ALDI: Heller, freundlicher und breitere Gänge

Nach nur knapp eine Woche Umbauzeit ist der Aldi-Markt im Schevemoor zurück, wie ich finde ist das Konzept sehr gelungen. Der Markt ist heller, optisch freundlicher und hat nun endlich ausreichend breite Gänge. Besonders zu erwähnen ist das die Umbauphase sich von drei auf eine Woche verkürzt hat. 

 

Nun ist auch der Markt in der Schevemoorer Landstraße auf das neue ANIKo Konzept umgesetzt, wie ich meine ist es weitgehend geglückt. Besonders schön finde ich das man einen Lageplan bereits im Eingangsbereich findet. Bedauerlich hingegen das man gekühlte Waren nicht deutlich näher an die Kassenzone positioniert hat. Das Konzept müsste in Sachen kundenfreundlichkeit noch deutlich verbessert werden, denn immer noch stellt man das Aufüllen der Regale vor einen zügigen Abwicklung der Schlangen an der Kasse. Auch wäre es schön wenn man gemeinsam mit den zahlreichen Küchen-Bloggern einmal im Jahr ein Kochbuch mit den besten Rezepten mit Zutaten aus dem ALDI-Märkten heraus gibt um Kunden stärker zu binden. Auch in Sachen Sauberkeit sollte sich ALDI nicht immer mehr ein Beispiel an einer anderen Discouterkette nehmen, denn mittlerweile wird in einigen Märkten damit geschlampt. Auch sollte man am guten Konzept der Eigenprodukte festhalten, denn dort ist Aldi unschlagbar in Preis und Qualität. Der Versuch eines Wechsels vom Noname-Markt zum Markendiscounter halte ich für einen massiven Fehler, denn dadurch verliert Aldi sein stärkstes Alleinstellungsmerkmal. Was nicht heißen soll das man keine Marken dort anbieten sollte. 

 

Meiner Meinung nach hat sich der Umbau der Filiale alles in allem ist der Umbau des Marktes sehr gelungen, besonders gut finde ich das man gleichzeitig das Sortiment erweitert hat. Gewünscht hätte ich mir ein Eröffnungswochenende mit einem großen Sonderverkauf, das aber war wohl wegen der Größes des Parkplatzes nicht möglich.

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Piano Podium »Von Klassik bis Jazz«

Am 28. Oktober 2018 um 15:00 Uhr im Haus im Park

 

Sayaka Schmuck und Christian Zimmer (beide sind Preisträger*in zahlreicher Wettbewerbe) spielen Werke angefangen von Bach, Mozart, Kreisler, Piazzolla bis Gershwin.

 

Sayaka Schmuck spielte in renommierten Orchestern und ist seit 2015 Klarinettistin in der NDR Radiophilharmonie Hannover. Christian Zimmer gewann unter anderem den Preis für den besten Klavierbegleiter beim Bundeswettbewerb Gesang.

 

Eintritt frei

Melancholie & Hüzün - Die traurige Leichtigkeit des Seins

Am 25.Oktober 2018 um 19:30 Uhr im Haus im Park

 

Der Bremer Westen verfügt mit dem westend über eine einzigartige Kulturwerkstatt. Sein internationales Projektorchester hat Erfahrungen in zehn Jahren interkultureller Begegnungen in Bremen, Istanbul und Izmir gesammelt. Mit Liedern, Geschichten und Instrumentalstücken zum Thema „Melancholie“ und „Hüzün“ ist das Orchester unter der Leitung von Peter Dahm mit den Gästen Guvenç Birer (Ud/Gesang) und Osman Calıskan (Ney) aus Izmir zu Gast im Bremer Osten.

 

Melankoli ve Hüzün - Var olmanın üzücü hafifliği
Bremen`in batısı Westend ile benzersiz bir kültür atölyesine sahiptir.
Uluslararası Proje Orkestrası on senede Bremen, İstanbul ve İzmir`de
kültürler arası buluşmalarla tecrübe sahibi olmuştur. Yönetmen Peter
Dahm İzmir`den gelen misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman
Çalışkan (Ney) ile „Melankoli ve Hüzün“ konulu şarkılarla, hikayelerle
ve enstrümental parçalarla Bremen`in doğusunda konuktur.
Besetzung: Peter Dahm yönetiminde WestendProjektOrchester, İzmir`den misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman Çalışkan (Ney) ve Bremen`den Ali İşçiler yönetiminde LiMosArt Korosu


Was ist Hüzün? Was ist Melancholie? Eine kollektive Stimmung des Scheiterns und des Verlustes, einfach "Hüzün“.  So die Überschrift über ein Essay von Orhan Pamuk. "Melancholie – Die traurige Leichtigkeit des Seins“, so der Titel eines Buches von J. Zehentbauer.
Ist der Unterschied - wie Pamuk es sagt - dass das eine individuell und das andere kollektiv ist?
Wir werden Unterschiede feststellen und auf Gemeinsames stoßen. Werden Europäer beim Hören der „Hüzünmusik“ Melancholie und die Türkischstämmigen bei melancholischen Werken „Hüzün“ empfinden? Eine spannende Frage. Reden wir darüber - wir können dabei wohl viel über die jeweils andere Kultur und über uns selbst lernen.

Besetzung: Das westendProjekt-Orchester unter der Leitung von Peter
Dahm mit den Gästen Güvenç Birer. Ud/Gesang) und Osman Çalışkan. Ney) aus Izmir und dem Chor LiMosArt. [Leitung] Ali İşçiler) aus Bremen

Unterstützt von der Waldemar Koch Stiftung, in Kooperation mit dem westend Kultur.Werkstatt.

 


 

12 € / 10 €
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Sitzung der Stadtteilgruppe Tenever

Führung durch die Egestorff Stiftung

Osmanian Grigor live

Am 19. Oktober 2018 um 19:00 Uhr in der Trinitatisgemeinde Blockdiek 

 

Ein virtuoses, verblüffendes Konzerterlebnis steht Freunden klassischer Musik bevor. Grigor Osmanian gilt als einer der weltbesten Solisten auf dem Bajan, der russischen Variante des Knopfakkordeons. 

Grigor Osmanian, Jahrgang 1960, wird von Publikum und Presse als ,Akkordeon-Genie? (Weser-Kurier, Bremen) gefeiert. Mit seiner außergewöhnlichen Virtuosität und beispiellosen Technik überrascht er Fans und Fachleute immer wieder neu. 

 

In der Tradition seiner armenischen Vorfahren verwurzelt, erweckt Grigor Osmanian mittelalterliche armenische Liturgien und die monumentalen Orgelwerke Johann Sebastian Bachs zum Leben.

Grigor Osmanian ist ein Meister der geistlichen Musik. Doch weiß er auch die reiche Gefühlswelt russischer Volkslieder und ?leichterer? Klassik sensibel und mit rasanter Fingerfertigkeit zu vermitteln. Scarlatti, Astier, Schnitke und der grandiose Vladislav Zolotarev sind nur einige Komponisten aus drei Jahrhunderten Musikgeschichte. Eine weitere Leidenschaft des Bajanisten gilt französischer Musette. 

(mit Grigor Osmanian)

Podium Gitarre Spezial mit dem Duo Sempre

Am 21. Oktober 2018 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Arsen Asanov und Dariya Panasevych konzentrieren sich auf die Schaffung eines neuen Repertoires und erarbeiten Transkriptionen von Barock-, Klassik- und modernen Werken wie z.B. Cembalomusik von J.P. Rameau, D. Scarlatti, Klaviermusik von C. Debussy, A. Ginastera, M. Mussorgsky u.a.

 

DUO SEMPRE - das sind die Gitarrenvirtuosen Arsen Asanov und Dariya Panasevych, Gewinner zahlreicher Gitarrenwettbewerbe, Absolventen der Universität Mozarteum Salzburg und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihre Auftritte sind durch eine hohe Empfindsamkeit, Ausdruckskraft und Klarheit der musikalischen Gestaltung gekennzeichnet. Beide Musiker waren Stipendiaten des DAAD und der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung.

 

Eintritt frei

Ausstellungseröffnung: Jugendfürsorge und Heimerziehung zwischen 1933 und 1945

Am 21.10.2018 um 15.00 Uhr im Haus im Park

 

»Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen«* Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Diese Ausstellung rekonstruiert den Heimalltag der bremischen Einrichtungen der evangelischen Jugendfürsorge zwischen 1933 und 1945 und dokumentiert die dramatischen, zum Teil tödlichen Folgen der Aussonderung aus der »Volksgemeinschaft«.

Zur Eröffnung sprechen: Anja Stahmann (Senatorin Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport), Manfred Meyer (Vorstand Diakonisches Werk Bremen e.V.), Jutta Dernedde (Medizinische Geschäftsführung der Gesundheit Nord), Gerda Engelbracht (Kuratorin der Ausstellung)

Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.

 

*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet.

 

Eintritt frei

Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen - Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Vom 21.Oktober 2018 bis 24:Februar 2019 in der Galerie im Park

 

Erstmalig zeigt eine Ausstellung, wie der Alltag von Bremer Jugendlichen in den Heimen der Jugendfürsorge aussah. Sie lässt deutlich werden, wie sich die verhängnisvolle Praxis der Rassenhygiene zwischen 1933 und 1945 auswirkte. Dokumente, Bilder, Filmausschnitte und Hörstationen ergänzen die Präsentation.

 

*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet. Infoflyer mit Begleitprogramm hier:

https://www.kulturambulanz.de/presse/downloads/jugendfuersorge_18/Heft_Jugendfursorge.pdf

Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.

4 € / 2 € 

Öffnungszeiten: Mi - So / 11 h - 18 h

Gruppenführungen auf Anfrage

Looping Lynda im Nachbartreff am Siek

Am 16.Oktober 2018 um 16 Uhr in der AMEB-Begegnungsstätte Am Siek 

 

Schleife, Schlaufe…..Wiederholung!! Genussvoll und frei von Schubladen präsentiert Lynda Cortis ihr Soloprogramm. Soloprogramm? Eigentlich nicht, klingt die Cellistin doch – ausgerüstet mit Pickup, Verstärker und einer Loop-Station – mitunter wie zwölf Cellisten auf einmal. Mit Worten und Klängen, Händen und Füßen beantwortet Lynda Fragen, die Sie sich so noch nie gestellt haben. Etwa, was eine Cellistin tagsüber macht oder wie aus der Geräuschkulisse einer Straßenbahn Musik wird. Virtuos und leicht verrückt gestaltet Looping Lynda einen spannenden Konzertabend, in dem sie klassische Werke genauso unter die Lupe nimmt – pardon: unter den Bogen – wie ihre eigenen.

 

Eintritt: 3€/1€ ermäßigt

ULE: Familienausflug zu Krietes Wald

Das 1.Bremer Ukulelenorchester kommt endlich nach Osterholz

Alles begann mit einem Kommentar von mir auf der Facebookseite des Ukulelenorchesters in dem ich auf die Kultur-Aula aufmerksam machte, schnell setzten sich das Orchester mit den Betreiberverein in Verbindung. Jetzt kommt das erste Bremer Ukulelenorchester zum ersten mal nach Osterholz.

 

Nach drei Proben mit drei Akkorden startete das Orchester bei einem Auftritt in der Kesselhalle des Kulturzentrums Schlachthof, seither absolvierten sie zahlreiche Konzerte auf Festen und in Säälen. Sie sind regelmäßiger Bestandteil des Festival Maritims und natürlich im Waller Brodelpott geworden. Im letzteren probt das Ukulelenorchester jeden Mittwoch unter der Leitung von Jean-Oliver Groddeck. Das Repertoire reicht von Oldies, Shanties über Rockklassiker bis hin zu Pop, damit begeistern sie ein mindest so breites Publikum wie das Orchester selber aufgestellt ist. Denn vom Studenten bis zum 80-jährigen Rentner ist dort alles vertreten. Deshalb bin ich überzeugt das auch der Auftritt in der Kultur-Aula ein voller Erfolg wird. 

 

Dem nicht genug hat das Ukulelenorchester noch den Zauberkünstler Hakon Mild mit im Gepäck. Er zeigt seine Tricks mit Spielkarten und Gummibändern.

Gründung von Wählergemeinschaft verzögert sich

Eigentlich sollte die Gründung der Wählergemeinschaft Wir für Osterholz bereits abgeschlossen sein, doch lässt diese auf sich warten. Der Grund dafür ist das Beiratsarbeit sehr zeitaufwendig, da will eine Kandidatur für den Beirat gut überlegt sein. Das wurde auch den 16 Gründerinnen und Gründern nach eingehender Beratung durch verschiedene Mitglieder anderer Beiräte, hinzu kommt das Problem die 2000 Unterschriften innerhalb einer kurzen Zeit zusammen zu bekommen.

