für Jung und Alt: Maskentheater - Chor Don Bleu - Ausstellung. Blaumeiers Camera Obscura: Maskenspieler*innen schlüpfen in die Rollen von Fotograf*innen und Angestellten eines Fotostudios. Sie treten auf Straßen, Plätzen und in öffentlichen Räumen auf und beziehen die Zuschauer*innen mit in das Spiel ein. Der Chor Don Bleu: ist nicht nur für schöne Töne bekannt und berüchtigt. Immer wieder besticht er sein Publikum durch die gewitzten Texte und schrägen Kompositionen seiner Lieder.

 

 

Eintritt: 20 € / 15 € (Kinder 8 €)

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Haus im Park statt

Ausstellung: Rebell Prometheus – Streiter für die Welt

Die Ausstellung findet vom 1. bis 25.September im Verwaltugsbereich der Albert-Einstein-Oberschule statt, mehr Informationen waren leider nicht zu finden.

Lagerfeuer, Töpfern und mehr

Ellener Dorffest

Schon zum 11. Mal läd der runde Tisch Ellener-Feld zum Ellener Dorffest ein, das am 1. September 2018 von 11 bis 16 Uhr auf dem Gelände der Albert-Einstein-Oberschule im Stadtteil Osterholz stattfindet.Der runde Tisch trifft sich übrigens alle vier Wochen im Stiftugsdorf Osterholz und ist öffentlich. Daran nehmen die Bremer Heimstiftung, die Albert-Einstein-Oberschule, die Grundschule Uphuser Straße, der Arbeiter-Samariter-Bund, der Sozialverband Bremen-Osterholz, die Nachbarn des Ellener Feldes, die DRK Kita Arche, Beiratsvertreter sowie Polizei und Ortsamt Osterholz teil.

 

Bei diesen runden Tischen werden Neuerungen in den Ortsteilen besprochen, aber auch Probleme. Gleichzeitig hat man sich vorgenommen, einmal im Jahr ein Stadtteilfest zu planen, an den Institutionen aus allen fünf Ortsteilen teilnehmen können mit einem Schwerpunkt aus dem Ortsteil Ellener Feld. In diesem Jahr werden neu auch Vertreter des Orange-Houses von St. Petri teilnehmen, ebenso neben dem Mütterzentrum Osterholz-Tenever auch eine Gruppe des Mütterzentrums Blockdiek mit orientalischem Tanz. Eine Gruppe des THW Ost ist ebenso mit dabei wie das Klinikum Bremen-Ost, OT Bremen, die Reha-Suchtklinik, der Chor Harmonie, der Schimmelhof und auch die Nachtwanderer Osterholz, die BürgerOnlineRedaktion und auch die Geschichtswerkstatt Osterholz sind wiederum mit dabei. Beim Bühnenprogramm werden verschiedene Tanzgruppen auftreten, aber auch das Orchester und der Chor der Albert-Einstein-Oberschule werden zu sehen sein, genauso wie der Zauberer Viktor, eine Modenschau des Mütterzentrums Osterholz-Tenever und ebenfalls neu ist ein Theaterstück von Blümchen, der Chor Viva wird ebenso wieder zu sehen sein wie die Bauchtanzgruppe des größten Sportvereins OT Bremen. Wie in den vergangenen Jahren wird es Grußworte unseres Ehrengastes Senator Ulrich Mäurer geben, ebenso wie vom Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter. Erstmalig dabei sind auch Stände der im Beirat Osterholz vertretenen Parteien. Während der Mittagspause ab 12.35 Uhr gibt es eine Ausstellung der Albert-Einstein-Oberschule zum Thema „Rebell Prometheus“.

Familienbildungswoche in Blockdiek

Vom 8. bis 16.9.2018 findet in Blockdiek, Burg-Grambke, Huchting, Sebaldsbrück, Walle die Familienbildungswoche statt.

 

Eine Woche. Fünf Stadtteile. Für Alle.