 

Man mag es für ein schlechtes Zeichen halten das sich die Gründenden sich eine Bedenkzeit genommen haben, in Wirklichkeit ist es eins von Verantwortung sich Gedanken zu machen wie man als Wählergemeinschaft die Arbeit im Beirat verbessern kann. Das aber bringt einen enormen Zeitaufwand mit sich, was es den in Vollzeit Berufstätigen schwer macht gute Arbeit für die Osterholzer/innen zu machen. Jetzt sucht die Wählergemeinschaft Mitstreiter die Bereit sind sich an der Arbeit zu beteiligen, so sind alle 6 Monate in den Quartieren Einwohnerversammlungen abhalten in denen gekärt wird wo es Probleme gibt. Diese sollen dann in den Mitgliederversammlungen erörtert und gelöst werden. Zusätzlich soll es Bürgerbefragungen geben um zu klären ob und in wie weit sie mit den Forderungen einverstanden sind. Die Mitglieder der Wählergemeinschaft wollen jetzt bis Dezember beraten ob und wie die Wählergemeinschaft zustande kommt, sollte sie zustande kommen wird Anfang Januar die Gründungssitzung stattfinden. 

Plopp!!

Am 14.10.2018 um 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Wie wohl die Welt entstanden ist? Am Anfang gab es nichts. Nicht einmal ein Wind war da oder eine Farbe. ...vielleicht aber...war da ein kleines Licht...eine schlafende Spinne...ein Wassertropfen...oder ein Klang... Eine Schauspielerin und eine Tänzerin setzten die verblüffend-fantasievollen Antworten von Kindern auf die Frage zum Anfang der Welt in einem Objekt- und Bewegungstheaterstück um.

 

 

Mit: Zoe Ingellis und Carla Wierer

Regie: Margit Wierer

Choreografie: Lena Schillebeeckx

Ein Theaterstück für alle ab 4 Jahren, gefördert von: LAFT aus Mitteln des Ministeriums für Forschung, Wissenschaft u. Kunst Baden-Württemberg und der Stadt Freiburg

4 € / 2,50 €

info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Familiensonntag auf den Kinderbauernhof

Fake News: Alle Jahre wieder der St.-Martinsumzug

Alle Jahre wieder macht die Falschmeldung die Runde man wolle die Tradition der St.-Martinsumzüge aus political correctness abschaffen. Mittlerweile höre ich solches auch von Menschen aus Osterholz. Hier mal die Fakten: Am 11.11. ist der St.-Martinstag der in katholisch geprägten Regionen findet an diesem Tag die St. Martinsumzüge statt, aber auch die beiden katholischen Gemeinden in unserem Stadtteil veranstalten an diesem Tag ihre Umzüge. Die St. Antoniusgemeinde veranstaltet jedes Jahr im Anschluß ein Martinsgansessen. Auch der Verein Aktiv für Osterholz hat an diesem Abend ihr Martinsgansessen.

 

Mehr zu dieser Tradition findet ihr bei Wikipedia. Es ist eine schöne Tradition in unserem Land das Kinder auch außerhalb dieses Tages Laternelaufen gehen, dann ist es aber eben kein Martinslaufen mehr. Woher kommt die Irritation bei dem Thema? Da rüber kann man nur spekulieren, aber ich vermute das es daran liegt das immer mehr Veranstalter um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben sich kreativ neue Namen einfallen lassen so das der Eindruck entsteht es sei politisch gewollt. Es wäre doch skuril wenn zum Beispiel der lokale Radiosender der zur religiösen und politischen Neutralität verpflichtet ist seinen Laternenumzug als Martinsumzug bezeichnen würde. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Herbst mit St. Martinsläufen und Laternenfesten in unserem Stadtteil.

Theater 11: I'am only Human

Die szenische Kollage „I’m Only Human“ feierte am 23. März Premiere im Theater 11. Es handelt sich dabei um die Nachfolgeproduktion von „Du bist was Besonders“, die das Hauptthema „Anders sein“ mit neuen Szenen und neuen Darstellern aufgreift.

 

„Ich bin nur ein Mensch. Ich mache auch Fehler wie du und ich“. Ich bin ein Mensch, der Eure Aufmerksamkeit verdient“. Dieses Zitat fasst die neue Inszenierung „I’m Only Human“ von Kira Petrov zusammen. Basierend auf der erfolgreichen Produktion „Du bist was Besonderes“ hat die Leiterin des Theater 11 das Thema „Anders sein“ mit neuen Szenen und neuen Darstellern wieder aufgegriffen. Rassismus, Mobbing, Glaube und Gerechtigkeit sind die zentralen Themen, die die jungen Nachwuchsdarsteller aus Deutschland, Russland, Syrien, Afghanistan, Indonesien, Kasachstan, Weißrussland, der Türkei, Ukraine und weiteren Ländern szenisch, pantomimisch und tänzerisch auf die Bühne bringen. Dabei fließen die unterschiedlichen Erfahrungen, kulturellen Werte, Sprachen und Religionen in das Gezeigte ein.

 

„Mit dem Stück „I’m Only Human“ möchten wir zeigen, dass Unaufmerksamkeit oder falsches Handeln Auswirkungen auf unsere Mitmenschen haben“, erklärt Kira Petrov und ergänzt: „Unsere einzige Botschaft ist, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist“.

Wassergymnastik für Frauen

Oktober Newsletter des Ortsamtsleiters

Herbstferien auf dem Kinderbauernhof

Parken in den Wohnquartieren wird zum Problem

Ein Polen-Sprinter blockiert den Gehweg in der Düsseldorfer Straße
Ein Polen-Sprinter blockiert den Gehweg in der Düsseldorfer Straße

In immer mehr Wohnquartieren in Osterholz werden Falschparker zu einen Ärgernis, das betrifft besonders parkende LKW und überlange Kleintransporter aber auch Wohnmobile. Häufig blockieren gedankenlose Fahrzeughalter mit ihren Fahrzeugen Rad- und Fußwege, dem nicht genug wird auch mal auf den Rasenflächen bzw. Grünstreifen geparkt. 

 

Egal ob in Blockdiek, Ellener Feld, Altosterholz oder im Schweizer Viertel überall regt sich Unmut besonders über rücksichtslos parkende LKW und Sprinter. Immer mehr Bürger/innen fordern ein Parkverbot für diese Fahrzeuge in geschlossenen Wohngebieten, will der Beirat ein solches Parkverbot durchsetzen muss er aus den viel zu kleinen Etat die Maßnahmen finanzieren. Immer wieder redet der Senat von Inklusion, aber das scheint nicht für die Teilhabe von Gehbehinderten Bürger/innen zu gelten. Denn sonst würde man alles daran setzen das Parken so regeln das große Fahrzeuge in den Quartieren nicht mehr parken dürfen. Das gleiche gilt für den Radverkehr den sich der grüne Part unserer Landesregierung vermehrt wünscht, doch ständig sind die Auffahrten zu Radwegen oder die Radwege selbst zu geparkt ohne das die Verantwortlichen sich des Problems annehmen. Leider sind die meisten Probleme mit Falschparkern der Tatsache geschuldet das immer mehr Parkraum im Stadtteil bewirtschaftet wird.

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Nebenan.de: Gute Nachbarn - schlechte Nachbarn

Photo by Nina Strehl on Unsplash
Photo by Nina Strehl on Unsplash

Nebenan.de startete mit der Idee den Zusammenhalt in Nachbarschaften zu stärken, doch immer gibt es Menschen die Sinn und Zweck des Netzwerkes nicht begriffen haben. Leider haben sich auch hier die üblichen Trolle und Provokateure eingeschlichen. Vor ein paar Tagen fragte ich für einen Bekannten nach einen Waschsalon in der Nähe der auch am Wochenende geöffnet hat.

 

Zwei nette Nachbarn gaben hilfreiche Tipps, nach dem ich darauf hinwies das ich einen Salon suche der besser von Blockdiek aus zu erreichen ist kam gleich ein blöder Kommentar. Zitat: "Hallo, ich habe ein mobiles waschcenter da sind die Waschfraun oben ohne und sie waschen auch umsonst rund um die Uhr 365 Tage im Jahr." Ob dem Autoren dieses Kommentares bewusst war das mein Bekannter prekär beschäftigt ist und sich deshalb nicht mal eben eine neue Waschmaschine leisten kann will ich nicht behaupten, aber es zeigt wie verroht und empathielos unsere Gesellschaft geworden ist. Da war ich froh als mich ein älterer Herr anschrieb, nachfragte was das Problem ist und nun Samstag Vormittag seine Waschmaschine angeboten hat. Ähnlich ist es beim Thema Alkoholismus im Quartier kam es schon zu sehr boshaften Entgleisungen, dabei währe es wichtiger sich Gedanken zu machen warum die Leute trinken und nach zu denken wie man den Leuten helfen kann. Klar diese Leute sind ein öffentliches Ärgernis aber es stecken auch menschliche Schiksale hinter jeden dieser Trinker. Deutlich kritischer sehe ich die Diskussion um unseren neuen Schlachter, der aus religiösen Gründen kein Schweinefleich anbietet. Immer wieder stellt sich mir die Frage "Hätten sie es auch kritisiert wenn ein deutscher Geflügelschlachter das ehemalige Fischgeschäft übernommen hätte?", wohl kaum. Fakt ist das wir seit über 35 Jahren keinen Schlachter mehr im Einkaufzentrum hatten. 

 

Wenn ich mir eins im Nebenan Netzwerk wünsche, dann ist es mehr miteinander statt gegeneinander. Mehr gegenseitige Hilfe statt immer nur auf andere verbal ein zu prügeln, denn wir alle profitieren von guter Nachbarschaft. Ja und das braucht auch sachlicher Kritik.

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Podium Alte Musik mit David Budai

Photo by Jan Střecha on Unsplash
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Am 07.10.2018 um 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Studierende der HfK gestalten ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Eine Kooperation mit der HfK Bremen.

 

Dávid Budai wurde in Budapest geboren, nahm zunächst Violinunterricht und wechselte dann zur Viola da Gamba. Während seines Gambenstudiums in Leipzig entdeckte er sein Interesse an historischer Improvisation durch Teilnahme an Kurse Martin Erhardts. Seit 2012 studiert er an der Hochschule für Künste Bremen bei Hille Perl. Er tritt als Kammermusiker und Solist mit Ensembles wie Weser Renaissance, Bremer Barock Consort, Resonantia Leipzig und dem Michaelis Consort auf. Zudem unterrichtet er regelmäßig Gambe und Improvisation.

 

Der Eintritt ist frei

Silvester gemeinsam statt einsam

Photo by Gor Davtyan on Unsplash
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In den Großwohnanlagen im Stadtteil lebt jeder für sich, kaum einer sucht noch den mittelbaren Kontakt zu seinen Nachbarn. Dabei wäre gerade hier der soziale Zusammenhalt so wichtig. Besonders an den Feiertagen zum Jahreswechsel gibt es viele Nachbarn die allein sind und sich über nette Gesellschaft sehr freuen würden. An den Weihnachtsfeiertagen kann man an den diversen Weihnachtsfeiern die in den verschiedenen Quartieren angeboten werden teilnehmen. 

 

Da wäre es doch schön wenn man sich nach dem Familien orientierten Feiertagen einmal dem Zusammmenhalt in der Nachbarschaft widmet, so kenne ich es aus meiner Kindheit wo unsere Hausgemeinschaft im Wäschekeller gemeinsam Silvester gefeiert hat. Das lief so ab das man sich absprach was wer mitbringt, dann am Silvesterabend wurde im Keller ein Tapeziertisch aufgestellt auf dem das Buffet seinen Platz fand. Der Keller wurde von den Bewohnern mit Girlanden und Luftschlangen dekoriert und ein Plattenspieler sorgte für die musikalische Untermalung des Abends. Heute leben wir nur noch nebeneinander her statt miteinander, wäre es nicht schöner wenn wir wieder zu einander finden würden?  Immer mehr Menschen besinnen sich auf alte Werte aber leider auf die falschen. In unserem Stadtteil leben an die 98 verschiedene Kulturen aber was erfahren wir darüber? Es wäre an der Zeit das wir uns in den Nachbarschaften in Osterholz wieder zusammen tun und miteinander feiern um unsere Nachbarn kennenlernen. Vielleicht schaffen wir es so auch unsere Vorurteile ab zu bauen und unsere Nachbarn besser zu verstehen. Eventuell schafft man es auf diesen Wege neue Freundschaften zu knüpfen und sorgt so dafür unser Zusammenleben deutlich zu verbessern.

 

Gemeinsam Silvester feiern aber wie bekomme ich meine Nachbarn dazu? 

 

Zunächst erstellt man einen Aushang optimaler weise mit einer Liste in die sich interessierte Nachbarn eintragen können, diese hängt man gut sichtbar im Eingangsbereich des Hauses auf. Am besten setzt man einen festen Termin wann die Liste abgeschlossen und mit der gemeinsamen Planung begonnen wird. Danach läd man die Nachbarn aus der Liste zu einem Planungstreffen ein und spricht darüber was wer zur Party beitragen möchte. 

 

Partyvorbereitung

 

Optimaler weise trifft man sich am Silvestermorgen um noch mal den Ablauf zu besprechen und zu klären ob noch alle Angemeldeten mit von der Patie sind. Jeder macht sich eine Aufgabenliste die er abarbeitet. Optimal ist es wenn man Nachbarn dabei hat die etwas zum Kulturprogramm beitragen können. Dann am frühen Abend beginnt man mit dem Aufbau und der Dekoration. Es gibt zwei Möglichkeiten für eine solche Feier entweder man nutzt die Wäschekeller oder man baut vor dem Haus Pavillions auf. Wer draussen feiern will sollte es mit dem Vermieter und der Polizei absprechen, damit vermeidet man Ärger und in der Regel ist es auch kein Problem.

 

Was sollte man beachten?

 

Am wichtigsten ist das man den Alkoholkonsum und den Umgang mit Feuerwerkskörpern im Griff hat, dafür sollte man von vornherein klare Regeln festlegen. 

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Schnupper-Reitkurse in den Herbstferien

Für Kinder und Erwachsene.

 

In den Herbstfereien finden auf dem Schimmelhof in Bremen-Osterholz wieder Schnupperreitkurse für Reiter ab 6 Jahren und auch Erwachsene statt. Reiten lernen in lockerer Atmosphäre unter Anleitung einer erfahrenen Reitausbilderin. Hier kann man die Pferdepflege und den Umgang mit braven Pferden und Ponys üben.

Nach dem Satteln und Trensen können erste Reiterfahrungen gesammelt werden. Zwei Reiter teilen sich ein Pony bzw. Pferd. Täglich eine UE auf dem Pferd.

 Für Anfänger und Wiedereinsteiger sind diese Kurse eine gute Gelegenheit, in den Pferdesport reinzuschnuppern.

 

Die Kurse sind auch für Kinder geeignet, die die Ferien bei den Großeltern in Bremen verbringen.

 Die Kurse finden in der Zeit von 09.30-11.30 Uhr statt.

 Termine:

Schnupperreitkurs I 01.-05.10.18

Schnupperreitkurs II 08.-12.10.18

 

Die Kosten betragen:

Kinder 110,00 €

Erwachsene 125,00 €

 

Informationen Di-Fr 15.00 –18.00 Uhr unter T 0421-451148 oder www.schimmelhof.net

Eine Reise durch die Welt der musikalischen Märchen

Am 28. September 2018 von 17:00 - 18:00 Uhr in der Trinitatiskirche Blockdiek 

 

Schon seit mehreren Jahren veranstaltet die HANSA-Gruppe ein Benefizkonzert in Bremen. Da das Konzert letztes Jahr sehr guten Anklang bei uns in der Gemeinde gefunden hat, lädt das Hansa-Forum Ellener Hof am Freitag, den 28. September 2018 nun zum zweiten Mal zum Konzert in die Kirche Blockdiek ein. Das Kammermusikensemble "Consortium Felicianum" präsentiert dieses Jahr "Eine Reise durch die Welt der musikalischen Märchen". Lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und freuen Sie sich auf zauberhafte Märchen-Melodien. Der Eintritt beträgt 10€ inklusive Imbiss und Sektempfang.

Stadtteilgruppe Tenever tagt

Debussy – Chopin – Schumann

Am 30.9.2018 um 16.00 Uhr imHaus im Park

 

Die Musikreihe Podium Piano präsentiert dieses mal Werke von Debussy, Chopin und Schumann.

 

Karim Shehata gastiert regelmäßig im Haus im Park und zeigt, »dass er die Sprache des Pianos nicht nur fließend beherrscht, sondern ein wahrer Künstler der Worte ist.« (Verdener Nachrichten).

Besonderen Eindruck hinterlassen Karim Shehatas gefühlvolle Interpretationen von Debussy und Schubert. Der deutsch-ägyptische Pianist Karim Shehata übersiedelte bereits im Alter von fünf Jahren nach Deutschland und lebt heute als erfolgreicher Pianist in München.

Dialogische Führung durch die Ausstellung "Outsider, Insider, Grenzgänger" mit Frank Warneke

Am 30.9.2018 um 15.00 Uhr in der Galerie im Park

 

In den dialogischen Führungen können die Besucher*innen stärker aktiv eigene Gedanken mit einbringen. Die dialogischen Führungen verbessern, moderiert durch die Führungskraft, den Zugang zu verschiedenen Kunst- und Kulturthemen. Ziel ist ein für alle Teilnehmer*innen intensives und bereicherndes Gespräch herzustellen und einen klassischen Frontalmonolog reiner Wissensvermittlung zu vermeiden.

 

5 € / 2,50 € (zzgl. Eintritt)

Das bunte Sofa - "Männer sind anders, Frauen auch

Mitstreiter und Sponsoren für Silvesterparty gesucht

Besonders der Jahreswechsel ist eine schwere Zeit für Menschen die arm und einsam in unserem Stadtteil leben, deshalb möchte ich parallel zu den Weihnachtsfeiern der Anneliese Loose-Hartke Stiftung eine Silvesterparty auf die Beine stellen. Dafür aber brauche ich Mitstreiter*innen so wie Sponsoren die bereit sind das ganze auf die Beine zu stellen. 

 

Wer arm und alleine ist braucht gerade an den Feiertagen die Gesellschaft von Menschen, damit sie aus den Grübeln über ihre persönliche Situation heraus kommen. Deshalb habe ich überlegt das es eine schöne Idee wäre wenn man in Osterholz zu Silvester eine Party auf die Beine stellt an der jede/r der Lust hat teilnehmen kann. Dazu soll es ein Buffet so wie Musik und Tanz geben, aber das alles muss organisiert und finanziert werden. Darum suche ich Mitstreitende die mir bei der Organisation helfen und Sponsoren die bereit sind uns finanziell oder materiell zu unterstützen. Interessierte können mich unter bremerschnack@web.de anschreiben.

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Raus aus der Einsamkeit

Mancher fragt sich wie man es schafft aus der Einsamkeit aus zu brechen, das ist schwer wenn man sich eingeigelt hat und es kostet Überwindung sich anderen gegenüber zu öffnen. Aber es kann gelingen auch wenn man nur wenig Geld hat. 

 

Ein guter Weg ist es sich einer der zahlreichen Freizeitgruppen in Bremen an zu schließen, diese bieten auch für Menschen mit wenig Geld gemeinsame Aktivitäten. Am letzten Sonntag war eine Gruppe zum Picknicken im Bürgerpark bei Musik & Licht am Hollersee. Bei einigen kann man sogar noch sparen, so zum Beispiel beim gemeinsamen kochen. Wer Weihnachten nicht alleine verbringen möchte, der kann sich den Feiern die Ehrenamtliche finanziert von der Anneliese Loose Hartke Stiftung anschließen.

 

Liste Bremer Freizeitgruppen:

 

https://freizeit-bremen.de/

 

https://freizeitgruppe-bremen.de/

 

https://www.facebook.com/groups/1708179536122397/

 

https://www.facebook.com/groups/Freizeit.Bremen/

Boogie Woogie und Blues-Piano at its best!

Am 28.09.2018 um 20.00 Uhr im Haus im Park

 

AXEL ZWINGENBERGER & HENNING PERTIET

Boogie Woogie und Blues-Piano at its best!

 

Wenn Sie glühende Tasten sehen wollen... Mit Axel Zwingenberger und Henning Pertiet erleben sie das Blues & Boogie Woogie Konzert-Highlight in der Region! Sie präsentieren und repräsentieren eine Musik, die heute in den Massenmedien kaum präsent ist und doch eine der wichtigsten Musikentwicklungen des letzten Jahrhunderts war.

 

 

Axel Zwingenberger und Henning Pertiet werden diesen Konzertabend an einem akustischen Flügel präsentieren, was an sich schon eine Besonderheit ist. Das Programm selber aber setzt dem noch die Krone auf, indem beide Interpreten sowohl Klassiker des Genres,als auch Eigenkompositionen im Geiste ihrer Vorbilder darbieten - vermengt mit viel Persönlichkeit von Zwingenberger und Pertiet.

Zwingenberger ist heute der wohl bekannteste Pianist des Genres weltweit; Pertiet einer der ausdrucksstärksten Blues-Pianisten - er ist Preisträger des German Blues Award 2017!

 

Eintritt: 25 € / 20 € 

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Familienfest in Blockdiek

Kino in der Kirche - Hannas Reise

Am 19. September 2018 von 16:00 - 17:00 Uhr im Gemeindesaal der Trinitatisgemeinde Tenever

 

Fast jeden Monat zeigt die Trinitatisgemeinde kostenlos einen Kinofilm, in diesem Monat ist es Hannas Reise. Dieses mal ist es eine Komödie über eine junge Frau die wegen ihrer Karriere kurze Zeit nach Israel reist, jedoch macht sie unerwartete Erfahrungen. Wie immer gibt es ab 15 Uhr Tee, Kaffee und Kuchen.

 

Hannas Reise: Romantik- und Culture-Clash-Komödie nach Theresa Bäuerleins Roman "Das war der gute Teil des Tages".

 

Die ehrgeizige BWL-Studentin Hanna macht aus Karrieregründen ein soziales Praktikum in Israel und stößt mit ihrer überheblichen Art bei Arbeitskollegen und „Wiedergutmachungsdeutschen“ in der WG auf Unverständnis. Dass sie sich in den attraktiven Betreuer mit seinen zynischen Sprüchen verliebt, war nicht vorgesehen. Aus seiner Sicht erlebt die junge Frau ein Land in permanentem Ausnahmezustand und wirft einen neuen Blick auf die deutsch-israelische Geschichte.

Medizin und Gesundheitswesen. Eine Vertrauensfrage?

Am 20.September 2018 um 19:30 Uhr im Haus im Park

 

Themenabend mit Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp (Einführung), Co-Autor der Studie „Ökonomisierung patientenbezogener Entscheidungen im Krankenhaus“, 2017 und Gästen.

Gäste: Dr. Heidrun Gitter (Kinderchirurgin und Präsidentin der Ärztekammer Bremen) (angefragt); Dr. Stefan Trapp (Kinderarzt und Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen) und das Impro Theater Bremen

 

Wo steht die heutige Medizin zwischen Patientenwohl und Ökonomisierung? Wie steht es um das Vertrauen zwischen Arzt und Patient? Können wir auf das Gesundheitssystem vertrauen?

Unser Gesundheitswesen ist eine zentrale Säule unseres Sozialsystems. Die seit den 1980er Jahren zu beobachtende Entwicklung der medizinischen Versorgung als Daseinsvorsorge hin zu einer gewinnorientierten Ökonomisierung des gesamten Gesundheitswesens hat immense Folgen. Stichworte wie Fallpauschalen, Eigenverantwortung des Patienten, Versorgungsungleichheit zwischen arm und reich, betriebswirtschaftliche Rentabilität, Zwei-Klassen-Medizin und Krankenhaussterben markieren einige Eckpunkte der aktuellen Diskussion über die Privatisierung von Gesundheit. Der Patient wird zum Kunden, ob im Krankenhaus oder in der ärztlichen Praxis.

 

Eintritt frei

 

 

MUSIKREIHE Podium Alte Musik "GlossArte

Am 16. September 2018 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Parnassus Musicus ist das dritte Programm von GlossArte und bringt die Musik der Sammlung Parnassus Musicus Ferdinandaeus ins Konzert. Es ist ein starkes Beispiel für geistliche Musik, die Anfang des 17.  Jahrhunderts nördlich Venedigs im süddeutschen und österreichischen Raum gespielt wurde. GlossArte folgt in diesem Programm damit den Spuren der venezianischen Schule und vereint Musik aus den Städten Venedig, Wien und München. Eine Kooperation mit der HfK Bremen.

 

Die Sammlung wurde dem österreichischen Erzherzog Ferdinand gewidmet und wurde 1615 in Venedig gedruckt. Sie enthält Werke berühmter Komponisten wie Monteverdi aber auch Kompositionen aus dem Umfeld der Hofmusik von Erzherzog Ferdinand. Neben Vertonungen von Stellen aus dem „Hohelied der Liebe“ und Bußpsalmen finden sich auch viele Stücke, die an Maria gerichtet sind. Daneben rahmen eine Diminution über den Hymnus „Pulchra es amica mea“, sowie Sonaten von Castello und Fontana das Programm. Sie wurden vermutlich auch im kirchlichen Kontext als Zwischenspiele oder Begleitmusik gespielt.