Bei der Familienbildungswoche kannst du in fünf Bremer Stadtteilen jede Menge erleben und erfahren. Ob mit der ganzen Familie, zu zweit oder alleine, ob am Kickertisch, beim Koch-Kurs oder im Bilderbuchkino. Ob beim Tanzen, Bogenschießen oder Frühstücken. Ob in einer Eltern-Gruppe, im Sprach-Café, beim Familienfest – oder ganz woanders.

 

Sei dabei und mach mit!

Über 75 kostenfreie Angebote von 60 verschiedenen Einrichtungen, Trägern und Institutionen an über 50 Orten in fünf Stadtteilen. Es gibt zahlreiche offene Angebote für Familien. Für jedes Alter ist etwas dabei. Vor allem neu hinzugezogene und geflüchtete Familien sind eingeladen, ihre Nachbarschaft besser kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Ausprobieren. Kennenlernen. Austauschen. Mitmachen.

Für mehr Teilhabe. Für gute Nachbarschaften. Für ein gutes Ankommen und ein gutes Zusammenleben.

 

Alle Termine für Blockdiek finden sie oben in den Bildern.

 

Auftakt

Sa, 08.09.2018, 11-14 Uhr

Markthalle Acht, Domshof 8-12

Trolleybus statt Straßenbahn

Seit nun mehr als 30 Jahren wird die Verlängerung der Straßenbahnlinien 2 & 10 nach Osterholz diskutiert, doch angesichts der wachsenden Zahl an langfristigen Ausfällen und Baustellen stellt sich mir die Frage ob die Straßenbahn noch zeitgemäß ist. Dabei wäre der Oberleitungsbus eine gute Alternative zur Straßenbahn, denn mittlerweile gibt es solche Busse die auch auf Batteriebetrieb umschalten können.

 

Nach dem letzten Unwetter zum Beispiel fiel die Linie 1 für mehr als drei Stunden vollständig aus, hinzu kam das es weder für die Fahrgäste noch für die Fahrenden selber Informationen gab wie sie jetzt an ihr Ziel kommen sollen. Man nahm billigend in kauf das erneut Fahrgäste von herab stürzenden Ästen schwer verletzt werden. Aber genau solche Situationen könnte man mit solchen Bussen vermeiden, denn sie können problemlos über Hauptstraßen umgeleitet werden. Nun werden Sie sich zu Recht fragen warum man dann am Ausbau der Straßenbahnlinien fest hält, es liegt an dem Zustand das es großzügige Subventionen des Bundes für den Ausbau dieses starren und kostenintensiven Systems gibt. Trolleybusse sind in den Anschaffungskosten deutlich günstiger, aber auch die Betriebskosten liegen deutlich unterhalb denen von Straßenbahnen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist das man solche Busse auch auf anderen Strecken einsetzen kann, zum Beispiel reichen häufig die Kapazitäten der Buslinie 63 ins Güterverkehrszentrum zur Frühschicht nicht aus. Nun möchte ich noch mal auf die Förderung der Straßenbahnen durch den Bund kommen, hier muss grundlegend nach gedacht werden ob diese noch zeitgemäß sind. Denn wir als Kunden*innen zahlen von Jahr zu Jahr einen höheren Preis für ein unflexibles Verkehrsmittel auf das wir uns im Ernstfall nicht verlassen können.

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Mörderischer Kaffeeklatsch Wer stiehlt schon Unterschenkel?

Am  2.9.2018 um 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Ralf Knapp und Christian Aumer lesen Kurzgeschichten von Gerd Prokop und nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise in die USA des 21. Jahrhunderts. Dort – in einer Endzeit-Gesellschaft – löst der kleinwüchsige Detektiv Timothy »Tiny« Truckle kuriose Kriminalfälle.

Mit Anmeldung, inklusive Kaffee und Kuchen.