GlossArte wurde von María Carrasco Gil (Violine), Juan González Martínez (Posaune), Martin Bolterauer (Zink) und Lea Suter (Orgel/Cembalo) gegründet. Die jungen enthusiastischen Musiker spielen auf historischen Instrumenten und haben sich zum Ziel gesetzt, Musik der Rennaissance und der Barockzeit in all ihren Affekten, rhetorischen Gesten und poetischem Ausdruck zu spielen. Die Programme von GlossArte sind mit verschiedenen Stücken à solo, à due und à tre gestaltet und bringen die Vielfalt verschiedener Farben des ganzen Ensembles und jedes einzelnen Instrumentes zum Ausdruck. Als Gastmusiker kommt an diesem Nachmittag noch Tobias Tietze dazu. Er spielt Theorbe/Laute.
Programm
CV GlossArte


 

Eintritt frei

Die singenden Balkone sind zurück in OT

mit Mark Scheibe und vielen Singenden aus Tenever.

Open-Air-Konzert am 24. September. Hausfassaden erstrahlen als Bühne für das große Spektakel am OTe Bad.

Wenn ein Chor erklingt, der mit melancholischer Wucht die russische Heimat besingt, wenn ein iranischer Rap-Poet uns in den Flow seiner Sprache mitnimmt, eine afrikanischstämmige Schönheit mit dem Lied ihres Lebens ein paar Minuten lang vergessen lässt, dass wir unter grauem norddeutschen Himmel wohnen, dann ist wieder Zeit für die SINGENDE BALKONE: Eine gute Stunde lang führt Komponist und Sänger Mark Scheibe durch einen weltumarmenden Abend, der die Vielfalt feiert. Ausgesuchte Teneveraner Künstler und ein paar Überraschungsgäste singen auf Balkonen, die zu Bühnen werden, in kunstvolles Licht getaucht, das dem der untergehenden Sonne nachempfunden ist. Begleitet von einem Streichquartett internationaler Solisten und Mark Scheibe am Konzertflügel.


Rund um das OTe-Bad können sich die Besucher am Montag, 24. September ab 19 Uhr auf Sofas und Bänken zu den Singenden Balkonen einfinden, in der Nähe ist auch ein mobiles Restaurant. Zum vierten Mal freut sich die Konzeptgeberin und Organisatorin Christel Fangmann auf die einzigartige, kostenlose Konzerterfahrung.

 

Singende Balkone am Montag, 24. September ab 19 Uhr. Platz vor dem OTe Bad zwischen Ludwigshafener- und Koblenzer Straße, Bremen-Osterholz-Tenever. Bei Regen wird die Veranstaltung in den benachbarten OTe-Saal verlegt.
Die Proben finden am 10. und 17. September (montags) ab 16 Uhr im Café Gabriely im OTe-Zentrum, Otto-Brenner-Allee 44-46.
Infos und Terminabsprachen: Organisatorin Christel Fangmann 
Tel: 0179 - 100 40 80 oder veranstaltungen@christel-fangmann.eu

 

Text: Christel Fangmann

Konzert gegen Ausgrenzung und Rassismus

Tue gutes und rede nicht drüber scheint das Leitmotto in unserem Stadtteil zu sein, so ist es auch mit diesem Konzert gegen Ausgrenzung und Rassismus. Denn weder bei BORIS noch auf anderen Seiten ist etwas über dieses Konzert zu erfahren, auch ich erfuhr davon per Zufall durch einen Facebook-Freund.

 

Dabei geht es um ein wichtiges Thema besonders in unserem Stadtteil, denn sowohl Ausgrenzung als auch Rassismus ist in Osterholz allgegenwärtig wenn auch weniger schlimm als noch vor einigen Jahren. Aber vor allem ist Rassismus kein Problem das man nur einseitig betrachten sollte, aber in Zeiten von political correctness verbieten wir uns einen offenen Diskurs über den Rassismus von Menschen die zugewandert sind. Dabei wäre es richtig und wichtig das Thema Rassismus einseitig zu betrachten, man sollte sich klar sein das für Vorurteile nicht nur jene verantwortlich sind die sie haben, sondern besonders jene die sie prägen. Deshalb ist dieses Konzert mit Symbolcharakter ein schöner Anfang endlich eine offene Diskussion über das Thema wie wir zusammen leben wollen. Was ich bei diesem Konzert vermisse sind Musikgruppen die aus dem Kulturkreis der Menschen die in unseren Stadtteil zugewandert sind, denn auch das gehört zur Vielfalt dazu. 

 

Nach den Vorfällen Chemnitz wo nach Angaben von Augenzeugen Menschen wegen eines Tötungsdelikts eines einzelnen durch die Straßen gehetzt wurden ist dieses Konzert ein wichtiges Zeichen der Zivilgesellschaft, das wir begriffen haben das die Taten einzelner nicht zu einer pauschalen Verurteilung vieler werden dürfen. 

Öffentliche Beiratssitzung im September

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Arm und Einsam in Osterholz

Immer mehr Menschen in unserem Stadtteil sind völlig auf sich allein gestellt, am härtesten trifft es arme Senioren/innen und Arbeitnehmer/innen. Für Senioren im Stadtteil wird bereits viel getan, wie zum Beispiel die aufsuchende Arbeit und Veranstaltungen gezielt für diese Zielgruppe. Besonders hart trifft es Alleinstehende im Niedriglohnsektor, denn trotz das die Probleme bekannt sind ist diese Gruppe schwer zu erreichen weil sie häufig mehrere Jobs machen um von staatlichen Transferleistungen unabhängig zu sein. 

 

Wer allein und arm trotz Vollzeitarbeit ist dem fallen meist schon Kleinigkeiten wie die Renovierung der Wohnung schwer. Denn wer arm ist hat nicht nur weniger Geld, nein es hapert auch oft an Zeit weil die Anforderungen in den Niedriglohnjobs ein hohes Maß an Flexibilität und Mobilität erfordern. Das zeigte mir Michael 42 der trotz das er gelernter Schlosser ist als Hilfsarbeiter bei einer Zeitarbeitsfirma arbeitet.

"Schon das tapezieren meiner Wohnung stellt mich vor massive Probleme, denn mir fehlt einfach die Zeit und Platz um konsequent meine Wohnung aus zu räumen um mit dem renovieren voran zu kommen. Aber auch Geld um mir Hilfe zu holen fehlt mir", so Michael. Aber das alleine ist es nicht, denn vor allen fehlen ihm nach seinen Aussagen die sozialen Kontakte, denn bis auf während der Arbeit hat er kaum Kontakt zu seinen Nachbarn. Auch Freunde hat er seit Jahren schon keine mehr, denn immer wieder musste er wegen seiner Arbeit Treffen absagen so sank nach seiner Aussage die Zahl der Freundschaften auf Null. "Nach den harten Arbeitstagen habe ich keine große Lust mehr großartig irgendwo hin zu gehen, so lerne ich niemanden kennen", so Michael. Früher ist er öfter in die Kneipe gegangen um mit anderen in Kontakt zu kommen, aber durch das Kneipensterben im Stadtteil, seinem im Vergleich zur allgemeine Preissteigerung sinkenden Lohn und den wenig ansprechenden Kunden in den Kneipen verzichtet er lieber auf den wöchentlichen Besuch. Es gibt kaum Angebote für Arbeitnehmer/innen im Stadtteil um neue Leute kennen zu lernen, hier lebt jeder für sich alleine für sich und das ist kein guter Zustand. Denn Einsamkeit gepaart mit Armut macht nicht nur Depressiv sondern ist auch Auslöser für viele andere Krankheiten, doch dieses Problem ist nicht so einfach zu lösen. Vielleicht bräuchten wir einen Nachbarschaftshilfe Verein, dieser könnte zumindest Probleme wie Renovierungen und Termine wie Ablesungen lösen aber auch Dinge für den sozialen Zusammenhalt in der Nachbarschaft sorgen. Dabei könnten auch soziale Netzwerke wie https://nebenan.de/ helfen die Nachbarschaften zu stärken und den Kontakt her zu stellen. Doch selbst das funktioniert in unserem Stadtteil bisher nur sehr begrenzt. 

 

Michaels Geschichte ist nur eine von geschätzt Hunderten von Menschen im Stadtteil Osterholz die mich persönlich sehr bewegt haben. Mittlerweile habe ich mit ca. 60 Alleinstehenden über ihre Situation im Stadtteil gesprochen und ich finde es erschreckend wie viele ähnliche Schicksale es gibt. Mittlerweile treffe ich mich alle zwei Wochen mit Michael und konnte ihm bei der Renovierung seiner Wohnung ein wenig helfen. Mein Fazit: Wir sollten mehr mit unseren Nachbarn reden, manchmal hilft schon ein nettes Wort oder eine Einladung zum Kaffee trinken um den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken. Aber deutlich wichtiger wäre es für diese Menschen Hilfsangebote zu schaffen, denn vielen fällt es nach Jahren des allein seins das Gespür wie man sich soziale Kontakte schafft.

 

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Der Werkmarkt ist zurück

Der WerkMarkt ist ein Kunsthandwerker-Markt, den eine Elterninitiative bereits seit dem Jahr 1997 einmal jährlich im Herbst auf dem Schulgelände, inzwischen an der Graubündener Straße in Bremen Osterholz, organisiert. Es werden professionelle KünstlerInnen eingeladen ihre Gewerke auszustellen und vor allem, wenn möglich, den Gästen ihr künstlerisches Tun zu präsentieren. Nun nach zwei Jahren Pause wegen des Umbaus der Turnhalle öffnet der Markt wieder seine Pforten.

 

Mehr über den WerkMarkt, seine AusstellerInnen, sein künstlerisches und kulinarisches Angebot finden Sie hier: https://werkmarkt-bremen.de/

Tag der offenen Tür in Tenever

Newsletter September von Ulrich Schlüter

Jazzfrühschoppen in der Kultur-Aula

Großer kleiner Riese

Am 9.09.2018 um. 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Das Stück „Großer Kleiner Riese“ handelt davon, dass selbst der Größte und Stärkste manchen Dingen gegenüber machtlos ist, dass man wahre Freunde nur gewinnt, wenn man Ihre Grenzen achtet, und dass so mancher Riese erst ganz klein werden muss, um richtig groß zu sein.

 

Hoch oben in den Bergen lebt ein Riese. Er kann gewaltige  Felsbrocken werfen. Er kann Bäume ausreißen. Wenn er sich auf die Zehenspitzen stellt, reicht seine Hand bis zu den Wolken. Was meint Ihr: Kann der Riese alles, was er will?  Das Mapili lebt auf der anderen Seite des Tals. In seinem Garten wächst eine wunderschöne Blume. So eine will der Riese auch. Kann ja nicht so schwer sein, oder? Man braucht doch nur: Eine Hand voll Erde, Wasser, Sonne und eine Blumenzwiebel. Aber regnet es, nur weil man stark ist? Wächst eine Blume, wenn man sie zwingt? Scheint die Sonne auf Befehl? Leider nein …!

Ein Figurentheaterstück für kleine und GROSSE Riesen ab 4 Jahren.

Dauer ca. 40 Minuten

Mitwirkende

Idee, Musik, Puppenspieler: Manuel Virnich

Regie: Jörn Uwe Wulf

Puppenbau: Cordula Thonett

Bühne: Hinnerk Schmidt

Musikarrangement: Christoph Köhler

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde

4 € / 2,50 €

info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Und ewig jammert das Kuhkamp

Ich habe ja für vieles Verständnis, aber nicht wenn wie die Siedlergemeinschaft Kuhkamp nach dem St.-Florians-Prinzip lebt. Als es zum ersten mal darum ging das die Osterholzer Feldmark bebaut werden soll, da war es die SPD Blockdiek/Ellener Feld unter Federführung einer Fachkundigen die statt generell Nein zum Wohnungsbau zu sagen eine Arrondierungsplan aufstellte. Dieser sah auch eine verdichtete Bebauung vor, dieser stimmte auch die Siedlergemeinschaft zu. Plötzlich als es mit der Bebauung los gehen sollte wollte man von dieser Form der Bebauung nichts mehr wissen obwohl immer noch der selbe Vorsitzende am Ruder sitzt. Keine Frage das mit den abgeholzten Eichen hätte wirklich nicht sein müssen. Auch als der Senat die Osterholzer Heerstraße ausbauen wollte zeigten sich die Osterholzer solidarisch mit den Siedlern. Jetzt macht die Siedlergemeinschaft ohne mit den Betroffenen Kleingärtnern und Bewohnern der Wilhelm-Busch-Siedlung das Fass auf die Herrmann-Koenen-Straße mindestens zweispurig aus zu bauen. Das aber würde bedeuten das 30 bis 40 % der Kleingärtner ihre Gärten räumen müssten um die Verlängerung zur Autobahnauffahrt Vahr möglich zu machen. Dabei verschwenden die Mitglieder der Siedlergemeinschaft keinen Gedanken daran, das sich die meisten Kleingärtner obwohl sie redlich ihrer Arbeit nach gehen nie den Traum vom Häuschen mit Garten erfüllen können und diese mindestens genau so viel Zeit in ihre Gärten investiert haben wie die Häuslebesitzer im Kuhkamp. Das Problem mit dem Individualverkehr ließe sich leicht lösen in dem man zum Schichtende bei Mercedes den Verkehr nach den Reißverschlußverfahren je über die Osterholzer Heerstraße und die Ludwig-Roselius-Allee zu leiten.

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Zusammenleben im Quartier

Am 6. September 2018 von 18:00 – 21:30 Uhr im Links-Treff im Bremer Osten (Walliser Straße 140 in 28325 Bremen)

 

Eine Veranstaltung, die im Rahmen der Bremer Integrationswoche stattfindet.

„Gemeinsam den Stadtteil gestalten“ lautet das Motto der Diskussionsrunde initiiert von der Linken mit Aykut Tasan (Quartiersmanager im Schweizer Viertel), Lucie Horn (Interkulturelle Diplom-Pädagogin) und Cindi Tuncel (Bürgerschaftsabgeordneter DIE LINKE).

 

In Osterholz Leben Menschen aus über 80 Nationen zusammen. Was funktioniert gut? Wo gibt es Probleme? Wie kann das Zusammenleben verbessert werden? Und was kann helfen, die Perspektiven der Menschen hier zu verbessern? Wie sieht es mit Arbeitsangeboten im Stadtteil aus?  Wie gut sind die Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund? Gibt es genügend Treffpunkte, Räume und Begegnungsstätten für Bewohner*innen aller Nationalitäten? Welche Erkenntnisse können wir aus der Diskussion für ähnliche Bremer Stadtteile erzielen?

Die eingeladenen Expert*innen werden Antworten auf diese Fragen suchen und Perspektiven für die weitere parlamentarische Arbeit der Linken entwickeln. Es gibt zudem eine Kleinigkeit zu essen

Theater im Park BLAUMEIER – Ganz schön schräg!

Am 07.September 2018 um 19:30 Uhr und am 08.September um 16:00 Uhr im Park des Klinikum-Ost

 

Ein Tag mit Blaumeier für Jung und Alt: Maskentheater - Chor Don Bleu - Ausstellung. Blaumeiers Camera Obscura: Maskenspieler*innen schlüpfen in die Rollen von Fotograf*innen und Angestellten eines Fotostudios. Sie treten auf Straßen, Plätzen und in öffentlichen Räumen auf und beziehen die Zuschauer*innen mit in das Spiel ein. Der Chor Don Bleu: ist nicht nur für schöne Töne bekannt und berüchtigt. Immer wieder besticht er sein Publikum durch die gewitzten Texte und schrägen Kompositionen seiner Lieder.

 

 

Eintritt: 20 € / 15 € (Kinder 8 €)

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Haus im Park statt

Ausstellung: Rebell Prometheus – Streiter für die Welt

Die Ausstellung findet vom 1. bis 25.September im Verwaltugsbereich der Albert-Einstein-Oberschule statt, mehr Informationen waren leider nicht zu finden.

Lagerfeuer, Töpfern und mehr

Ellener Dorffest

Schon zum 11. Mal läd der runde Tisch Ellener-Feld zum Ellener Dorffest ein, das am 1. September 2018 von 11 bis 16 Uhr auf dem Gelände der Albert-Einstein-Oberschule im Stadtteil Osterholz stattfindet.Der runde Tisch trifft sich übrigens alle vier Wochen im Stiftugsdorf Osterholz und ist öffentlich. Daran nehmen die Bremer Heimstiftung, die Albert-Einstein-Oberschule, die Grundschule Uphuser Straße, der Arbeiter-Samariter-Bund, der Sozialverband Bremen-Osterholz, die Nachbarn des Ellener Feldes, die DRK Kita Arche, Beiratsvertreter sowie Polizei und Ortsamt Osterholz teil.

 

Bei diesen runden Tischen werden Neuerungen in den Ortsteilen besprochen, aber auch Probleme. Gleichzeitig hat man sich vorgenommen, einmal im Jahr ein Stadtteilfest zu planen, an den Institutionen aus allen fünf Ortsteilen teilnehmen können mit einem Schwerpunkt aus dem Ortsteil Ellener Feld. In diesem Jahr werden neu auch Vertreter des Orange-Houses von St. Petri teilnehmen, ebenso neben dem Mütterzentrum Osterholz-Tenever auch eine Gruppe des Mütterzentrums Blockdiek mit orientalischem Tanz. Eine Gruppe des THW Ost ist ebenso mit dabei wie das Klinikum Bremen-Ost, OT Bremen, die Reha-Suchtklinik, der Chor Harmonie, der Schimmelhof und auch die Nachtwanderer Osterholz, die BürgerOnlineRedaktion und auch die Geschichtswerkstatt Osterholz sind wiederum mit dabei. Beim Bühnenprogramm werden verschiedene Tanzgruppen auftreten, aber auch das Orchester und der Chor der Albert-Einstein-Oberschule werden zu sehen sein, genauso wie der Zauberer Viktor, eine Modenschau des Mütterzentrums Osterholz-Tenever und ebenfalls neu ist ein Theaterstück von Blümchen, der Chor Viva wird ebenso wieder zu sehen sein wie die Bauchtanzgruppe des größten Sportvereins OT Bremen. Wie in den vergangenen Jahren wird es Grußworte unseres Ehrengastes Senator Ulrich Mäurer geben, ebenso wie vom Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter. Erstmalig dabei sind auch Stände der im Beirat Osterholz vertretenen Parteien. Während der Mittagspause ab 12.35 Uhr gibt es eine Ausstellung der Albert-Einstein-Oberschule zum Thema „Rebell Prometheus“.

Familienbildungswoche in Blockdiek

Vom 8. bis 16.9.2018 findet in Blockdiek, Burg-Grambke, Huchting, Sebaldsbrück, Walle die Familienbildungswoche statt.

 

Eine Woche. Fünf Stadtteile. Für Alle.

Bei der Familienbildungswoche kannst du in fünf Bremer Stadtteilen jede Menge erleben und erfahren. Ob mit der ganzen Familie, zu zweit oder alleine, ob am Kickertisch, beim Koch-Kurs oder im Bilderbuchkino. Ob beim Tanzen, Bogenschießen oder Frühstücken. Ob in einer Eltern-Gruppe, im Sprach-Café, beim Familienfest – oder ganz woanders.

 

Sei dabei und mach mit!

Über 75 kostenfreie Angebote von 60 verschiedenen Einrichtungen, Trägern und Institutionen an über 50 Orten in fünf Stadtteilen. Es gibt zahlreiche offene Angebote für Familien. Für jedes Alter ist etwas dabei. Vor allem neu hinzugezogene und geflüchtete Familien sind eingeladen, ihre Nachbarschaft besser kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Ausprobieren. Kennenlernen. Austauschen. Mitmachen.

Für mehr Teilhabe. Für gute Nachbarschaften. Für ein gutes Ankommen und ein gutes Zusammenleben.

 

Alle Termine für Blockdiek finden sie oben in den Bildern.

 

Auftakt

Sa, 08.09.2018, 11-14 Uhr

Markthalle Acht, Domshof 8-12

Trolleybus statt Straßenbahn

Seit nun mehr als 30 Jahren wird die Verlängerung der Straßenbahnlinien 2 & 10 nach Osterholz diskutiert, doch angesichts der wachsenden Zahl an langfristigen Ausfällen und Baustellen stellt sich mir die Frage ob die Straßenbahn noch zeitgemäß ist. Dabei wäre der Oberleitungsbus eine gute Alternative zur Straßenbahn, denn mittlerweile gibt es solche Busse die auch auf Batteriebetrieb umschalten können.

 

Nach dem letzten Unwetter zum Beispiel fiel die Linie 1 für mehr als drei Stunden vollständig aus, hinzu kam das es weder für die Fahrgäste noch für die Fahrenden selber Informationen gab wie sie jetzt an ihr Ziel kommen sollen. Man nahm billigend in kauf das erneut Fahrgäste von herab stürzenden Ästen schwer verletzt werden. Aber genau solche Situationen könnte man mit solchen Bussen vermeiden, denn sie können problemlos über Hauptstraßen umgeleitet werden. Nun werden Sie sich zu Recht fragen warum man dann am Ausbau der Straßenbahnlinien fest hält, es liegt an dem Zustand das es großzügige Subventionen des Bundes für den Ausbau dieses starren und kostenintensiven Systems gibt. Trolleybusse sind in den Anschaffungskosten deutlich günstiger, aber auch die Betriebskosten liegen deutlich unterhalb denen von Straßenbahnen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist das man solche Busse auch auf anderen Strecken einsetzen kann, zum Beispiel reichen häufig die Kapazitäten der Buslinie 63 ins Güterverkehrszentrum zur Frühschicht nicht aus. Nun möchte ich noch mal auf die Förderung der Straßenbahnen durch den Bund kommen, hier muss grundlegend nach gedacht werden ob diese noch zeitgemäß sind. Denn wir als Kunden*innen zahlen von Jahr zu Jahr einen höheren Preis für ein unflexibles Verkehrsmittel auf das wir uns im Ernstfall nicht verlassen können.

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Mörderischer Kaffeeklatsch Wer stiehlt schon Unterschenkel?

Am  2.9.2018 um 16.00 Uhr im Haus im Park

 

Ralf Knapp und Christian Aumer lesen Kurzgeschichten von Gerd Prokop und nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise in die USA des 21. Jahrhunderts. Dort – in einer Endzeit-Gesellschaft – löst der kleinwüchsige Detektiv Timothy »Tiny« Truckle kuriose Kriminalfälle.

Mit Anmeldung, inklusive Kaffee und Kuchen.

 

14 € (Um Anmeldung wird gebeten)

Karten: info@kulturambulanz.de

Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)

Sitzung des Ak Blockdiek

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Offener Brief an die Osterholzer Grünen

Liebe Grüne in Osterholz,

 

als ich am 12. August vergeblich auf die Mitglieder des Osterholzer Beirates wartete war ich besonders enttäuscht das nicht einmal die Fraktion ihrer Partei sich die Zeit nahm um mit uns Bürger*innen über Radverkehr im Stadtteil zu reden. Steht doch in ihrem Wahlprogramm: Dem Fahrradverkehr wollen wir mehr Aufmerksamkeit schenken. Wir GRÜNE halten die Schaffung von verbesserten Bike & Ride – Anlagen für nötig. Um die Attraktivität der Fahrradnutzung zu fördern, soll ein ausgeschildertes Fahrradwegenetz innerhalb der Stadt entstehen. Als erstes sind aber bestehende Radwege zu sanieren. Die bisherige Praxis, Radwege verfallen zu lassen, wie beispielsweise an der Osterholzer Heerstrasse, wollen wir beenden.

Aber es scheint in Zeiten in den sich einige in diesem Beirat verhalten wie Ludwig der XIV in dem sie meinen sie wären der Staat und es wäre selbstverständlich das wir ihre Lakaien sind die brav alle vier Jahre unser Kreuz machen um die selbstgefällige Politik des Beirates zu bestätigen. Während in allen Stadtteilen auch die Grünen sich um einen Dialog mit den Bürgern bemühen und um jede Stimme kämpfen scheint es in unserem Stadtteil eine Selbstverständlichkeit zu sein und bis zum nächsten Wahlkampf ab zu tauchen. Wer sich nicht um seine Bürger*innen kümmert sollte über eine Wahlbeteiligung von 40,3% nicht jammern sondern froh sein das überhaupt noch jemand wählen geht. Herr Dillmann zum Beispiel sitzt lange genug im Beirat um sich noch daran zu erinnern was man den Blockdiekern im Falle eines Verkaufes des Einkaufzentrums versprochen hat, denn zum einen sollte ein Radweg am Waschhaus die Geldener Straße mit der Günther-Hafemannstraße verbinden. Ferner sollte die öffentliche Nutzung des EKZ Blockdiek im Kaufvertrag klar geregelt werden, denn nur so wäre die Rechtssicherheit gegeben das man weiterhin auch öffentliche Veranstaltungen dort abhalten kann. Es wäre und das gilt für den gesamten Beirat ein Gebot der Höflichkeit gewesen ab zu sagen statt sich nachträglich da rüber zu beschweren das ich meine Enttäuschung gegenüber dem Ortsamtsleiter ausgesprochen habe.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Karl-Heinz Peeks

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Sommerfest im EKZ Blockdiek

Das bunte Sofa - Eine unerfüllte Liebe

Filmabend: Ein Dorf sieht schwarz

Am 27. August 2018 um 19 Uhr läd die Melanchtongemeinde zu einen gemütlichen Filmabend ein, gezeigt wird der Film "Ein Dorf sieht schwarz". Eine: Komödie um einen kongolesischen Arzt, der mit seiner Familie in die französische Provinz zieht. Mitte der 1970er Jahre begegnet er dort unhaltbaren Vorurteilen.