 

14 € (Um Anmeldung wird gebeten)

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Sitzung des Ak Blockdiek

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Offener Brief an die Osterholzer Grünen

Liebe Grüne in Osterholz,

 

als ich am 12. August vergeblich auf die Mitglieder des Osterholzer Beirates wartete war ich besonders enttäuscht das nicht einmal die Fraktion ihrer Partei sich die Zeit nahm um mit uns Bürger*innen über Radverkehr im Stadtteil zu reden. Steht doch in ihrem Wahlprogramm: Dem Fahrradverkehr wollen wir mehr Aufmerksamkeit schenken. Wir GRÜNE halten die Schaffung von verbesserten Bike & Ride – Anlagen für nötig. Um die Attraktivität der Fahrradnutzung zu fördern, soll ein ausgeschildertes Fahrradwegenetz innerhalb der Stadt entstehen. Als erstes sind aber bestehende Radwege zu sanieren. Die bisherige Praxis, Radwege verfallen zu lassen, wie beispielsweise an der Osterholzer Heerstrasse, wollen wir beenden.

Aber es scheint in Zeiten in den sich einige in diesem Beirat verhalten wie Ludwig der XIV in dem sie meinen sie wären der Staat und es wäre selbstverständlich das wir ihre Lakaien sind die brav alle vier Jahre unser Kreuz machen um die selbstgefällige Politik des Beirates zu bestätigen. Während in allen Stadtteilen auch die Grünen sich um einen Dialog mit den Bürgern bemühen und um jede Stimme kämpfen scheint es in unserem Stadtteil eine Selbstverständlichkeit zu sein und bis zum nächsten Wahlkampf ab zu tauchen. Wer sich nicht um seine Bürger*innen kümmert sollte über eine Wahlbeteiligung von 40,3% nicht jammern sondern froh sein das überhaupt noch jemand wählen geht. Herr Dillmann zum Beispiel sitzt lange genug im Beirat um sich noch daran zu erinnern was man den Blockdiekern im Falle eines Verkaufes des Einkaufzentrums versprochen hat, denn zum einen sollte ein Radweg am Waschhaus die Geldener Straße mit der Günther-Hafemannstraße verbinden. Ferner sollte die öffentliche Nutzung des EKZ Blockdiek im Kaufvertrag klar geregelt werden, denn nur so wäre die Rechtssicherheit gegeben das man weiterhin auch öffentliche Veranstaltungen dort abhalten kann. Es wäre und das gilt für den gesamten Beirat ein Gebot der Höflichkeit gewesen ab zu sagen statt sich nachträglich da rüber zu beschweren das ich meine Enttäuschung gegenüber dem Ortsamtsleiter ausgesprochen habe.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Karl-Heinz Peeks

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Sommerfest im EKZ Blockdiek

Das bunte Sofa - Eine unerfüllte Liebe

Filmabend: Ein Dorf sieht schwarz

Am 27. August 2018 um 19 Uhr läd die Melanchtongemeinde zu einen gemütlichen Filmabend ein, gezeigt wird der Film "Ein Dorf sieht schwarz". Eine: Komödie um einen kongolesischen Arzt, der mit seiner Familie in die französische Provinz zieht. Mitte der 1970er Jahre begegnet er dort unhaltbaren Vorurteilen.

Das französische Dörfchen Marly-Gormont ist verregnet, grau, trist und viel weiter vom glamourösen Paris entfernt, als der Familie des kongolesischen Arztes Seyolo Zantako (Marc Zinga) lieb ist. Doch in der Provinz herrscht Ärzteknappheit, weshalb Zantako nach dem Studium seine Chance wittert, eine Praxis als Dorfarzt eröffnet und seine Frau (Aïssa Maïga) zusammen mit dem Sohn Kamini (Bayron Lebli) und Tochter Sivi aus dem Kongo nach Frankreich holt. Jetzt muss er nur noch die Dorfbewohner für sich gewinnen. Das ist jedoch viel schwerer als gedacht. Im Frankreich der 1970er Jahre gehören Rassismus und Vorurteile noch zur Tagesordnung. Mit viel Humor, Geduld und Einfühlungsvermögen versucht Zantako, die kulturellen Barrieren abzubauen und die Dorfbewohner für sich zu gewinnen. Doch die Lage spitzt sich zu, als in dem Dorf eine Bürgermeisterwahl stattfindet, bei der ein Kandidat den Fremdenhass schürt, um ihn für seine Zwecke zu nutzen.

 

Der Eintritt ist frei, Getränkespenden erwünscht

Sommerfest in Tenever

öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung

Einladung zum Ausschuß Arbeit, Wirtschaft und Gesundheit