Das französische Dörfchen Marly-Gormont ist verregnet, grau, trist und viel weiter vom glamourösen Paris entfernt, als der Familie des kongolesischen Arztes Seyolo Zantako (Marc Zinga) lieb ist. Doch in der Provinz herrscht Ärzteknappheit, weshalb Zantako nach dem Studium seine Chance wittert, eine Praxis als Dorfarzt eröffnet und seine Frau (Aïssa Maïga) zusammen mit dem Sohn Kamini (Bayron Lebli) und Tochter Sivi aus dem Kongo nach Frankreich holt. Jetzt muss er nur noch die Dorfbewohner für sich gewinnen. Das ist jedoch viel schwerer als gedacht. Im Frankreich der 1970er Jahre gehören Rassismus und Vorurteile noch zur Tagesordnung. Mit viel Humor, Geduld und Einfühlungsvermögen versucht Zantako, die kulturellen Barrieren abzubauen und die Dorfbewohner für sich zu gewinnen. Doch die Lage spitzt sich zu, als in dem Dorf eine Bürgermeisterwahl stattfindet, bei der ein Kandidat den Fremdenhass schürt, um ihn für seine Zwecke zu nutzen.

 

Der Eintritt ist frei, Getränkespenden erwünscht

Sommerfest in Tenever

öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung

Einladung zum Ausschuß Arbeit, Wirtschaft und Gesundheit

Wiesencafé in Blockdiek

Am 23. August ab 15.00 Uhr findet vor der Kölner Str. 12 ein kleines Fest statt. Alle Nachbarn sind herzlich eingeladen, auf einen „Schnack“ vorbei zu kommen. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, alte Bekannte zu treffen oder neue Menschen kennenzulernen. Das „Wiesencafé“ ist eine gemeinsame Aktivität von Bürgern aus Ihrer Nachbarschaft? unterstützt von der Trinitatisgemeinde, dem Stadtteilhaus Blockdiek und dem Quartierbildungszentrum Blockdiek. 

 

Haben Sie Lust, kleine Aufgaben bei der Vorbereitung dieses Nachmittags zu übernehmen? 

Dann melden Sie sich gern bei Pastor Tiessen (47 89 86 11). 

Wir freuen uns auf Sie!

(mit Pastor Jörg-Stefan Tiessen)

GartenKultur-Musikfestival mit Sax & Schmalz

Am 26. August 2018 von 15:00 bis 18:00 Uhr beim Haus im Park

Ein Sommertag für die ganze Familie! Umsonst & Draussen! Picknicken, Essen & Trinken, Führungen durch das Krankenhaus-Museum und durch die Galerie im Park. Live Musik mit Sax & Schmalz. Es darf getanzt werden! Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Haus im Park statt.

Das GartenKultur-Musikfestival ist ein regionales Kooperationsprojekt. Kulturveranstalter, Vereine, privater Gartenbesitzer und kommunale Institutionen - ganz verschiedene Interessengemeinschaften arbeiten unter dem Dach des Kommunalverbunds Niedersachsen/Bremen e. V. zusammen, um den Besuchern ein Festival für alle Sinne zu bieten. Über die Jahre konnte das GartenKultur-Musikfestival als Kulturmarke in der Region und über die Grenzen des Einzugsgebietes hinaus etabliert werden. 

Gefördert durch "Wohnen in Nachbarschaften" WiN

 

Eintritt frei

Osterholzer planen eigene Wählergemeinschaft

Als man mich ein Teilnehmer an meiner kommunalpolitischen Radtour auf ein Bier einlud wusste ich nicht was auf mich zukommen würde. Als ich eintraf saßen dort 16 Osterholzerinnen und Osterholzer, die alle ein gemeinsam haben. Sie alle haben schlechte Erfahrungen gemacht wenn sie sich an den Stadtteilbeirat gewandt haben.

 

Es gibt zwei besondere Reizthemen die häufig für Verärgerung sorgen, das eine ist die Vermüllung in den Wohnvierteln und das andere ist der Verkehr. So erzählte ein Anwohner von den Problem mit Falschparkern besonders zum Freitagsgebet im Gebetsraum, ihm wurde gesagt man könne nichts dagegen machen. Dabei wäre die Lösung recht einfach, denn ab Freitag Mittag stehen an der Albert-Einstein-Oberschule die Parkplätze fast leer. Eine Frau aus dem Oewerweg machte die selben Erfahrungen als sie sich über Wildparker und Raser in ihrem Viertel beschwerte. In Tenever und Blockdiek ist illegale Müllentsorgung neben der schlechter werdenden Nahversorgung ein Thema. Auch im Bereich Ellenerbrok/Schevemoor ist der Unmut wegen der Verkehrsituation groß. Ein Anwohner aus der Siedlung berichtet von parkenden LKW's, auch hier zeige der Beirat kein Interesse am Ist-Zustand etwas zu ändern.. Dann war meine kommunalpolitische Fahrradtour das Thema, dazu waren sich alle einig das es nicht sein kann das nicht ein Beiratsmitglied und nicht ein Mitglied der Verkehrsdeputation gekommen ist. 

 

Nun kam man zu dem Resultat das eine neue Partei für die Beiratswahlen 2019 gegründet werden muss. Ich wurde gefragt ob ich nicht bereit wäre zu kandidieren, was ich aber aus persönlichen Gründen ablehnen musste. Aber ich erklärte mich bereit der Wählergemeinschaft mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Nun brauchte das Kind auch einen Namen, die Initiative einigte sich auf Wir für Osterholz. In den nächsten Wochen sollen die Formalien wie eine Satzung geklärt werden. Eins steht schon jetzt fest, denn man will die Listenplätze paritätisch nach Quartieren verteilen. Die entgültige Gründung von Wir in Osterholz soll in einer öffentlichen Sitzung im September abgeschlossen werden.

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Nachbarschaftsfest der Trinitatisgemeinde Tenever

Singende Balkone suchen Gesangstalente

Hoffest auf dem Ellener Hof

Bericht über meine Radtour aus dem WR

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Freitagslesung - 30 Jahre „Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie“

Am 17.08.2018 um 15.00 Uhr in der Galerie im Park

 

 

Das Buch des Autors und Psychotherapeuten Hartmut Kraft gilt als Grundlagenwerk und ist heute in der 3. bearbeiteten und erweiterten Auflage im Handel erhältlich. Der Autor erzählt über die Entstehungsgeschichte des Buches und stellt bekannte und weniger bekannte Grenzgänger vor.

 

Eintritt frei

Fahrradtour über Sebaldsbrück zum Weserwehr

Kulturnachmittag der Trinitatisgemeinde Blockdiek

Am 9. August 2018 von 13:30 - 18:00 Uhr

 

 

Am 9. August bietet die Trinitatisgemeinde Blockdiek die Möglichkeit, den Bibelgarten in Horstedt zu besuchen. Da sich Christen auch als „Menschen des Weges“ verstehen, führt der Bibelgarten in 13 Stationen von der Schöpfung bis zur Auferstehung Jesu durch die Heilsgeschichte. Dabei verleihen interessante gartenbauliche Techniken und unterschiedliche Stilmittel dem Bibelgarten einen einzigartigen Charakter. Durch markante Symbole und Pflanzen der Bibel wird dem Betrachter manches in der Glaubensgeschichte der Menschheit deutlich, was ihn auch in seinem eigenen Leben und Glauben berühren mag. So kann der Bibelgarten als ein Meditationsweg verstanden werden. 

 

Im Anschluss an die Führung ist für ein gepflegtes Kaffeegedeck (7,50 €) gesorgt. Für die Führung wird eine Spende erbeten.

Abfahrt: 9. August um 13.30 Uhr am Gemeindezentrum Blockdiek.

Rückkehr: gegen 18.00 Uhr

Anmeldung: bis zum 5. August bei 

Pastor Tiessen (47 89 86 11)

(mit Pastor Jörg-Stefan Tiessen)

Kino in der Kirche - "Victoria & Abdul"

Am 08.08.2018 um 16 Uhr in Gemeindezentrum Tenever der Trinitatisgemeinde

 

Einmal im Monat veranstaltet die Trinitatisgemeinde in Tenever einen Kino-Nachmittag, vor dem es bereits ab 15 Uhr Kaffee, Tee und Kuchen gibt. 

 

Victoria & Abdul ist ein historisches Drama über die unglaubliche, aber wahre Freundschaft zwischen Queen Victoria und ihrem Diener Abdul Karim, der zum engsten Berater der Queen wird.

Im Jahr 1887 feiert Queen Victoria (Judi Dench) ihr goldenes Thronjubiläum. Seit 50 Jahren ist sie Königin von England, Kaiserin von Indien und – schwer gelangweilt. Die Zeremonie zieht sich in die Länge und selbst der Queen, die schließlich im Mittelpunkt steht, fallen irgendwann die Augen zu. Für den 24-jährigen indischen Sekretär Abdul Karim (Ali Fazal) wiederum ist das Fest der aufregendste Tag seines Lebens. Als Bediensteter wird er seiner Königin ganz nah sein. „Schau ihr auf keinen Fall in die Augen“, wurde er gewarnt. Doch dann, als die Queen gerade wieder einzuschlafen droht, schaut er sie direkt an – und lächelt.

Schnell entwickelt sich die Freundschaft zwischen der Queen und ihrem Diener zum Skandal im Buckingham Palace. Victoria betrachtet Abdul als Lehrer, der sie auf Reisen begleitet, ihr die indische Küche zeigt und Sprachen wie Urdu und Hindi beibringt, sogar intime Briefe schreibt. Während der Hofstaat an der geistigen Gesundheit der Queen zweifelt, lernt Victoria durch ihren Diener, die Welt durch andere Augen zu betrachten. Erstmals hinterfragt sie ihre Rolle und erkennt, dass auch sie, obwohl sie eine Krone trägt, nur ein Diener ist.

Neues vom Ortsamtsleiter im August

Aufruf: Helft jungen Bäumen im Stadtteil

Seit Tagen bin ich mit einem Traktor unterwegs um junge die besonders unter der anhaltenden Hitzewelle leiden zu bewässern. Leider reicht meine Zeit bei weiten nicht um allen Bäumen zu helfen, deshalb möchte ich euch bitten in den Abendstunden den jungen Bäumen in eurer Nachbarschaft mit ein bis zwei Eimern Wasser zu helfen.

 

Denn leider sind die Bäumchen noch nicht so verwurzelt das sie sich mit Grundwasser versorgen können, ohne ausreichende Versorgung gehen unsere natürlichen Luftfilter und Schattenspender ein. Warum ausgerechnet in den Abendstunden gegossen werden soll werden sie sich fragen, in den Abendstunden kühlt es sich in der Regel langsam ab und so verdunstet weniger Wasser so das die Bäume ausreichend versorgt werden. Unsere freiwillige Feuerwehr und Umwelt Bremen sind bemüht die zahlreichen Bäume im Stadtteil zu versorgen, aber es mangelt an den notwendigen Kapazitäten um wirksam zu helfen. Deshalb freue ich mich über jede/n der hilft unsere Bäume zu retten.

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Programm der AMEB Am Siek

Metwo-Debatte: Besser keinen Schlachter als den falschen Schlachter?

Jahrelang hatte das Einkaufzentrum Blockdiek keinen Schlachter mehr, dann schloss REWE auch noch seine frisch Fleischtheke. Für das ehemalige Fischgeschäft fand sich kein Nachfolger, da lag es quasi nahe das ein Metzger den leerstehenden Laden übernimmt. Dann kam ein tüchtiger aus der Türkei stammender Schlachter, der seinen  Kunden frisches Fleisch vom Rind sowie von Lamm, Ziege, Hähnchen und Pute zu moderaten Preisen und in guter Qualität anbietet. Dem nicht genug wird man dort noch freundlich und kompetent beraten.

 

Aber statt angesichts froh zu sein das jemand wieder ein gutes Stück Nahversorgungsqualität nach Blockdiek kommt, kam schnell der vermeintliche Unmut da rüber das unser neuer Schlachter kein Schweinefleisch anbietet. Was bei mir die Frage aufwirft ob man auch mit dieser Kritik gekommen wäre wenn es sich um einen deutschen Geflügel- oder Pferdeschlachter gehandelt hätte. Dabei ist es ein gutes Zeichen wenn Menschen besonders Bürger mit Migrationshintergrund den Mut haben die Versorgungslücken zu schließen. 

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Aufruf: Kaputte Rad- und Fußwege melden

Im kommenden Jahr sind Bürgerschafts- und Beiratswahlen das möchte ich nutzen um den Beirat einen Sanierungsplan vor zu legen. Besonders wichtig wäre eine Sanierung der Ludwig-Roselius-Allee, der Osterholzer Landstraße und der Osterholzer Heerstraße.

 

Die aktuelle Politik von Senat und Bürgerschaft legt meiner Meinung nach die Prioritäten zu sehr auf kostspielige aber wenig wirksame Radverkehrsprojekte in der Innenstadt und der Neustadt. So das viele Bremerinnen und Bremer den Eindruck haben das für unsere Politiker Bremen nur aus den beiden Gebieten besteht. Dabei wäre ein massives Sanierungsprogramm besonders in den Stadtteilen am Rande Bremens haben einen Sanierungsstau was Rad- und Fußwege angeht, jetzt möchte ich Sie darum bitten das Sie mir marode Wege mit einer kurzen Schilderung des Zustands  in die Kommentarspalten hier oder bei Facebook zu posten. Bilder dürfen Sie mir gerne an bremerschnack@web.de schicken.

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Das bunte Sofa im Juli

Aldi im Schevemoor schließt wegen ANIKo

Als ich immer wieder da rauf angesprochen wurde ob die ALDI-Filiale im Schevemoor schließen würde wollte ich es nicht glauben, besonders weil sie eigentlich sehr gut läuft. Nach dem meine Quellen immer glaubwürdiger wurden wendete ich mich umgehend an die Presseabteilung von ALDI-Nord.

Das einzige was an dem Gerücht stimmt ist daß die Filiale Mitte Oktober schließt, schuld daran ist das ANIKo-Konzept das einen Umbau aller Filialen vorsieht. Der Fokus der neuen ANIKo-Märkte liegt vor allem auf einer hellen und freundlichen Einkaufsatmosphäre mit mehr Platz und breiteren Gängen sowie einem vergrößerten Angebot an frischem Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und Backwaren für Kundinnen und Kunden. Die neue Filiale wird zudem mit großzügigen Fensterfronten sowie einem modernen Licht-

und Farbkonzept ausgestattet. Unsere Kunden können sich also auf noch mehr Frische und einen größeren und modernen ALDI Markt freuen.

 

Fazit: Manchmal sollte man nachfragen was an einem Gerücht dran ist, denn auch die Schließung des Netto-Marktes in Blockdiek sorgte für Gerüchte und falsche Fakten.

Osterholzer CDU startet Bürgerbeteiligungskampagne

Als ich vor ein paar Wochen zum ersten mal auf der Facebookseite des Bürgerschaftsabgeordneten Claas Rohmeyer von der Postkarten-Aktion der Osterholzer CDU las war ich sofort begeistert. Denn immer mehr Bürger/innen wünschen sich eine stärkere Beteiligung an Politik, mit dieser Aktion setzt die CDU ein wichtiges Zeichen das man erkannt hat wie wichtig es ist den Fokus wieder auf die Interessen der Osterholzer/innen zu lenken. 

 

Damit dies erfolgreich gelingt hat sich die CDU in Osterholz einiges vorgenommen, denn zusätzlich zu Infoständen soll es in diesem Sommer von Tür zu Tür Aktionen geben. Denn auch wenn die Partei zu den zwei größten gehört dürfte die Zahl der aktiven Mitglieder recht gering sein, was diese Aktion noch respektabler macht. Das ist mir deshalb bewusst weil ich vor langer Zeit Organisationsleiter des SPD Ortsvereins Blockdiek/Ellener-Feld war, besonders weil parallel zu der Aktion die anstehenden Wahlkämpfe zur Europa- und Bürgerschaftswahl auf die Beine gestellt werden muss. Ich möchte der CDU Mut machen, denn das es gelingen kann zeigt mit bundesweiter Anerkennung Derik Eicke aus Oberneuland der mit diversen Bürgerbeteiligungsaktionen schon einiges für die Oberneulander erreichen konnte. 

 

Die Aktion läuft noch bis zum Herbst 2018 danach soll es eine öffentliche Diskussionsveranstaltung geben.

 

Sollten sie Ideen, Forderungen oder Anregungen haben, dann können sie diese auch in die Kommentarspalte meiner Seite schreiben und ich leite sie an Herrn Rohmeyer weiter.

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Carsten Meyer-Heder kommt zum Bürgerdialog

Es war eine echte Überraschung als die Bremer CDU Anfang des Jahres ankündete das man überlege mit dem Unternehmer Carsten Meyer-Heder an der Spitze zur Bürgerschaftswahl 2019 antreten möchte. Dann Ende Mai bestätigte der Parteitag der Bremer CDU ihn als Spitzenkandidaten, nun kommt er im November zum Bürgerdialog nach Osterholz.

 

Am 24. November 2018 stellt er sich gemeinsam mit den Osterholzer Bewerber/innen für Beirat und Bürgerschaft den Osterholzern. Dabei wird er sich ihnen in einer maximal 30-minütigen Rede vorstellen, anschließend wird es Thementische geben an denen mit den Kandidierenden über deren jeweiligen Fachbereiche diskutiert werden soll. Da Herr Rohmeyer der Bürgerschaftskandidat der CDU bereits den Bereich Bildung und Kultur zuständig ist, wird sicherlich die Dauerbaustelle Bildungspolitik im Fokus liegen. Herr Meyer-Heder wird sich wohl vorrangig am Themenfeld Arbeit und Wirtschaft beteiligen. Es sei zu erwähnen das Herr Meyer-Heder ohne zu zögern zu gesagt hat, wohl auch weil eine solch schlechte Wahlbeteiligung wie bei der letzten Bürgerschaftswahl nicht hinnehmbar ist. Es würde mich sehr freuen wenn viele Osterholzer/innen die Chance nutzen und den direkten Dialog mit den künftigen Politiker/innen suchen würden. Die Bewerber/innen freuen sich sicherlich auch über neue Anregungen und Kritik die ihnen bei der Ausübung ihres künftigen Amtes helfen könnte. Leider kann ich noch keinen Veranstaltungsort nennen, denn ich bin noch im Gespräch mit einer zentraleren Veranstaltungsstätte. Denn leider gibt es in unserem Stadtteil keine Gaststätte mehr in der man eine solche Veranstaltung 

abhalten kann ohne den Regelbetrieb zu beeinflussen.

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Beschäftigungsprojekte helfen nur den Trägern

Beschäftigt man sich intensiver mit den Beschäftigungsprojekten in unserem Stadtteil so gewinnt man immer mehr den Eindruck als wären die einzigen die davon profitieren die Jobcoaches und die Beschäftigungsträger selber. Die Langzeitarbeitslosen selber rotieren in endlosen Maßnahmen ohne jemals selber in dauerhafte Beschäftigung zu kommen. 

 

Doch ist es nicht das Ziel solcher Maßnahmen die Menschen wieder dauerhaft in Arbeit zu bringen, das gelang vor kurzen einigen engagierten Bürgern in Tenever die gerne ihren Concierge behalten wollten und dafür Unterschriften sammelten. Gerade in Tenever gäbe es jetzt die Möglichkeit dauerhafte Jobs zu schaffen, so bräuchte Tenever-Ost dringend einen smarten Supermarkt für die Grundversorgung der Bürger*innen. Da wäre es schlau wenn sich ein Beschäftigungsträger finden würde, der bereit ist in einen SB-Markt mit einem kleinen auf die Bedürfnisse der Kunden*innen abgestimmt ist und kleinen Gewinnen feste Arbeitsplätze zu schaffen. Aber auch das Cafe Gabriely und das Bistro Leuchturm könnten wenn man etwas kreativ ist neben den geförderten Aktivierungsmaßnahmen durchaus mindestens als Non-Profit Unternehmen betrieben werden. Sollten die Betriebe ausreichend Gewinne abwerfen könnten mit den Einahmen soziale Jobs geschaffen werden, wie zum Beispiel Nachbarschaftshelfer*innen oder Spielplatzbetreuung. Das selbe gilt für das Cafe Blocksberg. Aber lieber lässt man die Erwerbslosen in endlosen Schleifen durch Beschäftigungsmaßnahmen und Fortbildung laufen. Das aber kann nicht im Sinne von fördern und fordern sein. 

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Warum ich immer öfter nicht auf Shared Spaces und Radwegen fahre

Immer öfter werde sprechen Autofahrer an warum ich nicht den Shared Space an Rockwinkler Landstr. und Schevemoorer Landstr. benutze. Leider bleibt im fließenden Verkehr nicht die Zeit es zu erklären, deshalb hoffe ich das der eine oder andere Fahrer diesen Blogeintrag ließt und versteht das ich mich auf der Straße deutlich sicherer fühle. Denn leider gibt es auch unter Radfahrenden rücksichtslose Menschen die meinen man könne auf den entgegen der Verkehrsführung radeln, das auch teilweise in zweier Kette. Nach dem ich 2012 nach einem Arbeitsunfall war ich auf Krücken angewiesen, damals wurde ich zum ersten mal von einem Falschfahrer touchiert der mich auf dem Weg liegen ließ und einfach weiter fuhr. Jeder kann sich sicherlich vorstellen wie schwierig es ist wenn man nur ein Bein belasten darf wie schwer es ist wieder auf die Beine zu kommen. Seither sehe ich eine Besorgnis erregende Entwicklung auf den Wegen rundum das Schevemoor, denn immer häufiger kommt es dort zum Glück bisher nur zu kleineren Unfällen. Als Radfahrer wurde ich selber mehrfach genötigt auf die Straße aus zu weichen, einmal fiel ich dabei so auf die Schulter das ich mir eine Prellung der Schulter zu zog. Im vergangenem Jahr wurde ein achtjähriger von zwei Geisterradlern in der Schevemoorer Landstraße dazu genötigt auf den Grünstreifen aus zu weichen, dabei fuhr er gegen einer der Bäume und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Vor einigen Wochen wurde vor meinen Augen auf der Rockwinkler Landstraße Ecke Feldweg ein Schüler von einem entgegen kommenden Radfahrer der in die falsche Richtung abgebogen ist auf die Fahrbahn abgedrängt, dabei zog sich der Junge Schürfwunden und Prellungen zu. In dem Moment war es ein Glück das kein Auto kam, ich mag nicht ausdenken was passiert wären wenn. Spricht man die Geisterradler auf ihr Fehlverhalten zeigt sich wie verroht solche Mitmenschen sind, nicht nur das nur die wenigsten ihr Fehlverhalten einsehen sie werden meist noch sehr aggressiv und fühlen sich im Recht. Deshalb fahre ich seit geraumer Zeit ausschließlich auf der Straße, denn mir geht meine Sicherheit vor und das Risiko verletzt zu werden wenn man vernünftig fährt ist auf der Straße deutlich geringer als auf den schmalen Wegen rundum das Schevemoor. Darum bitte ich um Verständnis wenn Radfahrende die Straßen benutzen.

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Zwei Überfälle innerhalb von zwei Tagen

In unserem Stadtteil gab es in dieser Woche gleich zwei Überfälle, deshalb möchte ich Sie alle um ihre Mithilfe bitten. Denn auch solche Überfälle schaden uns, besonders weil in einigen Wohnquartieren bereits jetzt die Nahversorgung zusammen bricht.

Hier die Original Pressemitteilung der Polizei Bremen:

 

Raub auf Bäckereifiliale

(11.07.18)

Am frühen Mittwochmorgen überfielen zwei Maskierte in Bremen-Osterholz unter Verwendung einer Schusswaffe eine Bäckerei. Die Polizei sucht Zeugen der Tat.

Gegen 4.50 Uhr betraten die beiden Unbekannten das Geschäft in der Schevemoorer Landstraße über eine geöffnete Seitentür. Während einer der zwei unter Vorhalt der Schusswaffe die 19-jährige Angestellte zwang die Kasse zu öffnen, forderte der zweite Mann ihre 37 Jahre alte Kollegin auf, den Tresor zu öffnen. Die Räuber flohen mit dem erlangten Bargeld in Richtung Luganer Straße. Der Täter mit der Schusswaffe soll zwischen 170 und 180 Zentimeter groß und schlank gewesen sein. Er hatte ein schmales Gesicht, trug einen schwarzen Kapuzenpullover mit aufgesetzter Kapuze, schwarze Handschuhe und eine schwarze Sturmhaube. Der zweite war etwa gleich groß, ebenfalls schlank und mit einem schmalen Gesicht. Er trug einen dunkelgrauen oder braunen Pullover, Einweghandschuhe und eine Sturmhaube.

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888.

 

Raub auf Supermarktfiliale

(12.07.18)

Am Mittwochabend überfielen zwei Männer eine Supermarktfiliale in Bremen-Osterholz. Sie erbeuteten Bargeld und konnten flüchten. Gegen 21.50 Uhr, kurz vor Ladenschluss, betraten die beiden Unbekannten den Laden in der Max-Säume-Straße. Einer von ihnen gab vor etwas bezahlen zu wollen und überreichte der Kassiererin Kleingeld. Als diese dann die Kasse öffnete, greift der Mann hinein und entnahm diverse Geldscheine. Anschließend flüchtete er mit seinem Komplizen aus dem Supermarkt. Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Der erste Täter wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt, er soll 175 bis 180 cm groß gewesen sein mit schwarzen mittellangen Haaren, einem schmalen Gesicht und einem Rahmenbart mit kürzerem Ziegenbart. Er trug eine schwarze Strickjacke mit Kapuze. Sein Komplize soll etwa 170 bis 175 cm groß gewesen sein, kräftig gebaut mit dunklen, schwarzen Haaren und einem ungepflegtem Drei-Tage-Bart. Er trug eine graue Bomberjacke mit gesteppten Nähten. Die Polizei Bremen bittet Zeugen darum sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421362-3888 zu melden.

 

Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Taten besteht ist nicht bekannt. Jeder Hinweis ist hilfreich, deshalb lieber einmal zu viel den Kriminaldauerdienst informieren.

Fahrt zum Zoo am Meer

Ferienprogramm des Jugendhaus Tenever

Müllprobleme auf dem Spielplatz Kölner Straße

Kunst – Werkstatt im Arbeitslosenzentrum

Niedrigseil Klettergarten in Blockdiek

Parteien zeigen wenig Interesse an Dialog

Im Mitte Mai dieses Jahres schrieb ich die Landesverbände der fünf großen Parteien an um ihre Kandidierenden für Beirats- und Bürgerschaftswahl zu Dialog-Frühschoppen ein zu laden. Von den Landesverbänden habe ich bis heute nichts gehört, dabei sollte man angesichts einer Wahlbeteiligung von 40,3% in Osterholz erwarten das die fünf großen Parteien alles tun damit es sich nicht wiederholt.

 

Klar erhielt ich sehr vage Zusagen von den örtlichen Vertretern der Parteien in Osterholz, aber die sind eher lapidar. Der einzige Landesverband der sich bei mir meldete war die FDP, aber auch hier bekam ich nur eine unkonkrete Aussage zu einer Teilnahme. Dabei wäre weil ich die ganze Organisation alleine stemme und finanziere eine klare Aussage der Parteien dringend notwendig. Denn ich möchte ein Desaster wie bei meiner Veranstaltung zum Thema Zeitarbeit dringend vermeiden. Sollte ich in den nächsten Wochen keine klaren Aussagen zur Teilnahme bekommen sehe ich mich genötigt diese Frühschoppen-Reihe nicht weiter zu verfolgen. Für mich ist das ein Zeichen wie wenig Respekt die fünf großen Parteien vor dem ehrenamtlichen Engagement haben.

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Ausflug nach Sahlenburg

Symphonic Mob im Weserpark

Das Mitmachkonzert mit den Bremer Philharmonikern und Musikbegeisterten kehrt zurück. Bremens größtes Spontanorchester trifft sich am 30. Juni 2018 erneut im Bremer Weserpark und verwandelt die Shoppingmall mit einem kurzweiligen Programm in einen Konzertsaal. Bereits 2016 hatte der Weserpark zu diesem Event eingeladen. Daraufhin versammelte sich eine Vielzahl von begabten Musikern im Lichthof vor P&C, um gemeinsam zu musizieren.

Unter der Leitung von Florian Ludwig wurden neben den Slawischen Tänzen Nr. 1 und 2 von Antonín Dvořàk auch die Ungarischen Tänze Nr. 1 und 2 von Johannes Brahms gespielt. Bei den Besuchern sorgte das Ensemble für begeisterte Gesichter und ein einmaliges Einkaufserlebnis. Angeknüpft an diesen Erfolg freuen wir uns, dass das Spontanorchester auch in diesem Jahr zusammen mit den Bremer Philharmonikern im Weserpark veranstaltet werden wird.

Das Konzept ist so einfach wie genial: Mitmachen kann jeder, der ein Instrument spielen kann. Egal ob mit Flöte, Trompete, Gitarre oder Geige und Cajon, beim Symphonic Mob finden sich unter dem Dirigat von Florian Ludwig Profis und Hobbymusiker, Senioren und Kinder, Hausmusiker und Musikschüler, Studierende und Lehrende, Anfänger und Fortgeschrittene im Lichthof des Einkaufszentrums Weserparks zu einem großen Orchester zusammen. Also raus aus den Übungsräumen von Musikschulen und Konservatorien, raus aus den heimischen vier Wänden – rauf auf die Bühne zu einem einmaligen Event!

Beim zweiten Bremer Symphonic Mob werden folgende Stücke gespielt:

 

    •  

      Georges Bizet "Les Toréadors" aus der "Carmen"-Suite Nr. 1

       

    •  

      Georges Bizet "Pastorale" und "Farandole" aus der "L’Arlésienne"-Suite Nr. 2 

       

    •  

      Franz Schubert Reprise aus dem 1. Satz der "Unvollendeten" (1. Satz ab Takt 218 bis zum Ende des 1. Satzes)

       

    • Gordon Kampe "Easy durchfedern"

 

Am Samstag, den 30. Juni 2018 treffen sich alle Musiker um 10 Uhr zur Generalprobe. Das Spontankonzert findet anschließend um 12 Uhr im Lichthof vor P&C statt.

Öffentliche Sitzung des Stadtteilbeirates Osterholz

Am 25. Juni 2018 um 18:30 Uhr im Sitzungsaal des Ortsamtes

 

Tagesordnung:

 

1. Tagesordnung und Genehmigung des Protokolls der Sitzung (ca. 5 min) vom 28.05.2018

 

2. Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger (ca. 10 min)

 

3. Vorstellung der geplanten Projekte des Jugendbeirates (ca. 15 min). Eingeladen: Vertreter der

    Jugendbeirates

 

4. Vorstellung der Arbeit der Kulturambulanz (Klinikum Bremen Ost) (ca. 30 min). Angefragt: Herr Tischer,

     Kulturambulanz, Herr Uhlig, Kulturambulanz

 

5. Vorstellung des Programms „Senior Expert Service (SES)" durch Herrn Horst-Peter Witt,

    Regionalkoordinator SES (ca. 20 min)

 

6. Vorstellung des ADFC-Ost (ca. 20 min). Angefragt: Herr Matthaeus, ADFC

 

7. Anträge (u.a. zur Kita-Versorgung im Stadtteil und zur Sporthalle (ca. 15 min)

    Grundschule Osterholz; Benennung AMEB-Begegnungsstätte in Heinz-Hinners-Haus)

 

8. Mitteilungen des Ortsamtes (ca. 5 min)

 

9. Verschiedenes (ca. 5 min)

Einer flog über das Kuckucksnest

Vom 21. bis 24.Juni 2018 jeweils um 20 Uhr in der Kultur-Aula auf dem Ellener-Hof

 

Die zwölften Klassen der Osterholzer Waldorfschule inszeniert unter der Regie von Susanne Baum diesen amerikanischen Klassiker. „Ich lebe im Irrenhaus / Und weiß nicht warum / Viele Menschen leben nicht im Irrenhaus / Und wissen auch nicht warum.“ (Ali Jalaly) — In seinem Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“ verarbeitete der Autor Ken Kesey Anfang der 1960er-Jahre seine Erlebnisse als Pfleger zur Aushilfe und Mitwirkender eines von der CIA betriebenen psychiatrischen Forschungsprojekts zu einer Parabel über die Mechanismen totalitärer Gesellschaften. Die Geschichte des simulierenden Draufgängers McMurphy, der sich einer drohenden Gefängnisstrafe durch freiwillige Einlieferung in die Psychiatrie entzieht und dort mit der so komischen wie erbarmungslosen Realität eines Systems von Überwachung und Strafe konfrontiert wird, traf den Zeitgeist amerikanischer Gegenkultur zwischen Vietnam und Watergate und erlangte spätestens mit der Verfilmung durch Miloš Forman Weltruhm.

Sommerferien Kick-Off und gemeinsames Angrillen beim Jugendhaus Tenever

Die Jugendeinrichtungen der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe feiern am 28. Juni ab 14 Uhr im Jugendhaus Tenever gemeinsam mit dem Bürgermeister den Beginn der Sommerferien: das Jugendhaus Tenever, das Lücke Projekt Tenever, das GuckMal Atelier und der Fit Point organisieren spannende Aktionen für Kinder und Jugendliche sowie ein gemeinsames Grillen. Ein besonderer Gast wird bei dieser Feier auch dabei sein, denn Bürgermeister Dr. Carsten Sieling wird die Kinder und Jugendlichen beim Grillen unterstützen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Das Bunte Sofa - Wasser

Seit 2010 gibt es das bunte Sofa, eine Vorlese-Reihe für Erwachsene der Bremer Leselust im Cafe Blocksberg. Jeden letzten Dienstag im Monat liest Christine Bongartz oder ein Gast den Gästen zu einem speziellen Thema vor. Am 26. Juni um 15 Uhr ist es wieder so weit, dann geht es um das faszinierende Thema Wasser. Christine Bongartz liest dann Geschichten zum Thema von Heine, Goethe, Weissenborn und anderen vor. Bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen kann man der Lesung im Cafe Blocksberg lauschen.

Tempo 30 Zone in der Rockwinkler Landstr.?

Zwei Beiratsbereiche ein Problem die Rockwinkler Landstraße ist kurvenreich und unübersichtlich was das überqueren der Straße sehr schwierig gestaltet. Lange grübelte ich darüber wie man dieses Problem in den Griff bekommen kann, nun habe ich die Lösung für das Problem gefunden. Die Straße muss ganz oder teilweise zur Tempo 30 Zone werden. 

 

Die Geisterradler auf der Rockwinkler Landstraße nennen das Problem der Überquerung als Hauptgrund für ihr Fehlverhalten, also wäre es sinnvoll das Tempo Limit von 50 auf 30 zu senken damit könnten Radfahrende sich sicherer auch auf der Straße fortbewegen. An den Unbenannten Feldweg hinter der Autobahnbrücke soll ein Schild Radfahrende auf die Ampel rechts hinweisen, so das hoffentlich die Mehrheit der Radelnden sich an die schon geltende Regelung hält. Ferner soll mit dem Hauseigentümer an der gleichen Ecke geredet werden ob man den Sichtzaun stellenweise so kürzt, das man Verkehrsteilnehmende frühzeitig erkennt. Zusätzlich empfehle ich an der Ecke Schevemoorer Landstraße zwei Zebrastreifen als sichere Querungsmöglichkeit zu schaffen, auf den Autofahrende frühzeitig hingewiesen werden. Diese Maßnahmen sind nötig weil durch den gewachsenen Einzelhandel in der Schevemoorer Landstraße der Verkehr deutlich zugenommen hat und schon lange nicht mehr zeitgemäß ist.

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Psst, wir machen eine Veranstaltung

Pssst, wir machen eine Veranstaltung im Stadtteil bitte nicht weitersagen. Während das Wallefest in ganz Bremen beworben wird macht man in unserem Stadtteil aus allen ein großes Geheimnis. Für den Polittalk im Schweizer Viertel wurden extra Faltblätter gedruckt, die liegen jetzt noch unbeachtet rum und haben einmal nicht wenig Geld gekostet. Genau wie die Flyer zum Tag der Männergesundheit nach der man sich beklagte das kaum einer gekommen sei.

 

Dieser Zustand ist für mich als Blogger im Stadtteil einfach unerträglich, denn schließlich habe ich meinen Blog auch deswegen gemacht um die Osterholzer*innen über Veranstaltungen im Stadtteil zu informieren. Stellenweise so sagten mir es Bürger*innen hat man den Eindruck das man hier in Osterholz nur Veranstaltungen macht um unter sich zu bleiben. Nicht einmal die neue Kultur-Aula auf dem Ellener-Hof pflegt alle öffentlichen Veranstaltungen auf die eigene Homepage ein. Das es anders geht zeigt die Waldorfschule Osterholz die alle öffentlichen Veranstaltungen der Schule über Plakate, die eigene Webside und über die sozialen Medien ankündigt. In den Vorinternet-Zeitalter war das auch in unserem Stadtteil mal ganz anders. So wurden die Blockdieker Tage der ehemaligen Interessengemeinschaft in den Stadtteil-Zeitungen groß mit Presseartikeln angekündigt, heute in der medialen Aera bekommt man kaum noch mit was in den Nachbar-Quartieren abläuft. Dabei wäre es bei vielen Veranstaltungen gerade wichtig eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, weil man so auch Sponsoren davon überzeugen kann Geld für solche Events zur Verfügung zu stellen. Schön wäre es wenn zumindest in jedem Quartier ein Schaukasten zur Verfügung stünde in dem über aktuelle Termine im Stadtteil informieren, es müssten sich je zwei Bürger*innen finden die über einen Briefkasten die Flyer oder Plakate entgegen nehmen und in den Schaukasten hängen.

 

Wer gerne seine Veranstaltung bekannter machen möchte, der kann mir gerne Informationen an bremerschnack@web.de zukommen lassen. Aber auch die Mitmachredaktion BORIS freut sich über Berichte und Termine im Stadtteil.

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